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Eine Person mit oranger Warnweste und Helm steht in einem Umspannwerk und blickt auf ein Tablet, das sie in Händen hält.
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Zentrale Energiegesetze in Österreich

Welche nationalen Energiegesetze für Unternehmen besonders wichtig sind und worauf Sie bei Energieversorgung, -erzeugung und -effizienz achten sollten.

Lesedauer: 1 Minute

10.09.2026
Auf dieser Seite finden Unternehmen einen Überblick zu den zentralen, nationalen Energiegesetzen. Für Unternehmen sind vor allem jene Gesetze wichtig, die Regelungen zu Energieversorgung, Netzzugang, Förderungen, Verbrauchserfassung und Energieeffizienz betreffen.

Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG)

Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) regelt zentrale Fragen des Strommarkts – etwa Netzanschluss, Netzentgelte, Versorgung, Energiegemeinschaften und gemeinsame Energienutzung. Für Unternehmen ist es relevant, wenn sie Strom beziehen, erzeugen, speichern, teilen oder Anlagen an das Stromnetz anschließen.


Das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG)

Das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) schafft einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Genehmigung von Projekten im Bereich erneuerbarer Energien und Netze. Ziel ist es, Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen und damit den Ausbau erneuerbarer Energieanlagen und der dafür notwendigen Infrastruktur voranzutreiben.

Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) 

Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) schafft den rechtlichen Rahmen für den Ausbau erneuerbarer Energien in Österreich. Es regelt unter anderem Förderungen für erneuerbare Erzeugungsanlagen.

Das Energieeffizienzgesetz (EEffG)

Das Energieeffizienzgesetz (EEffG) schafft den rechtlichen Rahmen für die Steigerung der Energieeffizienz in Österreich. Es enthält Vorgaben zur effizienteren Nutzung von Energie sowie zu Energieverbrauchserfassung und Monitoring.

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