Webinar: E-Rechnung in Europa - was Softwarehersteller jetzt umsetzen müssen
Nationale E-Rechnungspflichten, ViDA, Formate und Peppol in der Praxis
Lesedauer: 1 Minute
Ihre Kundinnen und Kunden fakturieren nicht nur in Österreich, sondern etwa nach Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien oder Kroatien oder nutzen die Software in Niederlassungen in diesen Ländern. Gleichzeitig unterscheiden sich nationale Verpflichtungen, Formate, Übertragungswege und Meldeverfahren. Mit ViDA entsteht zusätzlich ein neuer europäischer Rahmen. Was bedeutet das konkret für ERP-, Fakturierungs- und Buchhaltungssoftware?
Das erwartet Sie in unserem Webinar am 30.11.
Wir zeigen anhand konkreter grenzüberschreitender Geschäftsfälle, welche Anforderungen Softwarehersteller berücksichtigen sollten und wie sich Rechnungssoftware europafähig aufstellen lässt.
Nationale E-Rechnungspflichten und ViDA
Sabine Puntigam | Wirtschaftskammer Niederösterreich
Was gilt bereits heute und welche Verpflichtungen kommen in den nächsten Jahren?
Erfahren Sie, welche rechtlichen Anforderungen ViDA für Unternehmen und deren Software bringt, warum grenzüberschreitende B2B-Umsätze künftig anders zu behandeln sind als inländische B2B- und B2C-Geschäfte und welche bisherigen Regelungen unverändert bleiben.
Was muss Rechnungssoftware künftig können?
Gerhard Laga | Wirtschaftskammer Österreich
EN 16931, UBL, CII, XRechnung, ZUGFeRD/Factur-X, Peppol BIS oder ebInterface: Wir bringen Struktur in Standards, Formate und Profile und zeigen, wie unterschiedliche nationale Anforderungen auf Basis eines konsistenten Rechnungsdatenmodells unterstützt werden können.
Außerdem wird es einen Ausblick auf geplante WKO-Services zum Thema E-Rechnung geben und wie Sie bzw. Ihre Kunden davon profitieren können.
Peppol: Wie kommt die Rechnung zum Empfänger?
Philip Helger
Wie funktioniert der interoperable Rechnungsaustausch über Peppol? Welche Rolle spielen Access Points, Participant IDs und Discovery? Was muss eine Software selbst unterstützen und was kann über einen Peppol-Dienstleister angebunden werden?
Wir zeigen, wo Peppol grenzüberschreitende Prozesse vereinfachen kann und wo nationale Besonderheiten bestehen bleiben.
Vier Fragestellungen stehen im Mittelpunkt
- Muss ich? Welche rechtlichen und nationalen Anforderungen gelten?
- Was muss meine Software können? Welche Daten, Standards, Formate und Profile werden benötigt?
- Wohin muss die Rechnung? Wie können E-Rechnungsadresse und Übermittlungsweg ermittelt werden?
- Wie kommt sie dorthin? Welche Rolle spielen Peppol und nationale Infrastrukturen?
Moderation
Sabine Radl | Wirtschaftskammer Österreich
Sabine Radl führt durch das Webinar und verbindet die rechtliche, fachliche und technische Perspektive mit den konkreten Fragestellungen der Softwarehersteller.
Zielgruppe
Das Webinar richtet sich insbesondere an Hersteller von ERP-, Fakturierungs-, Buchhaltungs- und kaufmännischen Softwarelösungen sowie an Produkt-, Entwicklungs- und Schnittstellenverantwortliche.
Termin und Anmeldung
Machen Sie Ihre Rechnungssoftware fit für Europa!
30.11.2026 | 10:00 bis 11:00 Uhr | Online
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