Zum Inhalt springen
Seitliche Aufnahme eines aufgeklappten Laptops, auf den die Hand einer Person deutet. Die Finger der Person sind die Finger eines Roboters. In der Mitte ist eine Grafik vieler Linien, in deren Mitte AI steht
© ipopba | stock.adobe.com

Wie kann Copilot Excel-Nutzern helfen?

Excel kann im Arbeitsalltag sehr hilfreich sein, doch wenige wissen, wie. KI-Experte Günther Neubauer erklärt, wie einfach es sein kann.

Lesedauer: 1 Minute

Einen Moment bitte. Ladevorgang läuft ...
0:00
Audio konnte nicht geladen werden. Erneut versuchen
0:00
0:00
Aktualisiert am 26.03.2026

Komplexe Aufgaben lösen, Listen generieren oder einfache Formeln anwenden, die einem Unternehmen viel Arbeit ersparen können – all dies sind gute Gründe, um Microsoft  Excel zu nutzen. Doch für viele sieht der Alltag anders aus, wie Günther Neubauer, CEO der IT-Training- & und Consulting-Firma Netbauer-Net.com, weiß. „Die verschiedenen Formeln und Anwendungsbereiche machen Excel so vielseitig einsetzbar, aber auch schwierig für ungeübte Nutzer“, so Neubauer. Eine einfache Lösung für dieses Problem: Copilot von Microsoft. Denn die KI-Plattform bietet eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten und kann so auch bei Problemen mit dem bekannten Tabellenprogramm helfen. Weiters ist sie auf vielen Endgeräten bereits vorinstalliert und noch dazu als Gratis-Variante nutzbar. 


Persönliche oder Unternehmensdaten können bei der Nutzung von beliebigen Gratis-Chatbots leicht im Internet landen und sind somit natürlich nicht DSGVO-konform. Copilot ist hier, insbesondere bei Business-Konten, in Microsoft-Produkten integriert und erleichtert somit die Nutzung innerhalb einer professionellen Umgebung.

„Persönliche oder Unternehmensdaten können bei der Nutzung von beliebigen Gratis-Chatbots leicht im Internet landen und sind somit natürlich nicht DSGVO-konform. Copilot ist hier, insbesondere bei Business-Konten, in Microsoft-Produkten integriert und erleichtert somit die Nutzung innerhalb einer professionellen Umgebung“, erklärt Neubauer. Heißt also: Beim Zusammenführen von Listen, automatischen Erstellen von formelbasierten Textbeschreibungen, Auswertungen und Formatierungen oder auch bei der Prüfung auf Duplikate innerhalb einer bestehenden Liste bleiben die sensiblen Daten dort, wo sie hingehören. Wer dann noch größere Anwendungsbereiche als Unternehmen hat, kann für etwa 250 Euro im Jahr in die Business- oder Professional-Version der Plattform investieren. Diese passt sich dann individuell an die jeweilige Arbeitsweise des Nutzers an und kann häufig genutzte Aufgaben beschleunigen und diverse Auswertungen effizient umsetzen.

Video‑Tutorial ansehen