Steirisches Wirtschaftsklima bleibt von Unsicherheiten geprägt
Die aktuelle Konjunkturumfrage unter steirischen Unternehmen zeigt eine Stagnation. Der Ruf nach Reformen wird lauter.
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Die steirische Konjunktur bewegt sich an der Schwelle zur Stagnation – zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle WKO-Wirtschaftsbarometer. „Eine rasche Erholung ist leider weiterhin nicht in Sicht, die Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd“, fassen Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg die Kernergebnisse zusammen. Nachgefragt nach dem Wirtschaftsklima sehen 56,5 Prozent der Unternehmen eine Verschlechterung des Ist-Stands und nur 6,6 Prozent eine Verbesserung – ergibt unterm Strich einen Saldenwert von -49,9 Prozentpunkten. Damit liegt man zwar etwas besser als zuletzt (-54,7 Prozentpunkte), ein nachhaltiger Aufwärtstrend ist aber noch nicht erkennbar. Selbiges gilt für die Erwartungen, hier verändert sich der Saldo von -43,2 auf -40,5 Prozentpunkte. „Wir brauchen eine umfassende Entlastung des Faktors Arbeit und bei den Energiepreisen sowie eine echte Deregulierungsoffensive“, fordert die WKO-Spitze.
Für die heimische Wirtschaft bleiben die Konjunkturaussichten auch zur Jahresmitte 2026 durchwachsen. Dafür sorgen nicht zuletzt die vielen internationalen Konfliktherde, die für zahlreiche Unsicherheiten und einen neuerlichen Anstieg der Energiekosten gesorgt haben. Aus diesem Blickwinkel erweist sich die steirische Wirtschaft als resilient, ein weiterer Konjunktureinbruch blieb aus. Ein Aufschwung ist laut aktuellem Wirtschaftsbarometer der WKO Steiermark aber auch nicht in Sicht. Denn der Saldenwert beim Wirtschaftsklima verharrt mit -49,9 Prozentpunkten nach wie vor deutlich im Negativbereich. Konkret melden 56,5 Prozent der 724 befragten Unternehmerinnen und Unternehmer eine Verschlechterung des Ist-Stands und nur 6,6 Prozent eine Verbesserung des Wirtschaftsklimas – ergibt unterm Strich den Saldenwert von -49,9 Prozentpunkten. Ein leichte, aber unmerkliche Besserung gegenüber der letzten Umfrage (-54,7 Prozentpunkte), dasselbe gilt beim Ausblick (letzte Umfrage: -43,2 Prozentpunkte, aktuell: -40,5 Prozentpunkte). Unterm Strich zeigt die steirische Wirtschaft weiterhin kaum Wachstumsimpulse.
Das zeigen auch die Antworten auf die Fragen nach der Entwicklung des eigenen Unternehmens. Mit Ausnahme des Preisniveaus kommen hier so gut wie alle Saldenwerte im Minusbereich zu liegen. Das steirische Konjunkturprofil im Detail: Gesamtumsatz -2,5 Prozentpunkte (zuletzt -4,1), Auftragslage -8,6 Prozentpunkte (zuletzt -12,3), Preisniveau +37,0 Prozentpunkte (zuletzt +31,8), Investitionen -19,8 Prozentpunkte (zuletzt -10,5) und Beschäftigung -16,6 Prozentpunkte (zuletzt -1,7). Bei den Erwartungen ist das Bild ein ähnliches: Der Saldenwert für die künftige Umsatzentwicklung kommt nach zuletzt -0,3 Prozentpunkten bei +5,1 Prozentpunkten zu liegen, jener der Auftragslage bei -8,6 Prozentpunkten (zuletzt -6,5 Prozentpunkte), das Preisniveau kommt auf +47,2 Prozentpunkte (zuletzt +32,3), die Investitionserwartungen auf -12,9 Prozentpunkte (zuletzt -15,6) und der Beschäftigungsausblick auf -18,2 Prozentpunkte (zuletzt -21,7).
„Damit ist und bleibt die wirtschaftliche Gesamtsituation in der Steiermark sehr herausfordernd. Die steirische Konjunktur bewegt sich nahe am Stagnationsniveau, Wachstumsimpulse sind kaum erkennbar“, berichten WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg. Sie fordern von der Politik gezielte Maßnahmen zur Entlastung der Unternehmen. „Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts muss oberste Priorität haben. Die für 2028 angekündigte Lohnnebenkostensenkung ist ein guter erster Schritt, diesem müssen aber weitere zur Entlastung des Faktors Arbeit und auch der Energiepreise folgen. Darüber hinaus müssen Investitionen durch raschere Genehmigungsverfahren und den Abbau bürokratischer Hürden gezielt erleichtert werden“, so Herk und Dernoscheg. Gerade angesichts der leeren öffentlichen Kassen sei das die effizienteste Form der Wirtschaftsförderung, „sie kostet nur den entsprechenden politischen Willen“, so das WKO-Führungsduo. Darum habe man der Politik im Rahmen der Standortpartnerschaft auch bereits eine umsetzungsfertige Handlungsanleitung zur Verfahrensbeschleunigung übergeben.
Belastungsprobe für die steirische Wirtschaft
Als größte Herausforderungen im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit werden in der aktuellen Umfrage die hohen Arbeits- und Energiekosten sowie die überbordende Bürokratie kritisiert. Konkret prangern 77,2 Prozent der im Wirtschaftsbarometer befragten steirischen Unternehmerinnen und Unternehmer die Arbeitskosten als massives Wettbewerbshemmnis an, 60,8 Prozent geben die Energiekosten an, 55,4 Prozent klagen über Bürokratie und regulatorische Herausforderungen. Weitere Topthemen sind die allgemeine Unsicherheit (50,2 Prozent), die Steuern- und Abgabenlast (47,0 Prozent) sowie der auch im vierten schwierigen Wirtschaftsjahr nach wie vor vorhandene Arbeits- und Fachkräftemangel (39,9 Prozent).
Betroffenheit vom Iran-Krieg
Abgefragt wurden im Rahmen der Umfrage auch die Folgen des Iran-Kriegs für die steirische Wirtschaft. Für 58 Prozent sind „negative“ oder „eher negative“ Auswirkungen spürbar, für 17 Prozent sind diese noch nicht abschätzbar – 25 Prozent spüren keine Auswirkungen. Von jenen, die negative Folgen spüren, geben 82 Prozent die Transport- und Treibstoffkosten als Belastung an, 74,5 Prozent die generell höheren Energiekosten, 71,2 Prozent die gestiegenen Rohstoff- und Materialpreise, 58,8 Prozent führen einen Rückgang der Nachfrage auf den Konflikt zurück, weitere 47,2 Prozent klagen über eine erschwerte Preiskalkulation und Planungsunsicherheit sowie 39,8 Prozent über verzögerte Lieferketten. Unterm Strich eine zusätzliche Belastung für die ohnehin schon belastete steirische Konjunktur.
Die steirische Wirtschaftsentwicklung im Detail
UMSATZ. Die Entwicklung der steirischen Wirtschaft verläuft im ersten Halbjahr 2026 weiterhin äußerst schleppend. Die Ergebnisse ähneln jenen der letzten Umfrage, eine nachhaltige Aufwärtsbewegung ist bis dato nicht in Sicht. Die Salden zum bisherigen und erwarteten Gesamtumsatz liegen mit -2,5 und 5,1 Prozentpunkten etwas über den Werten vom Winter 2025, die Gesamtsituation bleibt aber herausfordernd. Insgesamt melden 33,5 % der befragten Unternehmen eine positive und 36,0 % eine negative Umsatzentwicklung in den letzten 12 Monaten rück. In puncto Erwartungen befinden sich die optimistischen (30,4 %) gegenüber den pessimistischen Einschätzungen (25,3 %) leicht in der Überzahl, 44,4 % gehen von keiner nennenswerten Veränderung der Umsatzsituation im kommenden Jahr aus.
AUFTRAGSLAGE. In puncto Auftragslage gibt es im Sommer 2026 keine nennenswerten Änderungen, der bisherige und erwartete Saldowert (jeweils -8,6 Prozentpunkte) bleiben im Negativbereich. 33,0 % der befragten Unternehmen waren in den vergangenen 12 Monaten mit einer Verschlechterung der Auftragssituation konfrontiert, 28,4 % zeigen sich auch in Bezug auf das kommende Jahr skeptisch. Der schwache Marktausblick spiegelt sich auch in den Rückmeldungen zur Kapazitätsauslastung wider: Der diesbezügliche Erwartungssaldo fällt mit -8,6 Prozentpunkten sogar etwas schlechter aus als im Winter 2025.
PREISE. Die Preisdynamik wurde durch den Ausbruch des Iran-Krieges erneut befeuert. Die Verkaufspreissalden legen gegenüber der Winter-Umfrage zu und klettern auf 37,0 (bisher) bzw. 47,2 Prozentpunkte (erwartet). In den letzten 12 Monaten haben 53,3 % ihre Verkaufspreise angehoben und 16,6 % diese gesenkt. Künftig dürfte sich daran nur wenig ändern: 55,8 % rechnen mit einem weiteren Preisanstieg, wohingegen nur 8,6 % vom Gegenteil ausgehen. Hauptpreistreiber bleiben auch im Sommer 2026 die Löhne und Gehälter, die Energiekosten und die Preise von Vorleistungen bzw. Material.
INVESTITIONEN. Die Investitionsbereitschaft der steirischen Unternehmen steckt seit fast drei Jahren in der Krise, eine Aussicht auf Besserung bleibt auch bei der aktuellen Umfrage aus: Mit Saldenwerten von -19,8 (bisher) und -12,9 Prozentpunkten (erwartet) überwiegen weiterhin die negativen Rückmeldungen klar. 20,8 % haben ihr bisheriges Investitionsvolumen erhöht, wohingegen 40,6 % dieses gesenkt haben. In der kurzen Frist sind keine nennenswerten Veränderungen zu erwarten: 31,0 % gehen von einer (weiteren) Reduktion aus, 18,2 % planen in den kommenden 12 Monaten mehr zu investieren. Die Hauptmotivation für Investitionen stellt Ersatzbedarf dar (55,8 % der befragten Unternehmen), Neu-investitionen spielen für 31,1 % der investitionsgeneigten Unternehmen eine Rolle. 20,3 % der befragten Betriebe planen gar keine Investitionen zu tätigen. Die Investitionshemmung hat sich damit verfestigt und macht daher zunehmend ein wirtschaftspolitisches Handeln erforderlich.
BESCHÄFTIGUNG. Der Beschäftigungsentwicklung leidet zunehmend unter der schwachen Konjunkturentwicklung. In den letzten 12 Monaten haben nur mehr 15,6 % zusätzliche Beschäftigte eingestellt, wohingegen 32,3 % Personal abbauen mussten. Der daraus resultierende Saldo kommt mit -16,6 Prozentpunkten deutlicher als zuletzt unter der Nulllinie zu liegen. Die Erwartungen sind ebenfalls überwiegend von Pessimismus getragen: 11,9 % gehen zwar von einem Anstieg ihrer Beschäftigtenzahl aus, 30,1 % – und damit fast jedes dritte Unternehmen – erwarten jedoch eine gegenteilige Entwicklung. Der Erwartungssaldo beläuft sich dementsprechend im Sommer 2026 auf -18,2 Prozentpunkte. Mit einer baldigen Besserung der Arbeitsmarktlage ist daher zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu rechnen.
EXPORT. Die Auslandsnachfrage lieferte in den letzten 12 Monaten keine nennenswerten Wachstumsimpulse. Der Saldo zum bisherigen Exportumsatz kommt im Sommer 2026 bei -17,9 Prozentpunkten zu liegen. 25,1 % der befragten Exportunternehmen konnten in den vergangenen 12 Monaten ihren Exportumsatz steigern, 43,0 % sahen sich mit Rückgängen konfrontiert. In Bezug auf den weiteren Jahresverlauf deuten die Erwartungen der Exportbetriebe erstmals seit Sommer 2024 wieder auf eine leichte Entspannung im Außenhandel hin: Insgesamt erweisen sich gegen Jahresmitte 29,7 % der steirischen Exportunternehmen optimistisch gestimmt, wohingegen 19,9 % – niedrigster Wert seit vier Jahren – von einer (weiteren) Verschlechterung ausgehen. Der Erwartungssaldo schiebt sich damit über die Nulllinie auf +9,7 Prozentpunkte, womit auf eine leichte Zunahme der Exportdynamik gehofft werden darf.
Wirtschaftsklima in den Regionen
Die herausfordernde Wirtschaftslage ist in den steirischen Regionen nach wie vor stark spürbar. Das Wirtschaftsklima bleibt rau und präsentiert sich nahezu unverändert deutlich negativ wie zuletzt, wenngleich sich mancherorts eine zaghafte Aufwärtsentwicklung abzeichnet. Am wenigsten pessimistisch wird das vergangene Wirtschaftsklima in Liezen sowie Murau-Murtal wahrgenommen (Salden: -41,1 bzw. -42,4 Prozentpunkte). Besonders angespannt ist die Stimmung hingegen im Großraum Graz sowie in der Oststeiermark (Salden: -53,9 bzw. -52,3 Prozentpunkte). Für die kommenden zwölf Monate ist eine leichte Entspannung am ehesten in Murau-Murtal wahrscheinlich, der Saldo kommt dort bei -26,5 Prozentpunkten zu liegen (verbessert: 1,8 %, verschlechtert: 28,3 %), verharrt wie in den übrigen Regionen jedoch im negativen Bereich.
Geschäftslage nach Betriebsgröße
EIN-PERSONEN-UNTERNEHMEN. Die Geschäftslage der steirischen Ein-Personen-Unternehmen (EPU) hat sich gegenüber der letzten Umfrage kaum verändert, die Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Das Wirtschaftsklima wird weiterhin als äußerst rau empfunden, die diesbezüglichen Salden bewegen sich bei -50,6 (bisher) und -33,7 Prozentpunkten (erwartet). In Bezug auf den Gesamtumsatz in den vergangenen 12 Monaten verzeichneten 31,4 % der steirischen EPU ein Plus und 36,0 % ein Minus. Das ergibt einen Negativsaldo von -4,7 Prozentpunkten. Vorsichtig optimistisch zeigt sich der Ausblick in Bezug auf den weiteren Jahresverlauf: Mit 5,8 Prozentpunkten fällt der Erwartungssaldo zwar niedriger aus als zuletzt, liegt aber noch klar im Positivbereich. 29,1 % der befragten EPU sehen zuversichtlich den kommenden 12 Monaten entgegen, wohingegen 23,3 % in ihren Erwartungen pessimistisch bleiben.
KLEINUNTERNEHMEN. Das Konjunkturbild der steirischen Kleinunternehmen zeigt deutlich, unter welchem Druck die heimischen Betriebe aktuell stehen, auch wenn die Trend-pfeile in dieser Größenklasse zu Jahresmitte wieder mehrheitlich nach oben gerichtet sind. Bezüglich des Gesamtumsatzes verzeichneten 31,4 % eine positive und 34,2 % eine negative Entwicklung (Saldo bisher: -2,7 Prozentpunkte). Ähnlich präsentiert sich der Ausblick für die nächsten 12 Monate: Der Erwartungssaldo kommt in der vorliegenden Sommer-Umfrage bei -5,4 Prozentpunkten zu liegen, die pessimistischen (29,5 %) dominieren damit weiterhin die optimistischen Einschätzungen (24,2 %).
MITTELUNTERNEHMEN. Die Saldenentwicklung der steirischen Mittelunternehmen lässt vereinzelt Lichtblicke am trüben Konjunkturhimmel erkennen. Eine nachhaltige Konjunkturverbesserung ist allerdings noch nicht in Sicht, einzelne Indikatoren deuten weiterhin auf schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen hin. In puncto Gesamtumsatz zeigt sich jedoch eine positive Tendenz: 43,9 % melden eine Steigerung und 27,1 % eine Verringerung ihres bisherigen Umsatzes rück (Saldo bisher: 16,8 Prozentpunkte). Mit einem Positivsaldo von 7,7 Prozentpunkten zeigen sich die steirischen Mittelunternehmen auch für den weiteren Verlauf eher optimistisch (31,5 %) als pessimistisch (23,8 %) gestimmt.
GROSSUNTERNEHMEN. In den Rückmeldungen der steirischen Großunternehmen kommt klar die Ernsthaftigkeit der aktuellen Konjunkturlage zum Ausdruck. Nach einer zaghaften Besserung der allgemeinen Wirtschaftslage gegen Jahresende, zeigen nun – bedingt auch durch die geopolitischen Ereignisse – die Trendpfeile wieder nach unten. Der Saldo zur bisherigen Umsatzentwicklung rutscht mit -28,5 Prozentpunkten wieder deutlich unter die Nulllinie (Umsatz ist gestiegen: 23,1 %; gesunken: 51,6 %). Im Ausblick überwiegt jedoch die Zuversicht: Der Erwartungssaldo klettert auf +19,9 Prozentpunkte.
Was die Wirtschaft von der Politik fordert
Die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts muss oberste Priorität haben. Die für 2028 angekündigte Lohnnebenkostensenkung ist ein guter erster Schritt, diesem müssen aber weitere zur Entlastung des Faktors Arbeit und auch der Energiepreise folgen. Darüber hinaus brauchen wir schnellere Genehmigungsverfahren und weniger Bürokratie. Das würde die Investitionsbereitschaft im Land ankurbeln und damit die Konjunktur beleben. Eine einfache und höchst effektive Form der Wirtschaftsförderung, die kein großes Geld, sondern nur den entsprechenden politischen Willen sie umzusetzen kostet. Als Wirtschaftskammer gehen wir mit unserem Reformpaket mutig voran und sparen bis 2030 in der Steiermark jeden zehnten Ausgaben-Euro ein, bundesweit sind es 100 Millionen Euro. Diese Reformbereitschaft fordern wir auch von der Politik
Josef Herk und Karl-Heinz Dernoscheg
Präsident und Direktor WKO Steiermark
Weitere Forderungen
- Entlastung – keine neuen Steuern und Abgaben
- Wettbewerbsfähige Energiekosten
- Arbeitsmarkt und Pensionen: Annäherung ans dänische Modell
- Deregulierungs- und Entbürokratisierungspaket umsetzen
- Infrastrukturelle Diskriminierung der Steiermark beenden (z.B. Plabutschtunnel)