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Mehr Gesundheit für Ihre Mitarbeiter

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Gesundheit ist unser höchstes Gut – und zwar auch im Arbeitskontext. Im Rahmen der – freiwilligen – betrieblichen Gesundheitsförderung haben Sie die Möglichkeit, das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu steigern und ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. 

Was ist Betriebliche Gesundheitsförderung?

BGF ist eine moderne Unternehmensstrategie, die das Ziel hat, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, die Gesundheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu stärken und deren Wohlbefinden zu verbessern [Diese Definition stammt vom Netzwerk BGF].  Eine gesunde, zufriedene, motivierte und produktive Belegschaft ist das Erfolgsrezept jeden Unternehmens. 

Lesen Sie mehr dazu auf der Seite des Netzwerk BGF oder auf der  Plattform proFITNESS

Welche gesundheitsfördernden Maßnahmen könnten Sie unmittelbar in Ihrem Betrieb umsetzen?

  • Ernährung: Manche Unternehmen bieten ihrer Belegschaft beispielsweise einen Obstkorb oder eine Saftbar an. Als gesunde Snacks während Terminen würden sich auch Nüsse oder getrocknetes Obst anbieten. Hier finden Sie einen Quick Check für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und weitere Info rund um Ernährung. 

  • Fitness & Bewegung: Sie können den gemeinsamen Arbeitstag oder eine Besprechung mit kurzen Fitnessübungen beginnen. Auch „Steh-Meetings“ oder „Geh-Gespräche“ in frischer Luft bieten sich an.  Einige Betriebe gewähren Kostenzuschüsse zu Mitgliedsbeiträgen von Fitnessstudios oder zur Teilnahme an Kursen wie Rückentraining, Yoga, etc. Hier finden Sie einen Quick Check für Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter und weitere Info rund um Bewegung. 

  • Arbeitsatmosphäre: Büros mit viel Tageslicht, Pflanzen, angenehmen Farben und Temperatur verbessern das Arbeitsklima merklich. Achten Sie wenn möglich auch auf ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze, wie zB höhenverstellbare Schreibtische, zusätzliche Tischbeleuchtung und stufenlos verstellbare Bürostühle mit flexibler Rückenlehne. 

  • Entspannung & Burnout-Prävention: Auch das soziale Miteinander im Betrieb ist von zentraler Bedeutung für ein gesundes Arbeitsumfeld. Der Abbau von Hierarchien, die Stärkung des Teamgeists und der Fehlerkulturehlerkultur, sowie Schaffung einer harmonischen Atmosphäre sind nur einige Beispiele dafür, wie soziale Gesundheit in den Betrieben gestärkt werden kann. Hier erhalten Sie weitere Tipps zur Burnout-Prävention und zur Entspannung, sowie einen Quick Check dazu für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie können Ihrer Belegschaft auch Beratung in belastenden Situationen bieten. Ansprechpersonen dafür finden Sie unter „hilfreiche Links“. 

  • Weiters bietet der WKÖ Leitfaden „Burn on statt Burn out“ Checklisten und Alltagstipps zur Burnout-Prävention. 
Quick-Check: Testen Sie hier, wie gesund Ihr Unternehmen ist. 

Möchten Sie eine strukturierte Unternehmensstrategie zur Gesundheitsförderung in Ihrem Betrieb entwickeln, die mittel- bis langfristig wirkt, haben wir für Sie Informationen zum Netzwerk BGF zusammengestellt. Das Netzwerk bietet Unterstützungsangebote, die speziell auf Ihren Betrieb – gleich welcher Größe – abgestimmt werden können.

Welche Vorteile bringt betriebliche Gesundheitsförderung für mein Unternehmen?

Vorteile für Mitarbeiter

  • Verringerung individueller gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Erweiterung der Fähigkeiten im Umgang mit Belastungen
  • Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und Arbeitsmoral
  • Erhöhtes Selbstwertgefühl
  • Erhöhung bzw. Sicherung der persönlichen Lebensqualität

Vorteile für Unternehmen

  • Steigerung von Arbeitszufriedenheit
  • Fehlzeitenreduzierung bzw. Verminderung von Krankenständen und Fluktuation
  • Insgesamt Effizienzsteigerung
  • Verbesserung des Unternehmensimages
  • Erhöhung von Konkurrenzfähigkeit und Marktchancen des Unternehmens

Quelle: Website Netzwerk BGF

Lesen Sie mehr zu den Vorteilen für Mitarbeiter und Unternehmen.

Wie wird ein BGF-Projekt umgesetzt?

Fehlzeiten verringern, Fluktuationsraten senken - Es gibt viele Gründe, sich für  ein BGF-Projekt zu entscheiden. Im Vordergrund steht eine innovative Gestaltung von Betriebsstrukturen und der Unternehmenskultur.

Die Umsetzung eines Projekts erfolgt in 5 Phasen, die auf jeden einzelnen Betrieb angepasst sind.

Best-Practice-Beispiele: Erfahren Sie, wie andere Betriebe Gesundheitsförderungsmaßnahmen umgesetzt haben.  

BGF als Markenzeichen Ihres Unternehmens

Kümmern Sie sich um betriebliche Gesundheitsförderung in Ihrem Betrieb, dann können Sie sich  somit  als attraktiver Arbeitgeberin bzw. attraktiver Arbeitgeber positionieren. Sie haben auch die Möglichkeit, eine der drei Qualitätsstufen des BGF Netzwerks zu erreichen:

  1. Unterzeichnung der BGF-Charta als Absichtserklärung die Grundsätze der BGF einzuhalten und ein BGF-Projekt zu planen
  2. BGF-Gütesiegel als Prämie für ein erfolgreich abgeschlossenes BGF-Projekt
  3. BGF-Preis für herausragende Projekte aus dem Kreis der BGF-Gütesiegelbetriebe

Lesen Sie auch mehr zu den 15 Qualitätskriterien.

Ich habe Interesse an betrieblicher Gesundheitsförderung – wer sind meine Ansprechpersonen?

Für Informationen zu Kosten von betrieblicher Gesundheitsförderung oder Umsetzung eines BGF-Projekts in Ihrem Unternehmen stehen Ihnen die Ansprechpersonen der zuständigen Regionalstellen der Gebietskrankenkassen (Bundesland, in dem der Betriebssitz liegt) bzw der Servicestellen der Versicherungsanstalt für Eisenbahn und Bergbau oder der Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter zur Verfügung – je nachdem, wo Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwiegend versichert sind. Sie beraten gerne kostenlos und unverbindlich. 

Quelle: BGF-Broschüre

Antworten zu rechtlichen Fragen die betriebliche Gesundheitsförderung betreffend, finden Sie hier

fit2work - Betriebsberatung

Auch fit2work für Betriebe bietet (kostenlose) Betriebsberatungen in Sachen Gesundheit der Belegschaft an. Eine Betriebsberatung durchläuft meist 5 Phasen und ist für Betriebe ab einem Mitarbeiter bzw einer Mitarbeiterin geeignet. 

  • fit2work kann Sie ua in folgenden Bereichen unterstützen:
    • Arbeitsfähigkeit fördern, erhalten und wiederherstellen
    • Reibungsverluste durch Fehlzeiten bzw Erfahrungsverlust im Unternehmen verhindern
    • erfolgreiche Wiedereingliederung nach längerer Krankheit
    • gesundheitlich beeinträchtigte Beschäftigte integrieren
    • Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in alternativen Aufgabengebieten einsetzen
    • Arbeitsplätze anpassen und ergonomisch ausstatten
    • gesundheitsförderliche betriebsinterne Prozesse entwickeln und aufbauen

Sie können sich bei Interesse hier zu einer fit2work-Betriebsberatung anmelden oder bei weiteren Fragen eine Anfrage stellen. 

Hilfreiche Links zum Thema Gesundheit
Sie suchen einen Unternehmensberater oder eine Unternehmensberaterin, um Sie am Weg zu mehr Gesundheit in Ihrem Betrieb zu unterstützen? Hier finden Sie Ihre Ansprechperson.

Lebens- und Sozialberaterinnen und -berater stehen für psychologische, ernährungs- und sportwissenschaftliche Beratung zur Verfügung: www.lebensberater.at

Für die Behandlung von psychischen Krankheiten finden Sie hier eine Liste der in Österreich zugelassenen Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen.

Bei psychischen Krisen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beraten beispielsweise das Kriseninterventionszentrum (Wien) oder die psychosozialen Dienste (Wien). Für ganz Österreich finden Sie hier weitere Telefonnummern