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Person mittleren Alters hält eine Uhr in Händen und Kinder stehen ringsherum, im Hintergrund stehen Tische und eine grüne Tafel
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WKÖ-Schultz zu Finanzausgleich: Weiterer Schritt zur Verbesserung der Kinderbetreuung und Stärkung frühkindlicher Bildung

Erfolg für WKÖ und Frau in der Wirtschaft: Jahrelanger Einsatz hat sich gelohnt – Fokus auf gezielte qualitative Verbesserungen richten

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Stand: 28.11.2023

Als „wichtigen Schritt zur Verbesserung der Kinderbetreuung und Stärkung der frühkindlichen Bildung“ begrüßt Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, die aktuelle Einigung von Bund und Ländern zum Finanzausgleich.

Um die Lücke im Betreuungsangebot, vor allem bei den Unter-Dreijährigen, zu schließen und endlich den notwendigen flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung voranzutreiben, werden nun gemeinsam über 4,5 Milliarden Euro bis 2030 zur Verfügung gestellt.

Es freut mich, dass sich unser jahrelanger Einsatz gelohnt und die Regierung unsere konsequenten Forderungen aufgegriffen hat. Ich habe immer betont, dass jeder in Kinderbetreuung investierte Euro gut investiert und vor allem eine Investition in unsere Zukunft ist.


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