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Gruppenfoto
© WKK | Jasmin López Photography

Führungswechsel bei der Jungen Wirtschaft St. Veit

Bei „Enjoy & Connect“ wurde Bezirksvorsitzende Anamaria Gassinger verabschiedet. Stefanie Taupe stellte sich als designierte Nachfolgerin vor.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 24.08.2026

Zwischen Seeufer, Gesprächen und Sommermusik wurde es beim „Enjoy & Connect“ der Jungen Wirtschaft (JW) St. Veit plötzlich persönlich. In der UFEREI am Hörzendorfer See verabschiedeten Wegbegleiter:innen die bisherige Bezirksvorsitzende Anamaria Gassinger. Gleichzeitig wurde Stefanie Taupe als designierte Nachfolgerin vorgestellt. Heute Abend wählen die Mitglieder den neuen Vorstand der Jungen Wirtschaft St. Veit. 

Überraschung für Anamaria Gassinger

Die Verabschiedung hatte das Team bewusst geheim gehalten. WKÖ-Vizepräsidentin Carmen Goby, WK-Bezirksstellenobmann Walter Sabitzer sowie der ehemalige JW-Landesvorsitzende Martin Figge und St. Veits Bürgermeister Martin Kulmer würdigten Gassingers Einsatz für die jungen Unternehmer:innen im Bezirk. Sabitzer gratulierte ihr zudem zu zehn Jahren Selbstständigkeit. „Die JW war für mich immer weit mehr als ein Netzwerk. Hier sind Freundschaften, Kooperationen und Ideen entstanden, aus denen oft konkrete Projekte wurden. Ich durfte gemeinsam mit einem großartigen Team viel bewegen und viele junge Unternehmer:innen ein Stück auf ihrem Weg begleiten. Dafür bin ich sehr dankbar“, sagte Gassinger. Sie freut sich besonders für ihre Nachfolgerin: „Mit Stefanie Taupe steht eine engagierte Unternehmerin bereit, die unsere Arbeit kennt und sie mit neuen Ideen weiterführen wird.“ 

Stefanie Taupe vor der Wahl zur Vorsitzenden

Taupe ist bereits Mitglied des JW-Bezirksvorstands und hat in den vergangenen Jahren die Arbeit der JW St. Veit mitgestaltet. Bei der Vorstandswahl am Montagabend soll sie nun offiziell die Leitung der Bezirksgruppe übernehmen. „Anamaria Gassinger und das gesamte Team haben ein starkes Netzwerk aufgebaut, mit dem wir weiterarbeiten können. Ich möchte Bewährtes fortführen, zugleich aber neue Themen aufgreifen und noch mehr junge Unternehmer:innen miteinander verbinden. Gerade zu Beginn der Selbstständigkeit ist es enorm hilfreich, Menschen an seiner Seite zu haben, mit denen man Erfahrungen teilen und offen über Herausforderungen sprechen kann“, so Taupe abschließend.

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