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Aufnahme einer Holzoberfläche aus der Vogelperspektive. Links steht auf gelbem Hintergrund Webinar. Daneben sind ein Smartphone, ein Notizblock, drei Stifte, ein Laptop, eine Tasse Kaffee
© Mathias Rosenthal | stock.adobe.com

Webinar: E-Rechnung in Europa - was Softwarehersteller jetzt umsetzen müssen

Nationale E-Rechnungspflichten, ViDA, Formate und Peppol in der Praxis 

Lesedauer: 1 Minute

05.11.2026
Eine Software. Viele Länder. Unterschiedliche Anforderungen. Die E-Rechnung wird in Europa zum Standard. Für österreichische Softwarehersteller entstehen daraus besondere Herausforderungen.

Ihre Kundinnen und Kunden fakturieren nicht nur in Österreich, sondern etwa nach Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien oder Kroatien oder nutzen die Software in Niederlassungen in diesen Ländern. Gleichzeitig unterscheiden sich nationale Verpflichtungen, Formate, Übertragungswege und Meldeverfahren. Mit ViDA entsteht zusätzlich ein neuer europäischer Rahmen. Was bedeutet das konkret für ERP-, Fakturierungs- und Buchhaltungssoftware?

Das erwartet Sie in unserem Webinar am 30.11.

Wir zeigen anhand konkreter grenzüberschreitender Geschäftsfälle, welche Anforderungen Softwarehersteller berücksichtigen sollten und wie sich Rechnungssoftware europafähig aufstellen lässt.

Nationale E-Rechnungspflichten und ViDA

Sabine Puntigam | Wirtschaftskammer Niederösterreich

Was gilt bereits heute und welche Verpflichtungen kommen in den nächsten Jahren?

Erfahren Sie, welche rechtlichen Anforderungen ViDA für Unternehmen und deren Software bringt, warum grenzüberschreitende B2B-Umsätze künftig anders zu behandeln sind als inländische B2B- und B2C-Geschäfte und welche bisherigen Regelungen unverändert bleiben.

Was muss Rechnungssoftware künftig können?

Gerhard Laga | Wirtschaftskammer Österreich

EN 16931, UBL, CII, XRechnung, ZUGFeRD/Factur-X, Peppol BIS oder ebInterface: Wir bringen Struktur in Standards, Formate und Profile und zeigen, wie unterschiedliche nationale Anforderungen auf Basis eines konsistenten Rechnungsdatenmodells unterstützt werden können.

Außerdem wird es einen Ausblick auf geplante WKO-Services zum Thema E-Rechnung geben und wie Sie bzw. Ihre Kunden davon profitieren können.

Peppol: Wie kommt die Rechnung zum Empfänger?

Philip Helger

Wie funktioniert der interoperable Rechnungsaustausch über Peppol? Welche Rolle spielen Access Points, Participant IDs und Discovery? Was muss eine Software selbst unterstützen und was kann über einen Peppol-Dienstleister angebunden werden?

Wir zeigen, wo Peppol grenzüberschreitende Prozesse vereinfachen kann und wo nationale Besonderheiten bestehen bleiben.

Vier Fragestellungen stehen im Mittelpunkt

  1. Muss ich? Welche rechtlichen und nationalen Anforderungen gelten?
  2. Was muss meine Software können? Welche Daten, Standards, Formate und Profile werden benötigt?
  3. Wohin muss die Rechnung? Wie können E-Rechnungsadresse und Übermittlungsweg ermittelt werden?
  4. Wie kommt sie dorthin? Welche Rolle spielen Peppol und nationale Infrastrukturen?

Moderation

Sabine Radl | Wirtschaftskammer Österreich

Sabine Radl führt durch das Webinar und verbindet die rechtliche, fachliche und technische Perspektive mit den konkreten Fragestellungen der Softwarehersteller.

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich insbesondere an Hersteller von ERP-, Fakturierungs-, Buchhaltungs- und kaufmännischen Softwarelösungen sowie an Produkt-, Entwicklungs- und Schnittstellenverantwortliche.

Termin und Anmeldung

Machen Sie Ihre Rechnungssoftware fit für Europa!

30.11.2026 | 10:00 bis 11:00 Uhr | Online

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