Ein Elektrotechniker bei der Installation von Solar Paneelen
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Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker, Bundesinnung

Elektropraktiker

Der schnellste Weg in die Elektrotechnik

Lesedauer: 4 Minuten

Die Ausbildung zum Elektropraktiker für festgelegte Tätigkeiten bietet ganz neue Möglichkeiten. Erstmals können Interessierte in kürzester Zeit eine anerkannte Qualifikation für den Einstieg in die Elektrotechnik erwerben. Das Grundmodul vermittelt das wichtigste Know-how in Theorie und viel Praxis. Und ist die Basis für fachspezifische Aufbaumodule wie Photovoltaik oder E-Mobilität. Damit kannst du nach nur zwei Monaten loslegen.

Das Basismodul: 200 Ausbildungsstunden mit viel Praxis

Das wichtigste Wissen für den Einstieg in die Elektrotechnik: Gesetze, Richtlinien und Vorschriften, Grundkenntnisse aus Mathematik, Physik und Chemie, Pläne und Zeichnungen, Gleich-, Wechsel- und Dreiphasenwechselstromtechnik, Gefahren und Wirkung, Schutzarten und Schutzklassen, Verteilnetze, Erdungsanlagen, Fehlerschutzvorkehrungen, Leistungsschutz, Installationstechnik und Materialkunde, Montage, Verlege- und Befestigungstechniken.

Die fachspezifischen Aufbaumodule

Du hast die Wahl:

Photovoltaik

120 Stunden Theorie und Praxis: Grundlagen, Funktion und Anwendungsbereiche, Dachformen und Statik, Arbeitsweise auf Dächern und Montage.

E-Mobilität

80 Stunden Theorie und Praxis: Antriebsarten und Ladetechnologien, Ladesysteme und Komponenten, Infrastruktur und Installation von Ladepunkten.

Bereit, an der Energiewende mitzuwirken?

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Fragen und Antworten zur Elektropraktiker-Ausbildung

Mit entsprechender Arbeitserfahrung wird der Elektropraktiker im Kollektivvertrag der Metaller in Lohngruppe LG5 eingestuft und bekommt 2.113,51 Euro brutto im Monat.

Die Ausbildung zum Elektropraktiker mit Basismodul und einem Aufbaumodul ist erst der Einstieg in die Elektrotechnik. Danach kannst du weitere Aufbaumodule machen, dich in der e-Akademie weiterbilden oder die Lehre starten. Diese eröffnet dir alle Möglichkeiten in der Elektrotechnik.

Ohne Elektrizität geht fast gar nichts im Alltag. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: Der Klimawandel und die nötige Energiewende bringen neue Aufgaben mit sich: Der Umstieg auf alternative Energiequellen und Elektro- Mobilität verlangt den Aufbau einer neuen Infrastruktur.

Die Elektrotechnik umfasst nahezu unseren gesamten Alltag. Neben neuen Tätigkeitsfeldern in Zusammenhang mit der Energiewende zählen dazu die Bereiche Gebäudetechnik, Beleuchtung und Beschallung, Kommunikationselektronik, Gerätereparaturen, Alarmanlagen, Blitzschutz und Erdung.

Durch deine tägliche Arbeit hältst du nicht nur das Leben am Laufen. Du kannst auch anpacken, die Zukunft gestalten und einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten, der die Welt nachhaltig verändern kann.

Du musst mindestens 19 Jahre alt sein und einen Pflichtschulabschluss haben. Dazu können noch weitere Voraussetzungen in deinem Bundesland kommen. Nimm am besten Kontakt mit uns auf.

Insgesamt 2 Monate. 200 Stunden oder 5 Wochen fürs Basismodul. Plus 80 bis 120 Stunden oder 2 bis 3 Wochen für ein fachspezifisches Aufbaumodul.

An verschiedenen Standorten in ganz Österreich. Sicher auch in deiner Nähe. Am besten du kontaktierst uns per E-Mail an  info@elektroausbildung.at oder telefonisch unter +43 1 256 42 58 78.

Nein, das ist leider nicht möglich. Die Ausbildung ist derzeit ausschließlich untertags mit 40 Wochenstunden geplant.

Das Basismodul ist ebenso verpflichtend wie eines der fachspezifischen Aufbaumodule. Das Aufbaumodul kannst du frei wählen, optional auch mehrere belegen.

Ja, sowohl das Basismodul als auch die einzelnen fachspezifischen Aufbaumodule werden mit einer theoretischen und praktischen Prüfung abgeschlossen.

Wende dich bezüglich etwaiger Kosten, Finanzierung und Förderungen bitte an die AMS-Geschäftsstelle an deinem Wohnort.

Entweder bei deiner AMS-Geschäftsstelle. Oder du kontaktierst uns per E-Mail an info@elektroausbildung.at, per Telefon unter +43 1 256 42 58 78 oder über das Kontaktformular.

Ja, die Ausbildung wurde von der Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker konzipiert und wird von allen WKO-Mitgliedsbetrieben in Gewerbe, Handel und Industrie unterstützt.

Nein. Die Umschulung zum Elektropraktiker vermittelt lediglich die Qualifikation für festgelegte Tätigkeiten. Eine Weiterbildung – auch in Form der mehrjährigen Lehre – ist aber jederzeit möglich. Kontaktiere uns einfach!

Du willst mehr über die Branche wissen, über Berufsfelder, Aus- und Weiterbildung, Gewerbe und Handwerk oder unsere Partner. Hier haben wir die wichtigsten Webseiten und Informationen für dich zusammengetragen.

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Stand: 10.04.2024