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Patrick Sax , GF der der Peterquelle (Mitte), und zwei Mitarbeiter
© Peterquelle Mineralwasser GmbH & Co KG

Peterquelle mit neuen Impulsen

Der Betrieb verzeichnet mehr Aufträge, einen Rekordverkauf – und plant mit neuen Produkten sowie neuen Märkten.  

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 25.08.2026

Die Geschichte des Unternehmens „Peterquelle“ in Deutsch-Goritz reicht zurück ins Jahr 1959 – zuletzt machte man aber als Teil der insolventen Domaines Kilger GmbH & Co KG eine der stürmischsten Perioden seit der Gründung durch. Erst Ende April bestellte der Masseverwalter mit Patrick Sax einen neuen Geschäftsführer. Und dessen Maßnahmen – etwa eine geplante Erweiterung des Produktportfolios sowie die Erschließung neuer Märkte – scheinen zu fruchten: „Gleich in den ersten Wochen konnten wir eine 60-prozentige Steigerung des Auftragseingangs im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen“, erzählt Sax. Mit Blick auf die 1-Liter-Flasche von Peterquelle vermeldet man einen Rekordverkauf – schon fünf Millionen Flaschen wurden verkauft. Im Jahr füllt der Betrieb üblicherweise rund 14 Millionen Flaschen ab. „Auch der August läuft sehr gut, wir gehen also davon aus, dass sich der Trend fortsetzt“, so Sax. 

Er sieht den Turnaround geschafft. „Wir verzeichnen nicht nur ein positives Zwischenergebnis, sondern bewegen uns erstmals seit vielen Jahren in Richtung eines ausgeglichenen Jahresergebnisses“, so Sax. Den positiven Trend will man nutzen. So soll die Marke „Steirerquell“, die bereits bei vielen Gesundheitsunternehmen und in der Gastronomie gefragt ist, im Lebensmitteleinzelhandel positioniert werden. „Gleichzeitig laufen erste Tests für ‚Peterquelle Still‘ sehr gut“, freut sich Sax. Mit der anstehenden Verwertung des Unternehmens zeichne sich bald eine Änderung in der Gesellschaftersphäre ab. Sax: „Wir planen aber schon jetzt strategisch für die Zukunft.“