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Eine Person mit kurzen, hellen Haaren, oranger Warnweste, langer Weste und Jeans steht in einem Wald neben einem Baumstamm und blickt auf ein Tablet. Im Hintergrund sind weitere Baumstämme
© Kaspars Grinvalds | stock.adobe.com

ÖKO+ Ausgabe 1/2026

Das Fachmagazin für Ökonomie + Ökologie

Lesedauer: 6 Minuten

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Stand: 17.03.2026

Über ÖKO+

Wie passen Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg zusammen? Was ist aus wirtschaftlicher Sicht zu tun, damit Österreich die Energiewende schaffen und die Klimaziele erreichen kann? Und was ist für Unternehmen in den verschiedenen Bereichen, die von der umwelt- und energiepolitischen Gesetzgebung tangiert sind, zu beachten? Vom Anlagenrecht bis hin zur Chemikalienpolitik, die großteils in Brüssel vorgegeben wird? 

In ÖKO+, dem WKÖ Fachmagazin für Ökonomie + Ökologie, das seit November 2019 „Umweltschutz der Wirtschaft“ nachfolgt, gehen wir diesen und vielen weiteren Fragen nach. In spannende Stories verpackt und durch übersichtliche Grafiken optisch ansprechend aufbereitet beleuchten Expert:innen der WKÖ Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik die neuesten Entwicklungen im Bereich Ökologie. Ebenso kommen externe Fachexpert:innen sowie Vertreter:innen von Unternehmen zu Wort, die mit positivem Beispiel vorangehen und in Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz investieren. Schmökern Sie genüsslich hier im Inhaltsverzeichnis, wo Sie den Original-Artikel und mitunter weitere Links zum Thema finden. Unter dem Button „Bisherige Ausgaben“ finden Sie Zugang zu allen vollständigen Ausgaben seit 2021.

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Ausgabe Februar 1/2026

Porträtfoto von Jürgen Streitner
© WKÖ | Nadine Studeny

Editorial von Jürgen Streitner

WKÖ Abteilungsleiter Jürgen Streitner plädiert im Lichte der neuen Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran für mehr Wettbewerb zwischen den Erzeugern von Elektrizität. Dafür braucht es geeignete Rahmenbedingungen. 

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Ein Richterhammer neben einer Waage auf einem Tisch.
© utah51 | stock.adobe.com

Hausputz in Europa

Erste Fortschritte zeigt die EU-Vereinfachungsagenda mit den Omnibus-Paketen. Es bleibt aber Luft nach oben. Gefragt sind mehr Pragmatismus und Reality-Checks statt überbordenden EU-Vorschriften.

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Begraste Weltkugel liegt auf aufgeschlagenem Buch, im Hintergrund verschwommen Richterhammer und goldene Waage
© Deemerwha studio | stock.adobe.com

EU-Umwelt-Omnibus: Viel Kosmetik, wenig echte Entlastung

Ende 2025 hat die EU-Kommission den Umwelt-Omnibus vorgestellt. Diesem fehlt einiges. Entscheidend ist nun zumindest eine zeit- und praxisnahe Umsetzung der enthaltenen Erleichterungen.

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Rückenansicht zweier Personen in blauen Latzhosen, die in einem großen, hohen Raum stehen, in dem unterschiedliche, technische Geräte und Turbinen stehen.
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Industriestrategie – geduldiges Papier oder mehr?

Ankündigungen zur Technologieoffenheit bei der Energie oder zu Energiepreismaßnahmen müssen nun auch Taten folgen. Die Bundessparte Industrie (BSI) der WKÖ analysiert hier die neue Strategie der Bundesregierung.

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Gelbe, weiße und blaue Rohre, die im Freien parallel zum Boden verlaufen. An manchen Stellen sind Drehhähne
© kaiskynet | stock.adobe.com

Die Zukunft der Gasverteilnetze

Die Herausforderungen sind groß, Perspektiven sind vorhanden. Rund um die Diskussion um Stilllegung, Redimensionierung und Integration neuer Gase geht es letztlich um eine strukturelle Neuausrichtung der Gasinfrastruktur.

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Vier Holzwürfel mit dem Schriftzug 2026 im Vordergrund, im Hintergrund ein Richterhammer, eine Waage und eine Person im Ausschnitt an einem Tisch sitzend.
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AVG-Novelle 2025: Verbesserungen in der Zielgeraden erreicht 

Gegenüber dem Begutachtungsentwurf erleichtern und beschleunigen in der beschlossenen Fassung der AVG-Novelle (Großverfahren) noch zwei wesentliche Änderungen die Genehmigungsverfahren.

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Eine Person in blauer Arbeitshose kniet neben der Rückseite eines Kühlschranks und hält einen Schraubenzieher an eine schwarze Leiste am Kühlschrank. Die Person trägt einen Werkzeuggürtel. Hinter ihr ist eine Küchenzeile
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Geräte-Retter-Prämie folgt Reparaturbonus

Einen Anreiz, Elektrogeräte zu reparieren anstatt sie wegzuwerfen und neue zu kaufen, braucht es einerseits, um Ressourcen länger zu nutzen, andererseits auch um Geld zu sparen. 

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Im Kreis verlaufende gelbe Sterne auf blauem Hintergrund, in der Mitte weißer Schriftzug CBAM, im Hintergrund Landkarte Europas durchscheinend
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CBAM – Next Steps Ahead

Im Dezember 2025 hat die EK erneut Vorschläge in Bezug auf den CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) vorgelegt, mit dem Ziel, den Carbon-Leakage-Schutz zu verbessern. Nach aktuellem Stand wird das nur zum Teil erreicht. 

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Eine Raffinerie mit Speichertanks und Leitungen künstlich beleuchtet am Abend.
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Wasserstoffspeicher-Potenziale untersucht 

Bei der nachhaltigen Energiewende stimmen volatile, erneuerbare Stromproduktion und zeitgleiche Nachfrage oft nicht überein. Zur Lösung dieses Problems sind Speicher notwendig. Hier liegen große Hoffnungen auf Wasserstoff.

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Im Vordergrund im Ausschnitt Strommasten mit blauem Overlay zu Punkten zusammenlaufender Linien ein Netz formend, im Hintergrund Stadtlandschaft im Abendlicht
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Günstiger Strom per Gesetz – geht das?

Am 11.12.2025 hat der Nationalrat mit Zweidrittelmehrheit das Günstiger-Strom-Gesetz beschlossen. Im Paket enthalten sind: das eigentliche ElWG, das Energiearmuts-Definitions-Gesetz EnDG sowie die Änderung des E-Control-Gesetzes. 

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Strommasten verbunden mit Leitungen neben Windrädern unter blauem Himmel.
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Auf die Plätze, Netze, los

Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur ist ein zentraler Baustein für die erfolgreiche Verteilung von Energie, insbesondere von erneuerbarer Energie, und damit für die nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

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Nahaufnahme eines Wassers, in das ein paar Wassertropfen fallen und Wellen schlägt.
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Bugfixing incomplete: EU-Wasser-Update noch ungenügend  

Die EU-Gesetzgeber überarbeiteten Wasserrahmen-RL, Umweltqualitätsnorm-RL und Grundwasser-RL – doch einige Systemfehler bleiben unangetastet.

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In einer grünen Wiese mit kleinen Blumen steckt eine Fahnenstange mit der Flagge der Europäischen Union. Dahinter ist blauer, leicht bedeckter Himmel
© Martin Bergsma | stock.adobe.com

EU-Bioökonomie-Strategie betont Miteinander

Neues industrielles Leitbild soll Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke, regionale Entwicklung und ökologische Verantwortung miteinander verbinden. Die Bioökonomie ist kein neuer Sektor, sondern eine neue Art des Wirtschaftens.

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Eine Person mit kurzen, hellen Haaren, oranger Warnweste, langer Weste und Jeans steht in einem Wald neben einem Baumstamm und blickt auf ein Tablet. Im Hintergrund sind weitere Baumstämme
© Kaspars Grinvalds | stock.adobe.com

Entwaldung mit Murmeltier

Der Start der EU-Entwaldungs-Verordnung (EUDR) geht noch einmal in die Verlängerung – aber mit wesentlichen Vereinfachungen. Nach zweimaliger Verschiebung gilt die VO nun „scheibchenweise“ ab 30.12.2026.

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Ein Gebäude dessen Fassade zur Hälfte mit Dämmmaterialien bestückt ist, auf einem Gerüst stehen zwei Personen.
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Bauteilaktivierung − Hoher Wohnkomfort dank thermischer Trägheit

Mit thermischer Bauteilaktivierung werden Gebäude selbst zum Wärmespeicher. Ihre Masse sorgt gemäß einer Studie rund ums Jahr für angenehmere Temperaturen und erschließt zugleich neue Flexibilitätspotenziale für Energiewendetechnologien. 

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Seitliche Aufnahme einer Person mit kurze, hellen Haaren und Bart sowie kariertem Hemd, die vor einer weißen Wand steht, auf der ein kleiner Bildschirm montiert ist. Der Bildschirm ist schwarz. Die Person blickt darauf
© Jasmin Merdan | stock.adobe.com

Gebäudeautomation – ein wirkmächtiger Hebel bei der Gebäudesanierung

Bei Österreichs Gebäudebestand kann (und muss) viel Energie gespart werden. Gebäudeautomation bietet die Möglichkeit von Einsparungen bis zu 30 Prozent – mit vergleichsweise überschaubaren Investitionen. 

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Rendering eines Wasserstoffspeichers: Ein grüner Kasten mit der Aufschrift Hydrosolid Hyper in einem Raum mit hohen Fenstern, Bepflanzung und Leitungen
© @HydroSolid

Revolution aus Niederösterreich: Energieversorgung neu gedacht

Grüner Wasserstoff gilt als der Hoffnungsträger der Energiewende, doch die Speicherung war schwierig. Das Unternehmen HydroSolid macht per Nanotechnologie-Innovation Wasserstoff sicher, effizient und alltagstauglich. 

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Im Vordergrund sind sechs Ziegelsteine übereinander gestapelt. Im Hintergrund ist der Rücken einer Person mit Helm, die direkt vor einer Mauer aus Ziegeln steht
© Mario Hoesel | stock.adobe.com

Circular Economy im Bau − es läuft noch nicht rund

Die Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft im Bauwesen ist kein rein technisches Vorhaben, sondern erfordert vor allem strukturelle, kulturelle und wirtschaftliche Veränderungen. Rahmenbedingungen und Geduld sind gefragt.

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Illustration mehrerer nebeneinander stehender Personen, die vor sich verschiedenen Mülltonnen haben, in die sie unterschiedliche Abfälle werfen.
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Verpackungssammlung für Betriebe: mehr als nur Pflicht

Durch die getrennte Sammlung von Verpackungsabfällen leisten Österreichs Betriebe einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. „Wirtschaft Sammelt“ unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung im Alltag. Weitere Good News: es gibt Geld. 

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Zwei Personen in hellen Sakkos stehen sich an einem Tisch gegenüber und schütteln sich die Hände. Auf dem Tisch liegt ein Stift auf einem Zettel
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EAK-Führungswechsel: Giehser übergibt an Opfermann

Valentin Opfermann tritt die Nachfolge der langjährigen EAK-Geschäftsführerin Elisabeth Giehser an. Die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle „EAK“ feierte erst im Vorjahr ihr 20-jähriges Jubiläum seit ihrer Gründung 2005.

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Auf einem Tisch liegt ein Klemmbrett mit einem Zettel, auf dem das Recyclingsymbol ist. Zwei Personen deuten jeweils mit einem Stift auf das Symbol
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Design als „Enabler“ für die Kreislaufwirtschaft

Zirkuläre Designprinzipien ermöglichen einen systemischen Wandel im gesamten Produkt- und Servicesystem und können die Grundlage für wirtschaftlich tragfähige Lösungen schaffen. Zahlreiche Unternehmensbeispiele belegen das. 

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Weltkugel ist auf einem grünen Gras platziert, darüber zeigt sich eine grafische Visualisierung zum Thema Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit, Sonnenstrahlen ragen von oben in das Bild hinein
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World Energy Outlook 2025: entschlossenes Handeln gefragt

Der World Energy Outlook (WEO) der Internationalen Energieagentur (IEA) zeigt: Ohne die Umsetzung regulatorischer Vorhaben stagniert die Energiewende. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik sind groß.

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Illustration im Kreis verlaufender gelber Sterne auf blauem Hintergrund, mittig der Schriftzug EEA.
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EU-Umweltbericht: Hoffnung und Alarm zugleich

Im September 2025 ist der neueste Umweltbericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) erschienen. Das wenig überraschende Fazit: Besorgnis gemischt mit Teilerfolgen, garniert mit Aufrufen zum raschen Handeln.

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Bücherstapel mit einem aufgeschlagenen Buch vor einem verschwommenen Hintergrund
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Power Purchase Agreements

Das neue Praxishandbuch vom Manz-Verlag „Power Purchase Agreements – Langfristige Vermarktung von Strom in Recht und Praxis“ stellt ein wichtiges Instrument für die Energiewende in die Auslage: PPAs. 

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Rückenansicht eines Publikums in mehreren Sesselreihen, die klatschen. Ihnen gegenüber stehen sich zwei Personen vor einem Banner gegenüber. Rechts neben dem Publikum steht eine Person mit Kamera
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Wirtschaftsnobelpreis 2025: Ein Meilenstein für die Innovationsökonomie

Der Wirtschaftsnobelpreis geht im Jahr 2025 an den US-Wirtschaftshistoriker Joel Mokyr sowie den französischen Wirtschaftswissenschaftler Philippe Aghion und den kanadischen Ökonomen Peter Howitt. 

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Eine Person steht vor einer CNC-Maschine und hält ein Tablet in der rechten Hand. Die Person schaut konzentriert auf das Tablet. Im Hintergrund ist eine Industriehalle zu sehen.
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