Reformprozess! Wir stellen uns neu auf – für dich und dein Unternehmen
Mit dem Projekt „Kundenzentrierung“ richtet die Wirtschaftskammer Tirol ihre Leistungen konsequent an den Bedürfnissen der Mitglieder aus. Ziel ist es, un
Lesedauer: 11 Minuten
Kritik ist kein Angriff, sondern ein Auftrag.
Wir können die Kritik nur entkräften, wenn wir sie ernst nehmen – und uns verändern. Dafür stehe ich!

Barbara Thaler
Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol
Was wir anpacken
Wir stellen die Weichen für die Zukunft. Mit unserer Reform gehen wir zentrale Themen entschlossen an, um Strukturen zu verbessern, Prozesse zu vereinfachen und unseren Mitgliedern spürbar mehr Nutzen zu bieten. Unser Ziel: eine leistungsstarke Kammer, die noch näher an den Bedürfnissen der Wirtschaft ist

Eine moderne Serviceorganisation entwickelt sich synchron mit ihren Mitgliedern und unterstützt dort, wo Betriebe täglich Antworten brauchen.
Die Zahlen zeigen den Bedarf:
- 7.300 Gründungsberatungen
- 4.300 Gewerberechts-Beratungen
- 3.700 arbeitsrechtliche Beratungen → insgesamt über 78.000 persönliche Kontakte mit Mitgliedsbetrieben allein im Vorjahr.
Der Projektverlauf: 4 Phasen zur Servicekammer Tirol
- Reality Check Mittels digitaler Befragungen, Interviews und externer Begleitung wurde ein objektives Bild der Servicequalität erstellt.
- Strategische Neuausrichtung Auf Basis der Analyse wurde eine neue Servicestrategie entwickelt.
- Konkrete Umsetzung (aktuelle Phase) Dienstleistungen werden überarbeitet und neu strukturiert.
- Erfolgsmessung und Qualitätssicherung Zielerreichung wird überprüft – und dort nachgeschärft, wo es nötig ist.
Update - Juli 2026: Vier Bereiche im Fokus
Diese Angebote wird es gleichwertig in Innsbruck und in allen Bezirken geben. Wir konzentrieren uns dabei auf jene Themen, bei denen wir als WK Tirol besondere Kompetenz haben und unseren Mitgliedern konkreten Mehrwert bieten können. Jedes dieser Pakete wird für Mitglieder klar buchbar sein – mit festgelegtem Umfang, strukturiertem Ablauf und definiertem Ergebnis.
- Gründungsbegleitung: Gründerinnen und Gründer werden von der Geschäftsidee bis zur Aufnahme ihrer Tätigkeit gebündelt begleitet.
- Rechtsberatung und Unterstützung im Tagesgeschäft: Dazu zählen etwa Vertragsprüfungen im Bereich Arbeitsrecht, firmenrechtliche Begutachtungen und Interventionen bei unseriösen Geschäftspraktiken.
- Krisenprävention und Begleitung: Mit Insolvenzkompass, Betriebshilfe, Unterstützung bei Elementarschäden und neu auch einer Entschuldungsbegleitung für ehemalige Unternehmerinnen und Unternehmer bauen wir unser Angebot in herausfordernden unternehmerischen Situationen weiter aus.
- Nachfolgemanagement: Mit Übergabe-Navigator und Erstberatung sollen Betriebsübergaben früher und systematischer vorbereitet werden.
Klare Zuständigkeiten
Ein wesentlicher Punkt ist „One Face to the Customer“: mit einer klaren Ansprechperson, die den Fall intern koordiniert und für eine strukturierte Rückmeldung sorgt. Gleichzeitig wollen wir die Informationsflut reduzieren. Informationen sollen künftig gezielter nach Unternehmensphase und konkretem Bedarf ausgespielt werden.
Auch digital entwickeln wir unsere Services weiter. Die Google-KI-Suche ist bereits integriert, ebenso ein Chatbot. Zusätzlich wird an Service-Agents für definierte Anwendungsfälle gearbeitet. Klar ist aber: Digitale Angebote ersetzen nicht die persönliche Beratung, sondern ergänzen sie dort, wo es sinnvoll ist.
Eine wichtige Grundlage dafür waren unsere Bezirksdialoge. Sie haben eindeutig gezeigt: Unsere Betriebe erwarten proaktiven Kontakt, klare Zuständigkeiten, verständliche Angebote und konkrete Lösungen – in Innsbruck genauso wie in den Bezirken.
Direkter Kontakt mit den Mitgliedern: Raus in die Bezirke
Von Anfang an wurden Mitglieder, Funktionär:innen und Mitarbeiter:innen eingebunden. Die Rückmeldungen bilden die Basis für die Überarbeitung der Leistungen – entlang des Lebenszyklus eines Betriebes.
Ein wesentlicher Baustein: Bezirksveranstaltungen mit direktem Austausch. Den Anfang machten Schwaz und Kufstein, Anfang 2026 folgen die weiteren Bezirke.
Der Reformprozess erfolgt unter Einbindung der Wählergruppen, Branchen und Bundesländer und umfasst fünf Handlungsfelder:
- Aufgaben- und Angebotsreform
- Struktur- und Organisationsreform
- Wahlrechtsreform
- Transparenzoffensive
- Finanzierungsreform
Erste Zwischenergebnisse liegen bereits vor: Auf Bundesebene werden Strukturen verschlankt, Doppelgleisigkeiten abgebaut und neue Technologien stärker genutzt. Das Generalsekretariat wurde von vier auf zwei Personen verkleinert, Führungsstrukturen werden reduziert und Transparenz sowie Vergleichbarkeit der Leistungen weiter ausgebaut.
Gleichzeitig sollen die Mitgliedsbetriebe ab 2030 österreichweit dauerhaft um 100 Millionen Euro pro Jahr entlastet werden.
Auch die Wirtschaftskammer Tirol setzt konkrete Entlastungsschritte: Die KU2 wird bis 2030 in drei Stufen von 0,27 auf 0,22 Prozent gesenkt. Das entspricht einer Reduktion um 21 Prozent und einer jährlichen Entlastung der Tiroler Betriebe von voraussichtlich mindestens 6,2 Millionen Euro.
Weitere Reformmaßnahmen werden beim Wirtschaftsparlament im November 2026 präsentiert.
Sag uns, was besser werden muss
Dein ehrliches Feedback hilft uns, unsere Angebote und Services noch gezielter auf deine Bedürfnisse abzustimmen. Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst!
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Kammer einfach erklärt
Interessenvertretung. Servicepartner. Ausbildungszentrum.
Die Wirtschaftskammer Tirol steht für eine starke, selbstverwaltete Interessenvertretung von über 50.000 Betrieben. Eine Mitgliedschaft bedeutet: Eine gemeinsame Stimme, die auf Landes- und Bundesebene Gewicht hat und Deine Anliegen in Entscheidungen einbringt, die Deinen Unternehmensalltag prägen. Die Pflichtmitgliedschaft sorgt dabei für Fairness und Gleichbehandlung – unabhängig von Größe, Branche oder Finanzkraft.
Wir handeln dort, wo es für dich zählt:
- Wir verhandeln Verbesserungen für Unternehmerinnen und Unternehmer.
- Wir schaffen Entlastung – finanziell und administrativ.
- Wir begleiten dich mit Services, die Entscheidungen leichter machen.
- Wir unterstützen dich beim Gründen, Investieren, Exportieren und Weiterbilden.
- Wir helfen dir und deinen Mitarbeitern bei der Aus- und Weiterbildung und bei der Suche nach den richtigen Mitarbeitern
Ein zentraler Teil dieses Angebots ist das WIFI Tirol als größter Anbieter der Erwachsenenbildung im Land. Weiterbildung und Qualifizierung bleiben damit verlässlich zugänglich – für dich, Dein Team und Deine Weiterentwicklung.
1. Immer nah bei dir – persönlich, per Mail, Telefon und digital
Die Wirtschaftskammer Tirol ist mit Bezirksstellen in allen neun Tiroler Bezirken präsent – von Imst bis Lienz, von Kufstein bis Reutte. Jede Bezirksstelle ist dein direkter Ansprechpartner vor Ort: wir beraten bei Gründung, Gewerbe, Recht und Weiterbildung, vertreten deine Interessen gegenüber Behörden und verbinden dich mit Netzwerken in deiner Region. So bekommst du schnelle Hilfe, konkrete Antworten und Service, wo du arbeitest und lebst – nah, direkt und praxisorientiert.
Dein Benutzerkonto: der direkte Draht zu digitalen WKO-Services
Mit deinem WKO-Benutzerkonto nutzt du alle eServices der Wirtschaftskammer digital und zentral an einem Ort. Du meldest dich einmal an und hast sofort Zugriff auf viele Online-Services – zum Beispiel Fachinfos, Formulare, Unternehmensdaten im WKO Firmen A-Z und spezifische Tools für Aus- und Weiterbildung, Förderungen oder Mitgliedschafts-Angelegenheiten. Dein Konto kannst du mit deinem Unternehmen verknüpfen und Berechtigungen an Mitarbeitende vergeben. So arbeitest du schneller, sparst Zeit und regelst vieles selbst online – rund um die Uhr und ohne Papierkram.
Kontakt
Melde dich bitte einfach unter 0590905-1248 oder office@wktirol.at.
2. Klartext zu heiklen Themen
Die folgenden Informationen ordnen zentrale Fragestellungen faktenbasiert ein.
Die gesetzliche Mitgliedschaft in der Wirtschaftskammer basiert auf einem einfachen, liberalen Grundgedanken: Sie ermöglicht es, die wichtigen Gesamtinteressen der mehr als 50.000 Mitglieder der Tiroler Wirtschaftskammer gegenüber Politik, Land und Staat durch eine starke, selbstbestimmte, selbstverwaltete Stimme bzw. Organisation zu vertreten. Die Pflichtmitgliedschaft sorgt für eine starke und einheitliche Interessenvertretung - unabhängig von der Größe, der Branche oder der Finanzstärke der Betriebe.
Alles zur gesetzlichen MitgliedschaftRücklagen sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Wirtschaftskammer muss sie halten, um Stabilität und Planungssicherheit zu gewährleisten. Ein großer Teil dieser Rücklagen ist allerdings gebundenes Kapital – also in Immobilien, Infrastruktur und Einrichtungen wie WIFIs, Talent Center oder AußenwirtschaftsCenter investiert.
Der frei verfügbare Teil wird für konkrete Projekte und Investitionen verwendet: Infrastrukturvorhaben, Bildungsprogramme, Modernisierungsschritte oder Förderinitiativen für international tätige Unternehmen. Die Ausgleichsrücklage dient zudem dazu, finanzielle Schwankungen abzufedern, etwa wenn – wie 2024 – durch Beitragssenkungen und die schwache Konjunktur geringere Einnahmen entstehen.
Die Beiträge wurden zuletzt 2019 und 2024 deutlich gesenkt und unsere Mitglieder damit spürbar entlastet.
So zahlt ein Großunternehmen im Jahr 2025 91.515 Euro an Kammerumlagen 1 und 2. Ohne die Beitragssenkungen seit dem Jahr 2000 würde dieses Unternehmen heute 141.648 Euro zahlen, also um 55 % mehr.*
Ein mittleres Unternehmen zahlt im Jahr 2025 15.416 Euro an Kammerumlagen 1 und 2. Ohne die Beitragssenkungen würde dieses Unternehmen heute 23.583 Euro zahlen, also um 53 % mehr.*
Ein kleines Unternehmen mit 3 unselbständig Beschäftigten (Voll- und Teilzeit) zahlt im Jahr 2025 326 Euro an Kammerumlagen 1 und 2. Ohne die Beitragssenkungen seit dem Jahr 2000 würde dieses Unternehmen heute 478 Euro zahlen, also um 47 % mehr.*
Betriebe ohne Dienstnehmer und mit steuerbaren Inlandsumsätzen bis 150.000 Euro entrichten keine KU1 oder KU2, sondern ausschließlich die Grundumlage.
*) österreichweite Durchschnittswerte
Wir haben die beschlossenen Erhöhungen der Funktionärsentschädigungen in Tirol zurückgenommen. Die Entschädigungen gehen damit auf das frühere Niveau zurück. Auch die Fachorganisationen erhalten die dringende Empfehlung, diesen Schritt mitzutragen. Für dich heißt das: klare Regeln und volle Transparenz.
Der Großteil unserer Funktionärinnen und Funktionäre arbeitet ehrenamtlich. Je umfassender aber eine Funktion ist, desto größer sind Verantwortung und zeitlicher Einsatz– und genau dafür gibt es dann eine Funktionsentschädigung. Das ist kein Gehalt, sondern ein Ausgleich für jene Stunden, in denen man nicht im eigenen Betrieb stehen kann, weil man etwa Lehrlingsausbildungspläne überarbeitet, in Kontakt mit den Betrieben ist oder Gesetzesentwürfe auf ihre Praxistauglichkeit prüft. Mit den Funktionsentschädigungen sind weder Pensions- noch Abfertigungsansprüche verbunden.
Die Gehaltsanpassungen in der Wirtschaftskammer orientierten sich bisher an den Kollektivvertragsabschlüssen des Vorjahres. Diese Abschlüsse fielen zuletzt sehr hoch aus – etwa 8,4 % im Handel oder 8,6 % bei den Metallern. Gleichzeitig lagen die tatsächlichen Gehaltserhöhungen in der WKO im Schnitt deutlich darunter: rund 2,57 % pro Jahr. Damit blieben sie sogar unter der Inflation.
Nach der bisherigen Formel hätte das für 2026 eine Erhöhung von 4,2 % bedeutet. Wir haben bewusst einen anderen Weg gewählt. Eine rechnerisch korrekte Zahl ist nicht automatisch das richtige Signal. Das Erweiterte Präsidium der WKÖ hat daher beschlossen, die Anpassung für 2026 auf 2,1 % festzulegen. Gemeinsam mit der Belegschaftsvertretung entwickeln wir nun ein neues System – eines, das die wirtschaftliche Realität der Mitgliedsbetriebe besser widerspiegelt und fair bleibt.
Diese Entscheidung stellt die Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht infrage. Im Gegenteil: Ihr Einsatz ist zentral für die Zukunft der Kammer. Der Schritt zeigt jedoch, dass wir Verantwortung übernehmen. Wenn wir von Betrieben Augenmaß einfordern, müssen wir es selbst vorleben.
Wir kämpfen täglich dafür neue Rahmenbedingungen, die Betriebe spürbar entlasten und ihnen mehr Luft zum Arbeiten geben. Es geht darum, Hürden abzubauen, Kosten zu senken und bürokratische Anforderungen zu reduzieren – damit du dich auf dein Geschäft konzentrieren kannst.
Wir haben Steueränderungen mitgestaltet, die Unternehmen finanziell entlasten. Wir haben dafür gesorgt, dass Förderprogramme einfacher zugänglich sind und Investitionen schneller wirken. Wir haben bürokratische Vorgaben entschärft, damit Prozesse für dich überschaubarer werden. Und wir haben Maßnahmen auf den Weg gebracht, die dir im internationalen Wettbewerb helfen – von Exportunterstützung bis zur schnelleren Anerkennung digitaler Verfahren.
Unser Ziel bleibt klar: Wir schaffen Rahmenbedingungen, die Dir mehr Spielraum geben. Weniger Aufwand, weniger Kosten, weniger Hürden – mehr Zeit und Energie für das, was Unternehmen wirklich voranbringt. Wir arbeiten weiter daran, dass Entlastung nicht nur ein Versprechen bleibt, sondern bei Dir im Betrieb spürbar ankommt.
3. Die Leistungen deiner Kammer

Wir unterstützen Gründer:innen bei Idee, Planung und Behördenwegen, räumen Hürden aus dem Weg und begleiten auch bei der Suche nach Nachfolger:innen.

Unternehmensführung und Finanzierung
Unternehmerinnen und Unternehmer geben täglich vollen Einsatz – doch bei einem Markt im Wandel bleibt die entscheidende Frage: Rechnet sich’s?

Das Bewusstsein für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit steigt. Die WK unterstützt mit Informationen, Veranstaltungen, Workshops und dem TRIGOS – der Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften.

Das DIGI Team der WK Tirol ist die erste Anlaufstelle für Unternehmerinnen und Unternehmer zu allgemeinen Anfragen im Bereich Digitalisierung bzw. Geschäftsmodellveränderung.

Die Berater der Tiroler Wirtschaftskammer informieren über Verbesserungen und Einsparungsmöglichkeiten und helfen damit, bares Geld zu sparen und zugleich die Umwelt zu schonen.

Betriebsanlagen-Genehmigungen sind komplex – unsere Expertinnen und Experten unterstützen mit klarer Information. Auch für Erweiterungen und neue Projekte zeigt die WK Tirol, was möglich ist und welche Vorgaben gelten.

Die WK Tirol unterstützt Unternehmer:innen dabei, Nachfolger:innen zu finden, eine rechtssichere Übergabe umzusetzen und auch eine Betriebsaufgabe gut zu bewältigen.
Deine Kammer ist digital
Mit einem Benutzerkonto – also dem „WKO-Login“ – erhältst du kostenlosen Zugang zu den eServices der Wirtschaftskammer Österreich.
Sobald du dein Benutzerkonto mit deinem Unternehmen verknüpft hast, stehen dir zahlreiche Vorteile offen: Du kannst Unternehmensdaten im „Firmen A-Z“ pflegen, Fachinformationen abrufen, Formulare online ausfüllen, Mitgliedschafts- oder Gewerbeerklärungen verwalten, Lehrverträge und Anmeldungen digital bearbeiten und viele Services rund um Ausbildung, Außenwirtschaft, Förderungen, Steuerinfos sowie Umwelt- und Energiethemen nutzen.
Zusätzlich bietet der Login die Möglichkeit, Berechtigungen für weitere Personen zu vergeben – etwa Mitarbeitende oder Kolleg:innen – was die Zusammenarbeit erleichtert. Damit sparst du Zeit, Papierkram und Wege – Services sind rund um die Uhr online verfügbar, sicher und zentral gebündelt.
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Der wird jeden Donnerstag verschickt und steckt voller wichtiger Infos für dein Unternehmen und deine Branchen. Also, falls du den Service-Newsletter regelmäßig liest, dann achte in den kommenden Wochen auf Inhalte zum Reformpress. Falls du den Newsletter nicht bekommst, dann melde dich bitte einfach unter 0590905-1248 oder office@wktirol.at.