Account-Sicherheit: Digitale Zugänge schützen | Tipps des Bundeskriminalamts
Vor allem Unternehmer:innen sollten ihre Online-Konten vor unbefugten Zugriffen sichern
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Kontoübernahmen können teuer werden - Schutz zahlt sich aus
E-Mail, soziale Medien, Online-Shopping oder Banking: Digitale Benutzerkonten sind aus dem fest im (betrieblichen) Alltag verankert. Gleichzeitig sind Zugangsdaten ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle. Gerät ein Account in falsche Hände, können die Folgen von Datenmissbrauch über finanzielle Schäden bis hin zu Identitätsdiebstahl reichen.
Vor allem Unternehmer:innen nutzen bei der täglichen Arbeit im Betrieb viele Online-Anwendungen - und es werden laufend mehr, einige Dienste sind sogar nur mehr online zugänglich oder deren Nutzung ist verpflichtend. Daher ist es besonders wichtig Präventionsmaßnahmen wie starke Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Passkeys zu setzen.
Das Bundeskriminalamt empfiehlt
- Verwenden Sie für jedes Konto ein eigenes, starkes Passwort.
- Aktivieren Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung.
- Nutzen Sie nach Möglichkeit Passkeys oder einen Passwort-Manager.
- Klicken Sie nicht unüberlegt auf Links in unerwarteten Nachrichten.
- Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoaktivitäten und verknüpften Geräte.
Wurde ein Konto bereits übernommen, zählt jede Minute: Passwort ändern, unbekannte Sitzungen und Geräte abmelden, den Anbieter kontaktieren und weitere möglicherweise betroffene Konten überprüfen.
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