Almenland startet innovatives Pilotprojekt für „Workation“
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Die Vereinbarkeit von Karriere und Familie bleibt eine große Herausforderung. Während die WKO vehement auf den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten pocht, werden viele Betriebe selbst aktiv – etwa durch die Ermöglichung sogenannter „Workation“ (wir berichteten). Die Idee: Reisen und Arbeit flexibel zu verbinden. Im steirischen Almenland startet die Regionalentwicklung nun ein besonderes Pilotprojekt, um das Thema voranzutreiben.
„Wir sehen unsere gesamte Region sozusagen als Hotel – und wollen die vielen vorhandenen Angebote sichtbar machen. Von Kinderbetreuung über touristische Highlights bis hin zu Coworking-Spaces“, erklärt Projektleiterin Hannah Peßl. Das ehrgeizige Ziel: „Wir wollen die erste Workation-Region Österreichs werden!“
Aber was wird bei „Workation for Family im Naturpark Almenland“ eigentlich geboten? Von 27. bis 31. Oktober soll im Zuge des Workation-Projekts das Beste aus zwei Welten verbunden werden: konzentriertes Arbeiten inmitten des Naturparks Almenland in Passail mit unvergesslichen Erlebnissen für die ganze Familie. Während die Eltern Coworking-Plätze nutzen, an zusätzlich angebotenen praxisnahen Workshops teilnehmen und sich austauschen können, erwartet die Kinder ein spannendes Programm – von Bauernhofbesuchen über Waldpädagogik bis hin zu Schatzsuchen. „Wir sind überzeugt, dass man bei uns Urlaub und Arbeit optimal verbinden kann – und das wollen wir zeigen“, so Peßl. Denn Workation werde immer mehr zum Thema. „Es gibt aber kaum konkrete Angebote“, so die Steirerin. Hier setzt die Regionalentwicklung Almenland mit dem innovativen Angebot im Herbst an. Alle Infos unter: www.almenland.at/workation