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Präsident Wolfgang Ecker
© Rita Newman

WKNÖ-Ecker begrüßt Ende der Lkw-Maut-Pläne im Burgenland

Erleichterung für Betriebe und Nahversorgung: Die Lkw-Maut im Burgenland ist vom Tisch.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 09.09.2026

Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker zeigt sich erfreut über die Einigung zwischen Land Burgenland und Wirtschaftskammer Burgenland, wonach die geplante Lkw-Maut auf burgenländischen Landesstraßen nicht kommen wird.

Nahversorgung profitiert in ganzer Ostregion

„Über 80 Prozent der transportierten Güter legen ohnehin nur kurze Strecken zurück – eine Maut hätte gerade diesen regionalen Wirtschaftsverkehr unnötig belastet und am Ende die Konsumenten getroffen“, erklärt Ecker, der bereits im Vorfeld vor den negativen Folgen einer solchen Maut gewarnt und ein Einlenken gefordert hatte. (WKNÖ-Ecker: „Lkw-Maut verteuert die Nahversorgung auch in NÖ“)

Auch niederösterreichische Betriebe, die im Burgenland Kunden beliefern, Baustellen versorgen oder Dienstleistungen erbringen, wären von der Gebühr betroffen gewesen. Gleiches gilt für Busunternehmen und damit auch für Schulfahrten, Vereinsausflüge und Exkursionen.

„Unsere Betriebe brauchen jetzt niedrigere Kosten, Planungssicherheit und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Eine zusätzliche Maut hätte genau das Gegenteil bewirkt“, so Ecker.

Präsident Wolfgang Ecker
© Rita Newman WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

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