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WKO Steiermark Präsident Josef Herk gratuliert Theresa Schwaiger von der Universität Graz
© Foto Fischer

Steirische Wirtschaft kürt beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit des Jahres

109 Arbeiten wurden eingereicht. Am Ende setzten sich 22 Stipendiaten durch. Den Sieg holte dieses Jahr Theresa Schwaiger von der Universität Graz.

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Aktualisiert am 01.07.2026

Zum 14. Mal hat die WKO Steiermark Forschungsstipendien für wirtschaftsnahe Diplom- und Masterarbeiten vergeben. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes wurden im Europasaal 22 Stipendiatinnen und Stipendiaten für ihre Arbeiten gewürdigt und von WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg vor den Vorhang geholt.

820.000 Euro für wirtschaftsnahe Abschlussarbeiten

In Summe wurden rund 67.000 Euro an die jeweiligen Universitäten und Fachhochschulen ausgeschüttet – davon gehen jeweils 2.500 Euro an die ausgewählten jungen Wissenschaftler und 500 Euro an das betreuende Institut. Damit hat die WKO Steiermark in den vergangenen Jahren bereits rund 820.000 Euro für wirtschaftsnahe Diplom- und Masterarbeiten ausgeschüttet.

22 Stipendiaten wurden für ihre Arbeiten im Rahmen eines Festakts von der WKO Steiermark gewürdigt
© Foto Fischer Insgesamt 22 Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden für ihre Arbeiten im Rahmen eines Festakts von der WKO Steiermark gewürdigt.

„Ziel dieser Förderung junger Forscherinnen und Forscher ist es, den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft weiter voranzutreiben“, betont Herk. „Zudem dient dieses Programm auch dazu, dass vermehrt wirtschaftsrelevante Themen in wissenschaftlichen Arbeiten Einzug halten“, ergänzt Dernoscheg. Knapp 109 Einreichungen gab es heuer für das Stipendienprogramm, die Vergabe erfolgte über eine 12-köpfige Fachjury. 

Beste wissenschaftliche Arbeit 

Höhepunkt der gestrigen Verleihung war die Kür der besten wissenschaftlichen Nachwuchsarbeit aus Sicht der steirischen Wirtschaft. Dieser nochmals mit 1.000 Euro dotierte Sonderpreis ging an Theresa Schwaiger von der Universität Graz für ihre Arbeit „Characterization of Novel Biobased Compounds by using Green Chemistry: Discovery of new Antimicrobial Properties“ fasste Herk die Jurybegründung zusammen.