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90 seconds.
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Wenn 90 Sekunden über die Zukunft entscheiden

Beim Finale des Ideenwettbewerbs „90 Seconds“ holte sich das Start-up Audiolie von Anita Verderber und Claudia Weber mit einer innovativen Lern-App für Vor- und Grundschulkinder den ersten Platz.

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Aktualisiert am 19.06.2026

Der Ideenwettbewerb „90 Seconds“ bietet seit vielen Jahren eine Bühne für innovative Geschäftsideen. Auch die Ausgabe 2026, die von der Wirtschaftskammer Kärnten gemeinsam mit dem build! Gründungszentrum Kärnten, dem aspire! Center for Entrepreneurship, Innovation and Social Competence der Universität Klagenfurt, der Carinthia University of Applied Sciences (Hochschule Kärnten), der BABEG und Startup Carinthia organisiert wurde, machte deutlich, wie groß das Innovationspotenzial in Kärnten ist.

Zahlreiche Bewerbungen aus dem gesamten Bundesland zeugten von der Vielfalt und Kreativität der heimischen Gründungs- und Innovationsszene. Die eingereichten Projekte reichten von technologischen Entwicklungen über nachhaltige Lösungen bis hin zu gesellschaftlich relevanten Konzepten. Im Finale stellten die zwölf besten Teams in jeweils 90 Sekunden ihre Ideen dem Juryteam vor. Auch das Publikum war von der Qualität der Präsentationen und der Vielfalt der eingereichten Konzepte begeistert.

Die Gewinner:innen 2026

Den ersten Platz sicherte sich das Startup Audiolie von Anita Verderber und Claudia Weber, sie überzeugten die Jury mit ihrer „Lernapp für Vor- und Grundschulkinder“. Platz zwei ging an die „Junior Company Kippe's“ von Jonathan Löcker und Team der HTL Mössingerstraße. Platz drei holte sich Jakob Schmidt-Russnak, Die Medienwerkstatt, mit „Ideen sichtbar machen“.

Neben Preisgeldern erhielten die Teilnehmenden wertvolles Feedback einer Jury sowie die Möglichkeit, ihr Netzwerk innerhalb des Kärntner Startup-Ökosystems auszubauen. „Der Wettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viele kreative Köpfe und spannende Ideen es in Kärnten gibt. Viele von ihnen stehen noch ganz am Anfang ihrer Reise – genau dort wollen wir ansetzen und sie ermutigen, ihre Ideen weiterzuentwickeln“, sagt WK-Vizepräsidentin Nika Basic.

Gemeinschaftsprojekt des Kärnten Gründungsnetzwerks

Die Veranstaltung wird von den zentralen Player:innen des Kärnten Gründungsnetzwerks getragen. Neben dem Sponsor des dritten Platzes, dem Green Tech Valley Cluster (Agnes Tauscher), war die Kärntner Sparkasse (Harald Baier) Sponsor des ersten Platzes. Platz zwei wurde als Gemeinschaftspreis des Kärnten Gründungsnetzwerks vergeben. Gemeinsames Ziel dieses Wettbewerbs ist es, Innovationspotenziale frühzeitig sichtbar zu machen, Menschen für Unternehmertum zu begeistern und neue Gründungsvorhaben in Kärnten zu fördern.

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