Klare Perspektive für den Standort: WKNÖ begrüßt Wirtschaftsstrategie Niederösterreich 2030+
Mehr Wettbewerbsfähigkeit, ein starkes wirtschaftliches Fundament sowie gezielte Impulse für Innovation und Forschung. WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker: „Ein klarer und zukunftsweisenden Rahmen für die Weiterentwicklung des NÖ Wirtschaftsstandorts.“ WKNÖ wird Prozess aktiv begleiten.
Lesedauer: 1 Minute
Die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) begrüßt die Präsentation der Wirtschaftsstrategie Niederösterreich 2030+ als starkes Signal für Betriebe im ganzen Land. „Die heute vorgestellte Strategie gibt einen klaren und wichtigen Rahmen für die kommenden Jahre vor. Sie zeigt deutlich, wohin wir als Wirtschaftsstandort gehen wollen: Niederösterreich weiter stärken, Qualität ausbauen und Innovation gezielt fördern“, betont WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.
Die im Strategiepapier verankerten Maßnahmen – von Investitionsanreizen über Bürokratieabbau bis zur gezielten Stärkung zentraler Schlüsseltechnologien – schaffen entscheidende Voraussetzungen für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Das Spektrum reicht von Industrie, Gewerbe und Handel bis hin zur Förderung von Start-ups und innovativen Prototypen. „Damit wird sowohl die bestehende Stärke des Standorts abgesichert als auch Raum für Neues geschaffen“, erklärt Ecker.
Eine Strategie für alle Regionen und Branchen
Besonders positiv: Die Strategie adressiert alle Branchen und Regionen gleichermaßen. „Ob Industriebetrieb, Gewerbe, Handel, Tourismus oder innovatives Start-up – sie alle finden in dieser Strategie Orientierung, Unterstützung und neue Chancen. Niederösterreich lebt von seiner wirtschaftlichen Vielfalt und davon, dass Wertschöpfung in allen Regionen entsteht“, so Ecker. Die Wirtschaftsstrategie 2030+ trage dazu bei, regionale Stärken gezielt auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Bundeslandes weiter zu erhöhen.
Auch der Bund ist gefordert
Gleichzeitig unterstreicht der WKNÖ-Präsident, dass für einen nachhaltigen Aufschwung auch bundespolitische Reformen notwendig sind. „Dazu zählen insbesondere spürbare Entlastungen bei den Arbeitskosten, planbare und wettbewerbsfähige Energiepreise sowie ein konsequenter Abbau bürokratischer Hürden“, geht Ecker ins Detail.
Alle an einem Strang ziehen
„Diese Strategie wird nur dann ihr volles Potenzial entfalten, wenn alle Akteurinnen und Akteure an einem Strang ziehen. Wenn wir die Stärken Niederösterreichs bündeln und Synergien nutzen, wird sich unser Wirtschaftsstandort weiterentwickeln und seine Rolle als wirtschaftliche Premiumregion festigen“, ist der WKNÖ-Präsident überzeugt.
Die Wirtschaftskammer Niederösterreich hat aktiv an der Erarbeitung der Wirtschaftsstrategie 2030+ mitgearbeitet und wird deren Umsetzung tatkräftig begleiten sowie ihre Expertise einbringen, um die Chancen für die heimischen Betriebe nachhaltig auszubauen.