EIU Liveability Index 2026: Japan überzeugt mit Osaka und Tokyo unter den Top 10
Wien bleibt globaler Spitzenstandort für Lebensqualität
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Wien zählt weiterhin zu den lebenswertesten Städten der Welt. Im EIU Liveability Index 2026 belegt die österreichische Hauptstadt Rang zwei hinter Kopenhagen, während Osaka und Tokyo erneut unter den globalen Top 10 vertreten sind. Für Unternehmen ist das ein wichtiges Signal: Hoch bewertete Standorte bleiben ein entscheidender Faktor bei der Gewinnung von Fachkräften und internationalen Investitionen.
Japan mit zwei Städten in den Top 10
Besonders bemerkenswert ist das starke Abschneiden Japans. Osaka liegt (erneut) vor Tokio und punktet im direkten Vergleich vor allem im Bereich „infrastructure“. Wiederholt wird im Global Livability Index dadurch aufgezeigt, dass nicht nur das reine Vorhandensein und die Verfügbarkeit von kritischer Infrastruktur, sondern die Effizienz und Zugänglichkeit entscheidend sind. Beide Städte werden für ihre hohe Stabilität sowie ihre starke Gesundheitsversorgung geschätzt.
Das Ergebnis unterstreicht die anhaltende Attraktivität Japans als Wirtschafts- und Lebensstandort. Für österreichische Unternehmen mit Aktivitäten in Asien werden dadurch die positiven Rahmenbedingungen an wichtigen japanischen Standorten zusätzlich bestätigt.
Wien behauptet seine internationale Stärke
Der aktuelle Liveability Index der Economist Intelligence Unit bewertet 173 Städte anhand von Kriterien wie Stabilität, Gesundheitsversorgung, Bildung, Infrastruktur sowie Kultur und Umwelt. Wien gehört erneut zur Spitzengruppe, belegt Platz 2 und bestätigt damit seine hohe Standortqualität im internationalen Vergleich. Trotz des Verlusts der früheren Spitzenplatzierung bleibt Wien einer der attraktivsten Standorte weltweit. Hohe Werte bei Bildung, Gesundheitsversorgung und Infrastruktur tragen wesentlich dazu bei.
Chancen für österreichische Unternehmen
Die wiederholte Top‑Platzierung zeigt, dass langfristige Investitionen und verlässliche politische sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen entscheidend für nachhaltige Standortqualität sind. Wien dient damit weiterhin als internationale Referenz für urbane Lebensqualität. Vorteile können sich insbesondere bei der Rekrutierung internationaler Fachkräfte, bei Ansiedlungsentscheidungen sowie im Wettbewerb um Investitionen ergeben. Gleichzeitig zeigt das starke Abschneiden japanischer Städte, dass der Wettbewerb um Talente und Kapital international hoch bleibt. Standortqualität wird daher zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor.
Japan bleibt attraktiver Wirtschaftsstandort
Das starke Abschneiden von Osaka und Tokyo bestätigt die hohe Attraktivität Japans als Wirtschaftsstandort. Österreichische Unternehmen profitieren damit von einem positiven Umfeld für Investitionen, Fachkräftegewinnung und langfristige Geschäftsbeziehungen. Die aktuellen Rankings liefern zusätzliche Argumente für ein verstärktes Engagement im japanischen Markt.
Für weiterführende Informationen zu diesem Thema sowie bei Fragen zum Markt Japan im allgemeinen steht das AußenwirtschaftsCenter Tokio jederzeit gerne zur Verfügung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte gerne an Christina Schösser (T +81-(0)3-3403-1777).