Damit aus Druck kein Stress wird
Belastung entsteht im Kopf und lässt sich dort auch verändern. Drei alltagstaugliche Ansätze zeigen, wie Sie Anspannung früh erkennen, gezielt gegensteuern und Ihre innere Balance stärken können.
Lesedauer: 1 Minute
Einen Moment bitte. Ladevorgang läuft ...
0:00
Audio konnte nicht geladen werden.
Erneut versuchen
0:00
0:00
12.02.2026
Druck gehört zum Unternehmeralltag einfach dazu. Aber ob er tatsächlich zu Stress wird, hängt von mehreren Faktoren ab – und genau hier haben Sie mehr Einfluss, als Sie denken.
In dieser Folge finden Sie drei einfache Tools, die sofort wirken und Sie wieder in Balance und damit in die Handlungsfähigkeit zurückbringen. Und Sie erfahren, wie ein Grillabend mit einem der einflussreichsten Stressforscher der Welt die Sicht auf Stress für immer verändern kann…
Quellen:
- Lazarus, R. S., & Folkman, S. (1984). Stress, appraisal, and coping. Springer.
- Li, P., Janczewski, W. A., Yackle, K., Kam, K., Pagliardini, S., Krasnow, M. A., & Feldman, J. L. (2016). The peptidergic control circuit for sighing. Nature, 530(7590), 293–297.
- McEwen, B. S. (1998). Protective and damaging effects of stress mediators. New England Journal of Medicine, 338(3), 171–179.
- Sapolsky, R. M. (2004). Why zebras don’t get ulcers (3rd ed.).
- Henry Holt. Taylor, J. B. (2008). My stroke of insight: A brain scientist’s personal journey. Viking.
- Eigene Methodensammlung & Praxiserfahrung aus Coaching & Trainings