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Digitale Zukunft selbstbewusst gestalten: FiW Tulln lud zum Workshop

Tulln an der Donau

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 03.11.2026

Künstliche Intelligenz und Digitalisierung stellen Unternehmerinnen laufend vor neue Herausforderungen. Wie man dabei den Überblick behält und fundierte Entscheidungen trifft, stand kürzlich im Mittelpunkt eines Workshops von Frau in der Wirtschaft Tulln.

Muss man wirklich jedes neue KI-Tool kennen, um als Unternehmerin erfolgreich zu sein? Und wie gelingt es, mit den rasanten digitalen Entwicklungen Schritt zu halten? Diesen und weiteren Fragen widmete sich Unternehmensberaterin, Digitalstrategin und MINTfluencerin Margarita Misheva im Rahmen dieses Workshops.

Im Mittelpunkt stand das Thema „Technische Mündigkeit“ als wichtige Zukunftskompetenz. Dabei wurde deutlich, dass Unternehmerinnen keine Technikexpertinnen sein müssen, um die Chancen der Digitalisierung sinnvoll zu nutzen. Vielmehr geht es darum, digitale Entwicklungen besser zu verstehen, mögliche Risiken zu erkennen und eigenständig fundierte Entscheidungen zu treffen.

Margarita Misheva zeigte auf, wie kritisches Denken, Offenheit für Neues und die Bereitschaft zum Experimentieren dabei helfen können, den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten. Gerade in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz zunehmend Einzug in den unternehmerischen Alltag hält, gewinnen Orientierung und ein bewusster Umgang mit neuen Technologien an Bedeutung.

„Es ist uns wichtig, Unternehmerinnen dabei zu unterstützen, den digitalen Wandel nicht nur mitzumachen, sondern aktiv mitzugestalten. Man muss nicht jede neue Technologie im Detail kennen, aber offen für Veränderungen bleiben und den Mut haben, Neues auszuprobieren“, betont FiW-Bezirksvorsitzende Linda Fertl-Bläuel.

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© WKNÖBezirksvorsitzende Linda Fertl-Bläuel (hinten 1.v. rechts), Vortragende Margarita Misheva (hinten 2.v. rechts) mit den interessierten Unternehmerinnen