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Coronavirus

Schutzmaßnahmen

Allgemeines

  • Die Verabreichungsplätze sind so einzurichten, dass der Mindestabstand von 1 Meter zwischen den Besuchergruppen gewährleistet ist.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken ist (ab 25.10.) sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen zulässig. Ausgenommen davon ist die Konsumation von Speisen und Getränken im Freien an Imbissständen.
  • Für Betreiberinnen und Betreiber sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kundenkontakt gilt in geschlossenen Räumen als auch im Freien die Verpflichtung, eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende Schutzvorrichtung zu tragen, sofern keine sonstigen geeigneten Schutzvorrichtungen (z.B. Acrylglaswände) vorhanden sind. 
Achtung!
Achtung: Ab 7.11. muss die den Mund-und Nasenbereich abdeckende Schutzvorrichtung eng anliegen. Mechanische Schutzvorrichtungen wie zB „Face-Shields“ bzw. Gesichtsvisiere sind ab diesem Zeitpunkt nicht mehr erlaubt.
  • Gäste müssen eine abdeckende und (ab 7.11.) eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung immer dann tragen, wenn sie sich gerade nicht am Verabreichungsplatz aufhalten (z.B. beim Betreten des Lokals).  Dies gilt sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien.
  • Die Betriebe dürfen zwischen 5:00 und 01:00 Uhr am Folgetag von Kunden betreten werden, sofern keine strengeren Sperrzeitenregelungen bestehen.
Achtung!

Die Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salzburg haben andere Sperrstundenregelungen.

  • Nach der Sperrstunde dürfen im Umkreis von 50 Metern um Betriebsstätten der Gastgewerbe keine alkoholischen Getränke konsumiert werden.
Achtung!
Bitte beachten Sie: Diese Bestimmung richtet sich an die Allgemeinheit und nicht an den Gastwirt.

Zusätzlich gilt weiterhin

  • keine Konsumation in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle,
  • 1 Meter Abstand zwischen den Besuchergruppen und Verabreichungsplätzen oder Maßnahmen zur räumlichen Trennung,
  • besondere hygienische Vorkehrungen bei Selbstbedienung.

Präventionskonzept

Für Betriebsstätten mit mehr als 50 tatsächlich zur Verfügung stehenden Sitzplätzen, ist (ab 1.11.) ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept zu erstellen.

Für die Berechnung der Sitzplätze sind die insgesamt zur Verfügung stehenden Sitzplätze maßgeblich, also sowohl im Innen- als auch im Außenbereich (z.B. Schanigärten, Terrassen). Geschlossene Bereiche der Betriebsstätte, z.B. ein derzeit geschlossener Gastgarten, sind aber bei der Berechnung der 50 tatsächlich zur Verfügung stehenden Sitzplätze nicht hinzuzurechnen.

Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere folgende Punkte zu enthalten:

1.  spezifische Hygienevorgaben,

2.  Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,

3.  Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,

4.  Regelungen betreffend die Verabreichung von Speisen und Getränken,

5.  Regelungen zur Steuerung der Besuchergruppen,

6.  Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Hygienemaßnahmen

Das COVID-19-Präventionskonzept kann auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten, wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten auf freiwilliger Basis der Gäste, beinhalten.

Ein Muster für ein COVID-19-Präventionskonzept und Informationen zum COVID-19-Beauftragten finden Sie unter www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie

Abgeleitet vom Muster-Präventionskonzept des Bundesministeriums  Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) und WKO erhalten Sie nachfolgend eine Basisvorlage in Microsoft Word. Diese kann für die Erarbeitung ihres individuellen betrieblichen Präventionskonzeptes herangezogen werden und ist auf die konkreten Gegebenheiten des jeweiligen Betriebes anzupassen bzw. zu ergänzen.

DOWNLOAD - BASISVORLAGE


Achtung!

Bitte beachten Sie, dass auf Landes-, Bezirks- oder Gemeindeebene weitere Regelungen gelten können.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sichere-gastfreundschaft.at/gastronomie.

 Kontaktpersonen – Nachverfolgung bei Covid-19-(Verdachts-) Fällen

Mehr Informationen

Anzahl der Gäste

Dürfen Buchungen von mehr als 6 Personen durch von Gastwirte derzeit angenommen werden?

Besuchergruppen dürfen vom Betreiber nur eingelassen werden, wenn sie

  • im Innenbereich
    • aus maximal sechs Personen bestehen (zuzüglich höchstens sechs minderjährige Kinder)
      oder 
    • ausschließlich aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben. 
  • im Außenbereich
    • aus maximal zwölf Personen bestehen (zuzüglich sechs minderjährige Kinder)
      oder 
    • ausschließlich aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben.

Dementsprechend dürfen Buchungen von größeren Gruppen grundsätzlich nicht entgegengenommen werden. 

Der Gastronomiebetrieb hat aber weiterhin die Möglichkeit, selbst zeitgleiche Buchungen von unterschiedlichen Besuchergruppen anzunehmen. Um unterschiedliche Besuchergruppen handelt es sich dann, wenn zu erwarten ist, dass es zwischen den einzelnen Gruppen während des Aufenthalts zu keiner Durchmischung (z.B. Platzwechsel) und auch sonst zu keiner Interaktion (z.B. Singen) kommen werde. 

Dementsprechend können z.B. auch Besuchergruppen, die mit demselben Linien- oder Ausflugsbus anreisen, nacheinander und getrennt voneinander in einen Gastronomiebetrieb eingelassen werden.

Der Gastwirt ist angehalten, die Trennung der einzelnen Besuchergruppen soweit als zumutbar sicherzustellen. Dies etwa durch organisatorische Maßnahmen (z.B. räumliche Trennung, rechtliche Hinweise, Einsatz des Hausrechts, u.ä.).

 Es wird außerdem daran erinnert, dass vor und nach dem Besuch des Gastronomiebetriebs andere Gesundheitsschutzauflagen gelten können. So sind z.B. Indoor-Veranstaltungen ohne fest zugewiesenen Sitzplätzen mit mehr als 6 Teilnehmern verboten (z.B. gemeinsamer Museumsbesuch).  

Buffets und Frontcooking

Diese sind grundsätzlich unter diesen Auflagen gestattet:

  • Die Stationen werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut, um Speisen auf Wunsch des Gastes anzurichten.
  • Die Selbstentnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke durch den Gast ist gestattet.
  • Bei Frontcooking ist eine räumliche Trennung zum Gast (zB Glasscheibe) vorzusehen.

Ein Buffet in Selbstbedienung ist erlaubt, wenn durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

  • Möglich wäre beispielsweise die Desinfektion der Hände unmittelbar vor dem Buffetbereich. Alternativ wäre aber auch die Verwendung von Einweghandschuhen oder Einwegvorlegbesteck denkbar.
  • Mit diesen Schutzmaßnahmen kann sich der Gast zwischen den einzelnen Ausgabestellen bewegen und sich bedienen. Bei einem erneuten Gang zum Buffet müssen neue Handschuhe verwendet werden bzw. die Hände frisch desinfiziert werden.

Sonderregelungen

Mit Ausnahme der allgemeinen Sperrstundenregelung und dem damit in Verbindung stehendem Alkoholverbot gelten die oben genannten Bestimmungen auch für Betriebsarten der Gastgewerbe, die in folgenden Einrichtungen betrieben werden: 

  • Krankenanstalten und Kureinrichtungen
  • Alten-, Pflege- und Behindertenheime
  • Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten
  • Betriebe, wenn diese ausschließlich durch Betriebsangehörige genützt werden dürfen (z.B. Kantinen) 

Für Betriebsarten der Gastgewerbe innerhalb von Massenbeförderungsmittel gelten die oben genannten Bestimmungen mit Ausnahme der Sperrstundenregelung, des damit in Verbindung stehenden Alkoholverbots, der Sitzplatzpflicht bei der Konsumation und des Mindestabstandes zwischen Verabreichungsplätzen. 

 

Sicherstellung der Versorgung: MNS-Masken über WKÖ beziehbar

Um sicherzustellen, dass auch bei einer aktuell angespannten Marktsituation ausreichend Mund-Nasen-Schutz für österreichische Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung steht, hat die WKÖ Vorkehrungen getroffen.

Alle Informationen finden Sie unter http://wko.at/schutzmasken.

Regionale Anbieter von Mund-Nasen-Schutz
Eine Auflistung regionaler Anbieter sind unter folgenden Links zu finden

Hier finden Sie noch Angebote von Firmen, die direkt mit dem Fachverband in Verbindung getreten sind.

Handlungsempfehlungen und Unterstützungsmaßnahmen

Alle Hilfsmaßnahmen auf einen Blick

Was kann ich bei Liquiditätsengpässen tun?

Kontaktaufnahme mit der Hausbank: Sicherstellung der Liquidität. Die Hausbank kann über Schließung oder geplante Betriebsmaßnahmen informiert werden und es können Gespräche zur Verschiebung von Ratenzahlungen etc. vereinbart werden.

Stundung Ihrer Kreditraten: Kreditinstitute können unter anderem Kreditraten stunden. Sprechen Sie Ihre Hausbank darauf an, wenn Sie aktuelle Liquiditätsprobleme haben oder befürchten. Auch bei anderen laufenden Verträgen (Miete, Leasing, Versicherung, etc.) kann der Vertragspartner um Stundungen ersucht werden. Dies ist aber immer Entscheidung des Vertragspartners, ob beispielsweise ein Zahlungsaufschub gewährt wird.

Stundungsvereinbarungsmöglichkeiten: Wir empfehlen Stundungsmöglichkeiten soweit möglich jetzt in Anspruch zu nehmen. Sollte später der Überziehungsrahmen in Anspruch genommen werden müssen fallen Zinsen an, die bei einer zinsfreien Stundung jetzt wegfallen

Stundung von Steuern: Durch wirtschaftliche Notlage oder Liquiditätsengpässe aufgrund der Covid-19 Krise gibt es die Möglichkeit eine Stundung bzw. eine Ratenzahlung der Steuern zu beantragen. Zusätzlich kann beantragt werden, dass die Stundungszinsen auf null herabgesetzt werden.

Mehr zur Sonderregelung: WKO.at-Steuerinfo | Info des BMF | direkt zum Antrag

Unterstützung durch die SVS: Wer vom Coronavirus direkt oder indirekt durch Erkrankung und Quarantäne betroffen ist oder mit massiven Geschäftseinbußen rechnet und dadurch Zahlungsschwierigkeiten hat, wird von der SVS unterstützt. Betroffene sollen sich direkt und unkompliziert bei der SVS melden. Die SVS bietet allen SVS-Versicherten im Bedarfsfall folgende Möglichkeiten:

  • Stundung der Beiträge
  • Ratenzahlung der Beiträge
  • Herabsetzung der vorläufigen Beitragsgrundlage
  • änzliche bzw. teilweise Nachsicht der Verzugszinsen

Die Anträge zur Stundung und Ratenzahlung können formlos schriftlich per E-Mail eingebracht werden. Die Herabsetzung der vorläufigen Beitragsgrundlage kann mittels Online-Formular beantragt werden.

AKM-Gebühren anpassen:

  • Für alle Betriebe, die von den gesetzlich/behördlich verordneten Schließungen betroffen sind, werden von Seiten der AKM die Lizenzverträge mit Beginn der Schließung auf „Urlaub“ (dies entspricht einer Aussetzung des AKM-Lizenzvertrages) gesetzt. 
  • Somit fallen hier automatisch für den Zeitraum der gesetzlich verordneten Schließung keinerlei Zahlungsverpflichtungen an.
  • Betriebe die nicht gesetzlich/behördlich geschlossen wurden, sollten sich im Falle einer freiwilligen Betriebsschließung und einem bestehenden AKM-Lizenzvertrag bitte umgehend an ihre zuständige AKM-Geschäftsstelle (per Mail oder Telefon) wenden, damit auch diese Verträge auf „Urlaub“ gesetzt werden und somit keine weiteren Zahlungsverpflichtungen aufgrund eines laufenden AKM-Lizenzvertrages entstehen.

GIS-Gebühren

Die GIS akzeptiert bei allen Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise schließen müssen/mussten, eine GIS-Abmeldung anhand eines formlosen Schreibens (E-Mail an kundenservice@gis.at) des Betriebes an die GIS oder alternativ eines Anrufs auf der GIS-Service-Hotline unter 0810 00 10 80 mit Nennung der Teilnehmernummer sowie einer kurzen Darstellung der betrieblichen Situation. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Seite des Veranstalterverbands Österreich.

Kontaktaufnahme mit Lieferanten:

  • Zahlungsziele offener Rechnungen überprüfen
  • Überprüfung der Verschiebungsmöglichkeit von Lieferterminen. Denkbar ist, dass nach dem Wiederaufsperren teilweise Lieferungen länger benötigen. Eventuell können frühere Lieferung mit späterer Rechnung vereinbart werden)
  • Überprüfung der Verschiebung von vertraglich vereinbarten neuen Anschaffungen

Vereinbarungen mit Mitarbeitern treffen:

Überprüfung von Mietzinsreduktion bei angemieteten Geschäftsräumlichkeiten

  • Behördliche Einschränkungen aufgrund des Corona-Virus stellen einen „außerordentlichen Zufall“ dar, der dem „bedungenen Gebrauch“ der Bestandsache entgegenstehen kann.
  • Basierend auf den geltenden Regelungen (insb. §§ 1096 und 1104 ABGB) ist laut Auskunft der Behörden aufgrund der geltenden Rechtslage davon auszugehen, dass im Falle der aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung voraussichtlich eine Mietzinsminderung bzw. auch der gänzliche Mietzinsentfall für die Dauer der Beschränkung durchsetzbar ist.
  • Zu beachten ist, dass die gesetzlichen Regelungen nicht zwingend sind und vertraglich geändert werden können. Es ist daher in jedem Einzelfall zu überprüfen, ob und inwieweit hier im jeweiligen Bestandvertrag vom gesetzlichen Modell abgewichen wurde. Ferner bleibt abzuwarten, ob die unabhängigen Gerichte der obigen Rechtsauffassung folgen werden. Inwieweit der Gesetzgeber weitere zeitlich beschränkte Maßnahmen ergreifen wird, ist derzeit nicht absehbar.

Wo finde ich alle Informationen zur Kurzarbeit?

Alle Informationen, Factsheet, Muster und eine Handlungsanleitung zum Ausfüllen der Muster 

Rechner-Vollzeitäquivalente

Das AMS ersucht Betriebe,

  • sich möglichst vor Kontaktaufnahme anhand der Webseiten von AMS und hier zu informieren, damit Anrufe rasch bearbeitet werden können.
  • soweit vorhanden, das eAMS Konto für die schriftliche Kommunikation zu nützen.

Hilfsmaßnahmen für Betriebe

Informationen zu den Sofortmaßnahmen für Tourismusbetriebe  – Haftungen für Überbrückungsfinanzierungen für stark betroffene KMU und der Kostenübernahme für diese Haftungen durch das Tourismusministerium

Allgemeine Hilfsmaßnahmen finden Sie hier.

Arbeitsrecht und Mitarbeiter

Ein Mitarbeiter vermutet selbst erkrankt zu sein. Wie ist vorzugehen?

Kehrt ein Arbeitnehmer aus einem von Risikogebiet zurück und zeigt binnen 14 Tagen Symptome wie Fieber, Atembeschwerden, Husten, empfiehlt die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)

  1. Zu Hause zu bleiben
  2. die telefonische Gesundheitsberatung unter der Telefonnummer 1450 zur weiteren Vorgangsweise zu kontaktieren und
  3. die zuständige Gesundheitsbehörde zu kontaktieren.

Hygiene in der Gastronomie

Welche Schutzmaßnahmen kann man treffen?

Erlass, Leitlinien zur Sicherung der gesundheitlichen Anforderungen an Personen beim Umgang mit Lebensmitteln; Hygieneregeln für den Einzelhandel

Die AGES empfiehlt - wie bei der saisonalen Grippe - folgende Maßnahmen:

  • Mehrmals tägliches Händewaschen mit Wasser und Seife.
  • Bedecken des Mundes und Nase mit einem Papiertaschentuch bei Husten oder Niesen.
  • Vermeidung von direktem Kontakt zu kranken Menschen.

Download: Hygieneaushang

>Download: Leitlinie - Hygiene für Caterer

Weitere Informationen zu Übertragung, Symptomen und Vorbeugung: