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Nahaufnahme von gestapelten Euro-Münzen.
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IWF warnt Australien vor steigenden Schulden und anhaltendem Inflationsdruck

Steigende Energiepreise und schwache Produktionspolitik belasten die Wirtschaft

Lesedauer: 1 Minute

Australien
25.09.2026

Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert Bund und Bundesstaaten zu einer restriktiveren Ausgabenpolitik auf. Höhere Staatsausgaben und steigende Schulden könnten die Inflationsbekämpfung erschweren und weitere Zinserhöhungen durch die Reserve Bank of Australia notwendig machen.

Für 2026 erwartet der IWF weiterhin ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent, senkte jedoch die Prognose für 2027 leicht auf 1,6 Prozent. Als Risiko gelten anhaltender Inflationsdruck, steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten.

Während der IWF Steuerreformen und Maßnahmen zur Schaffung von Wohnraum positiv bewertet, fordert er weitere Reformen. Als größte langfristige Herausforderung nennt er das schwache Produktivitätswachstum. Die Warnungen erfolgen kurz vor der Veröffentlichung des neuen Intergenerational Reports der australischen Regierung.