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Versicherungs-ABC: S

Die wichtigsten Fachausdrücke, Begriffe und Definitionen

Sachversicherung

Eine Sachversicherung leistet Ersatz bei Zerstörung, Abhandenkommen oder Beschädigung der versicherten Sachen. Die wichtigsten Sachversicherungen sind Gebäude- und Haushaltsversicherungen sowie industrielle und gewerbliche Feuerversicherungen. 

Sachverständigenverfahren

Bei Unstimmigkeiten im Schadensfall kann jeder Vertragspartner einen Sachverständigen zur Feststellung von Ursache und Höhe des Schadens beauftragen. Beide Sachverständige wählen einen dritten als Obmann – dieser entscheidet über strittige Punkte bzw. Abweichungen der beiden Gutachten. Grundsätzlich sind die Gutachten der Sachverständigen verbindlich und Grundlage für die Entschädigung.

Schadenfallkündigung

Nach Eintritt eines Schadensfalles in der Feuer-, Hagel- und Haftpflichtversicherung kann sowohl der Versicherer als auch der Versicherungsnehmer den Vertrag unter Beachtung bestimmter Fristen kündigen (paritätisches Kündigungsrecht). 

Schadenfreiheitsrabatt

Schadenfreiheitsrabatt wird von Versicherern bei schadensfreiem Verlauf und meist entsprechender Vertragsdauer gewährt z. B. in der Kaskoversicherung. 

Schadensmeldung

Bei Eintritt eines Schadensfalles muss unverzüglich eine Schadensmeldung an den Versicherer erfolgen (in der Regel innerhalb von 3 Tagen). Sie sollte die wichtigsten Informationen über den Hergang, Ursache und Ausmaß enthalten. Befolgen Sie unbedingt die Weisungen des Versicherers. Bei Haftpflichtschäden geben Sie dem geschädigtem Dritten gegenüber kein Schuldbekenntnis ab, sondern überlassen die Prüfung dem Versicherer.
Bei Personenschäden, bei Feuer, Einbruchdiebstahl und Beraubung, Parkschaden, Wildschäden, Fahrerflucht und Vandalismus an Ihrem KFZ verständigen Sie sofort die Polizei. 

Schadenminderungspflicht

Schadenminderungspflicht ist eine Obliegenheit des Versicherungsnehmers - er muss alle zumutbaren Maßnahmen ergreifen, um einen Schaden abzuwehren bzw. so gering wie möglich zu halten – dabei sind die Weisungen des Versicherers zu befolgen. Die diesbezüglichen Aufwendungen (auch erfolglose) hat der Versicherer zu ersetzen.

Schadenquote

Schadenquote sind die vom Versicherer erbrachten Leistungen im Verhältnis zu den Prämieneinnahmen (in Prozent ausgedrückt) und stellen ein Parameter für die Preispolitik der Versicherer dar. 

Schadenrückstellung

Schadenrückstellung für bereits eingetretene aber noch nicht abgewickelte Schäden bilden Versicherer Rückstellungen.

Schlüsselpersonenversicherung (Keyman-Versicherung)

Schlüsselpersonenversicherung (Keyman-Versicherung) ist eine Ablebensversicherung oder Unfallvorsorge, die ein Unternehmen für verantwortlich leitende Personen (Mitarbeiter in Schlüsselpositionen) abschließt, um bei Invalidität oder Ableben den finanziellen Fortbestand des Unternehmens zu sichern. 

Schlussgewinn

Schlussgewinn bedeutet, dass Teile der Gewinnbeteiligung bei Lebensversicherungen nicht laufend, sondern erst am Ende der Laufzeit dem Vertrag gutgeschrieben werden.

Schmerzensgeld

Schmerzensgeld ist die Ablöse in Geld für körperliche oder seelische Verletzungen. Der Geschädigte kann für solche Beeinträchtigungen eine entsprechende Entschädigung verlangen.

Schweigepflicht-Entbindungsklausel

Am Versicherungsantrag von Personenversicherungen integrierte Klausel – durch die Unterschrift des Versicherungsnehmers entbindet dieser Ärzte und Sozialversicherungsträger von der ärztlichen Schweigepflicht, um damit dem Versicherer die Auskunftseinholung über den Gesundheitszustand und eventuelle Vorerkrankungen zu ermöglichen bzw. die Todesfallursache im Leistungsfall zu ermitteln.

Schwere Erkrankung (Dread Disease)

Es handelt sich hierbei um eine erweiterte Form der Lebensversicherung: die Versicherungsleistung wird bereits bei ausgewählten Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Multiple Sklerose, Alzheimer oder Parkinsonsche Krankheit erbracht. 

Sekundärmarktrendite

Zur Berechnung des Garantiezinses in der Lebensversicherung wird die Sekundärmarktrendite der jeweils letzten zehn Jahre, vermindert um einen Sicherheitsabschlag herangezogen.

Selbstbehalt

Selbstbehalt bedeutet, dass der Versicherungsnehmer einen Teil des Schadens selbst zu tragen hat (einen bestimmten Betrag oder Prozentsatz des Schadens). Liegt die Schadenhöhe unter dem Selbstbehalt, so erbringt der Versicherer keine Leistung. Durch die Vereinbarung von Selbstbehalten kann man eine Prämienreduktion erreichen. Bei Kasko- und bestimmten Haftpflichtversicherungen werden grundsätzlich Selbstbehalte im Schadensfall vorgeschrieben.

Selbstmord

Bei Selbstmord der versicherten Person wird in der Lebensversicherung nicht die Versicherungssumme, sondern lediglich das Deckungskapital ausbezahlt (Ausnahme: wenn die Tat in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit begangen wurde, wird die volle Leistung erbracht). Viele Versicherer leisten die volle Versicherungssumme bei Selbstmord, wenn der Abschluss der Versicherung zumindest drei Jahre zurück liegt oder aber bei Vereinbarung der sogenannten Unanfechtbarkeitsklausel ohne Wartezeit.

Sengschaden

Sengschaden entsteht durch Hitzeeinwirkung ohne Flammenbildung (z. B. durch Glut, Heizkörper, Bügeleisen) und ist in der Feuerversicherung nicht gedeckt.

Sicherheitsvorschriften

Zur Wahrung des Versicherungsschutzes muss man bestimmte Sicherheitsvorschriften beachten. Diese sind in den vertraglichen Bedingungen geregelt, wie z. B. dass die Versicherungsräumlichkeiten bei Verlassen stets versperrt werden müssen und vereinbarte Sicherungen anzuwenden sind.
Bei länger als 72 Stunden unbewohnten Objekten sind die wasserführenden Leitungen abgesperrt zu halten. Jedenfalls ist jegliche Änderung oder Entfernung von vereinbarten Sicherungen meldepflichtig!

Skadenz (Hauptfälligkeit)

Skadenz (Hauptfälligkeit) ist das Datum der Fälligkeit der Prämienzahlung für die vereinbarte Versicherungsperiode.

Sofortrente

Mit einer einmaligen Kapitalzahlung (Einmalerlag) in eine Lebensversicherung kann man eine sofort beginnende lebenslange oder zeitlich begrenzte Rentenzahlung vereinbaren.

Solvabilität

Solvabilität ist die Eigenmittelausstattung eines Versicherungsunternehmens 

Solvency II

Zukünftige Eigenkapital-Richtlinie (Umsetzung 2008 geplant), die Eigenkapitalausstattung und Risikomanagement von Versicherungsgesellschaften im Bereich Lebensversicherung streng überwachen wird. Darüber hinaus soll damit mehr Transparenz und Vergleichbarkeit am Markt geschaffen werden.

Sonderausgaben

Sonderausgaben sind im § 18 Einkommenssteuergesetz geregelt. Es handelt sich um bestimmte Aufwändungen – Prämien für Lebens-, Unfall-, Krankenversicherungen, Aufwändungen zur Wohnraumbeschaffung, Sanierung von Wohnraum sowie Kauf von jungen Aktien und Genussscheinen – die von den Einkünften abgezogen werden können und somit die Steuerbelastung reduzieren.

Der Höchstbetrag beträgt 2.920,-- Euro p.a. (für Alleinverdiener zusätzlich 2.920,-- Euro und zusätzlich 1.460,-- Euro ab drei Kindern), ein Viertel der bis zu diesem Höchstbetrag geltend gemachten Aufwändungen (abzgl. Pauschale von 60,-- Euro p.a. für alle Steuerpflichtigen) kann steuerlich geltend gemacht werden. Ab einem Jahresgesamteinkommen von 36.500,-- Euro vermindert sich die Absetzbarkeit und entfällt ab 50.900,-- Euro Jahresgesamteinkommen gänzlich.

Hinweis: Prämien für Lebensversicherungen sind nur dann als Sonderausgaben absetzbar, wenn bei Ablauf eine lebenslange Rentenzahlung vereinbart wurde (bei Kapitalauszahlung erfolgt eine Nachversteuerung!)

Sondermüll

Sondermüll ist gefährlicher Abfall (Problemstoffe, gefährlicher Abfall, kontaminiertes Erdreich) und bedarf einer speziellen Entsorgung. Besonders nach einem Brandschaden verursacht die Beseitigung von Sondermüll und kontaminiertem Brandschutt oft hohe Kosten. Diese Mehrkosten sollte man daher bei Abschluss einer Feuerversicherung (eventuell auch bei Sturmversicherung) zusätzlich mitversichern.

Sparprämie

Die Prämie von Lebensversicherungen besteht aus einem Spar- und Risikoteil (sowie Kostenanteil) Die Sparprämie wird verzinslich angesammelt und bildet am Ende der Laufzeit die Erlebenssumme.

Sperrschein

Sperrschein bedeutet, dass ein Versicherungsvertrag zugunsten eines Dritten gesperrt (vinkuliert) wird. Dies geschieht meist im Zuge von Finanzierungen und betrifft meist die Feuerversicherung für das zu finanzierende Objekt sowie Lebensversicherungen als Absicherung für den Todesfall des Kreditnehmers.

Spitalgeld

Spitalgeld kann man als Zusatzdeckung zu einer privaten Unfall- und Krankenversicherung beantragen. Für jeden Tag eines medizinisch notwendigen stationären Spitalsaufenthaltes erhält man einen fix vereinbarten Tagessatz. 

Spitalskostenversicherung

Eine Spitalskostenversicherung deckt sämtliche Kosten eines Spitalsaufenthaltes (Behandlungs-, Operations-, Aufenthalts- und Verpflegungskosten) inklusive Transportkosten. Abschließbar ist diese Vorsorge als Ersatz einer Sozialversicherung für Nicht-Sozialversicherte oder aber als Erweiterung der Sozialversicherung für die Behandlung als Sonderklassepatient mit freier Krankenhaus- und Arztwahl.

Sprinkler-Leckageversicherung

Sprinkler sind selbsttätige Feuerlöschanlagen. Bei Gebäuden oder Betrieben, die mit einer solchen Sprinkleranlage ausgestattet sind, empfiehlt sich der Abschluss einer entsprechenden Versicherung. Gedeckt sind Schäden durch bestimmungswidriges Austreten von Wasser oder auf Wasser basierenden Flüssigkeiten aus solchen Anlagen.

Staatlich geförderte Zukunftsvorsorge (Pensionszusatzversicherung)

Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge ist eine private Pensionsvorsorge mit laufender Beitragszahlung, die vom Staat gefördert wird.

Als Anreiz für die private Pensionsvorsorge hat der Staat 2003 die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge geschaffen. Sie kann von allen in Österreich unbeschränkt einkommenssteuerpflichtigen Personen genützt werden und wird am Markt in Form der fondsgebundenen, der indexgebundenen Versicherung oder auch im Rahmen des Deckungsstockes angeboten. Die jährliche Höchstbeitragsgrenze ist ein bestimmter Prozentsatz der Höchstbemessungsgrundlage der Sozialversicherung Die Veranlagungsdauer beträgt mindestens 10 Jahre. Die Zusatzpension kann frühestens ab dem 40. Lebensjahr bezogen werden.

Bei vorzeitigem Ende der Erwerbstätigkeit, frühestens ab dem 50. Lebensjahr, kann bis zum Zeitpunkt der gesetzlichen Altersrente eine Überbrückungspension beantragt werden.

Wählt man an Stelle der lebenslangen Pension die Behebung des Kapitals, so bleibt die Hälfte der staatlichen Prämie erhalten und es fällt Kapitalertragsteuer an.

Grundlagen:
Der im ersten Modell 2003 verpflichtende Aktienanteil von mindestens 40 % wurde mit 1.1.2010 auf 30 % gesenkt und gleichzeitig das „Lebenszyklusmodell“ eingeführt, bei dem der Aktienanteil mit steigendem Lebensalter weiter sinkt, um das Risiko von Kursschwankungen vor Pensionsantritt (weiter) zu reduzieren: ab dem 45. Lebensjahr auf 25 %, ab dem 55. Lebensjahr auf 15 %.
Mit 1.8.2013 wurden die Grundlagen der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge grundlegend reformiert: Bis zum 50. Lebensjahr gilt eine Aktienquote zwischen 15 % und 60 %, danach eine Bandbreite zwischen 5 % und 50 %. Auch die bisherige Einschränkung der Aktienmärkte auf Börsen des Europäischen Wirtschaftsraums wurde aufgehoben: nun können bis zu 40 % der Aktien auf beliebigen Märkten erworben werden. Durch die erweiterten Informationspflichten hinsichtlich Kosten, Rechnungsgrundlagen, Veranlagungsstrategie samt deren Chancen und Risiken sowie der garantierten Rentenzahlung wird ein hohes Niveau an Transparenz gewährleistet.

Die Vorteile der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge:

  • Prämienförderung bis zu einer jährlichen Höchstsumme (zwischen 4,25 % und 6,75 %)
    (diese ist vom Zinsniveau am Kapitalmarkt abhängig und wird analog zur Bausparprämie berechnet)
  • Lebenslange einkommenssteuerfreie Rente
  • Kapital- und Prämiengarantie bei Verrentung
  • Völlige Steuerfreiheit: es fallen keine Versicherungs-, Kapitalertrags-, Einkommens- oder Erbschaftssteuern an.
  • Viele Versicherer bieten Zusatzbausteine an.

Sterbegeldversicherung

Sterbegeldversicherung ist eine Art der Lebensversicherung, die bei Ableben für die Bestattungskosten aufkommt. Bei Ableben der versicherten Person wird die Versicherungssumme an eine bezugsberechtigte Person oder direkt an ein vereinbartes Bestattungsunternehmen überwiesen.

Sterbetafeln

Sterbetafeln werden vom Österreichischen Statistischen Zentralamt im 10-Jahres-Rhythmus erstellt und dienen den Versicherungsunternehmen zur Kalkulation der Lebenserwartung. Neben dem Rechnungszins sind die Sterbetafeln wichtige Grundlage für die Prämienberechnung von Lebensversicherungen. Daraus ergibt sich wiederum die Renten- bzw. Kapitalleistung am Ende der Laufzeit. Derzeit werden die Sterbetafeln aus 2001 verwendet.

Steuerliche Absetzbarkeit

Prämien für private Unfall-, Kranken- und Lebensversicherungen können im Rahmen der Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden (Limit 25 % der geleisteten Prämien bis max. 2.900,-- Euro pro Person pro Jahr) Betriebliche Versicherung können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden – bei betrieblichen Lebensversicherung ist das Deckungskapital jedoch zu aktivieren.

Stichtagsversicherung

Stichtagsversicherung ist ein Begriff aus der Sachversicherung. Unterliegt der versicherte Warenwert starken jährlichen Schwankungen, so meldet der Versicherungsnehmer periodisch den aktuellen Wert an den Versicherer. Die Prämienabrechnung erfolgt zeitanteilig entsprechend den gemeldeten Werten.

Stilllegung

Stilllegung im Kfz-Bereich: bei Rücklegung der Kennzeichen für eine bestimmte Zeit (z. B. bei Motorrädern während der Wintermonate) kann man bei manchen Versicherern Prämien sparen. Es sind jedoch bestimmte Hinterlegungsfristen zu beachten!
In der Lebensversicherung: Aussetzung der Prämienzahlung durch Stilllegung des Vertrages für einen bestimmten Zeitraum, wie etwa bei Arbeitslosigkeit, Zeit beim Bundesheer oder während der Karenzzeit. 

STORNO

Storno ist die Beendigung eines Versicherungsvertrages. Eine vorzeitige Stornierung von Lebensversicherungen ist meist mit Nachteilen verbunden, in der Sachversicherung kann es zur Nachverrechnung von gewährten Dauerrabatten kommen. 

Stundung

Stundung ist eine Vereinbarung mit dem Versicherer über einen Aufschub der Prämienzahlung ohne Verlust des Versicherungsschutzes. 

Sturmversicherung (Elementarschadenversicherung)

Versichert ist die Beschädigung, Zerstörung oder das Abhandenkommen der versicherten Sachen durch Sturm (ab 60 km/h), Hagel, Schneedruck, Felssturz, Steinschlag und Erdrutsch sowie die unvermeidliche Folge aus einem solchen Ereignis, wie etwa Eindringen von Niederschlagswasser. Nur gegen zusätzliche Vereinbarung mitversichert sind Schäden an Verglasungen. 

SVS/RVS Speditions-Versicherungs-Schein / Rollfuhr-Versicherungs-Schein

Spediteure sind gemäß § 39 Allgemeine Österreichische Spediteurbedingungen (AÖSp) verpflichtet, für Schäden, die dem Auftraggeber durch die Tätigkeit des Spediteurs erwachsen können, eine Versicherung abzuschließen, deren Kosten der Auftraggeber zu tragen hat. Dabei gelten gesetzliche Höchsthaftungssummen, die pro Kilogramm des beförderten Gutes gelten und limitiert sind (derzeit maximal 1.090,-- Euro pro Sachschadensfall). Der Auftraggeber kann diese Versicherung schriftlich ablehnen (erklärt sich als "Verbotskunde") und selbst eine seinen Bedürfnissen entsprechende Transportversicherung abschließen.

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