WKNÖ-Ecker: Entscheidung zur Donaubrücke Mauthausen ist starkes Signal für die ganze Region
Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG ) bestätigt der Donaubrücke Mauthausen auch in zweiter Instanz die Umweltverträglichkeit. Beschwerden wurden abgewiesen. Laut Plan soll in zwei Jahren mit dem Bau begonnen werden.
Lesedauer: 1 Minute
„Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Meilenstein für beide Donauseiten in Ober- und Niederösterreich“, erklärt WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker zur Bestätigung der Umweltverträglichkeit der neuen Donaubrücke Mauthausen. „Damit schaffen wir die Grundlage für eine leistungsfähige Verkehrsverbindung, die Oberösterreich und Niederösterreich noch enger zusammenschweißt.“
Ecker betont, dass die Donauregion rund um Amstetten, Enns und St. Valentin erheblich von der verbesserten Erreichbarkeit profitieren wird. „Gerade für unsere Betriebe im westlichen Mostviertel ist eine stabile und sichere Donauquerung entscheidend – für den täglichen Warenverkehr ebenso wie für Beschäftigte und Pendlerinnen und Pendler. Die Projektbestätigung ist daher auch ein starkes Zukunftssignal für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich.“
Regionale Entwicklung wird nachhaltig gestärkt
Der WKNÖ-Präsident zeigt sich erfreut über den Schulterschluss zwischen den beiden Bundesländern: „Diese Entscheidung ist das Ergebnis jahrelanger, gemeinsamer Arbeit vieler Partner – allen voran der Länder Niederösterreich und Oberösterreich, der Wirtschaftskammern beider Seiten und den Standortanwälten. Sie alle haben dazu beigetragen, dass diese wirtschaftlich so bedeutende Verbindung nun realisiert werden kann.“
„Mit der neuen Donaubrücke Mauthausen wird ein infrastrukturelles Nadelöhr beseitigt und die regionale Entwicklung nachhaltig gestärkt. Sie ist ein zentrales Standortprojekt für beide Bundesländer“, so Ecker abschließend.