Zum Inhalt springen
Eine Person mit kurzen, grauen Haaren, Brille und hellblauem Hemd sitzt an einem Tisch in einer Küche und telefoniert mit einem Smartphone
© Mary Anlens | stock.adobe.com

Schockanrufe als Betrugsmasche | Tipps des Bundeskriminalamts

So können Sie sich und Angehörige schützen, wenn Kriminelle mit Angst, Zeitdruck und vorgetäuschten Notfällen Druck ausüben

Lesedauer: 1 Minute

07.09.2026

Betrugsmasche setzt gezielt auf Angst und Vertrauen

Das Bundeskriminalamt warnt eindringlich vor der weiterhin stark auftretenden Betrugsform der sogenannten „Schockanrufe“. Kriminelle geben sich dabei telefonisch als Polizisten, Ärzte, Staatsanwälte oder andere Autoritätspersonen aus und setzen ihre potenziellen Opfer (vor allem ältere Menschen) massiv unter Druck.

Ziel ist immer Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu erhalten.

Präventionstipps des Bundeskriminalamtes 

  • Beenden Sie verdächtige Gespräche sofort.
  • Lassen Sie sich niemals unter Druck setzen.
  • Kontaktieren Sie Angehörige selbst über bekannte Telefonnummern.
  • Übergeben Sie keinesfalls Geld oder Wertgegenstände an Fremde.
  • Vertrauen Sie Warnhinweisen von Bankangestellten.
  • Verständigen Sie im Zweifel sofort die Polizei unter 133.
Mehr Infos zur Informations- und Präventionskampagne gegen die Betrugsmasche