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Georg Bertl lächelt in die Kamera vor orangem Hintergrund
© Bertl

Erfolgreich mit der HTS: Georg Bertl

Georg Bertl war von 2012 bis 2017 an der HTS St. Pölten und ist heute Online-Marketing-Manager bei der Agentur „get on top“ in Amstetten sowie nebenberuflich Gastronom. 

Lesedauer: 1 Minute

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Aktualisiert am 22.04.2026

Welche beruflichen Stationen haben Sie nach Ihrer Matura durchlaufen?

Zunächst war ich auf Sommer-Saison im Weißen Rössl am Wolfgangsee. Danach war ich vier Jahre Kellner und hatte die Serviceleitung bei Johny's Burger in Pöchlarn. Währenddessen habe ich den Bachelor Produktmarketing & Projektmanagement an der FH in Wieselburg absolviert. 2022 habe ich als SEO Consultant bei der get on top-Agentur in Amstetten begonnen. Mein aktuelles Projekt ist das Gasthaus Kulinarikgarten in St. Martin/Ybbsfelde. 

Zu Ihrer Schulzeit - wie haben Sie diese erlebt?

Fordernd, fördernd und lehrreich.

Wie hat Ihnen die Tourismusschule bei Ihrer gegenwärtigen Tätigkeit geholfen?

Vor allem die persönliche Weiterentwicklung wird in der HTS stark gefördert, um nicht nur zur Schule zu gehen, sondern auch die Möglichkeit zu haben, an Projekten oder Veranstaltungen teilzunehmen, die Spaß machen. Dabei kann man herausfinden, was man in Zukunft tatsächlich für einen Berufsweg einschlagen möchte. Ganz egal, ob man dann in der Gastronomie bleibt oder ganz andere Berufe verfolgt. 

Verfolgen Sie die Schulentwicklung bzw. wie hat sich die Schule im Vergleich zu Ihrer Zeit entwickelt?

Am laufenden Band wird von mir verfolgt, was sich tut! Jährlich dient der Schulball auch dazu, wieder alte Bekannte, Lehrer und Freunde zu treffen und in alte Gemäuer zurückzukehren und einen schönen Abend zu genießen. Es haben sich die letzten Jahre viele neue Bereiche in der Schule aufgetan, um auch am Puls der Zeit zu bleiben und sich anzupassen. Es ist wichtig, auch als Schule nicht stehenzubleiben und laufend den Schülern neue und moderne Bereiche zu bieten, in denen sie sich fortbilden können.

Was würden Sie Schulinteressierten raten?

Auf jeden Fall die Schule zu besuchen, wenn man nicht nur eine „normale“ Schule möchte, sondern tatsächlich wird hier der Titel „berufsbildende höhere Schule“ auch gelebt. Man kann hier vieles ausprobieren, erleben und erlernen für sein weiteres berufliches und privates Leben. Man gewinnt nicht nur Wissen, sondern auch Freunde fürs Leben, egal ob ehemalige Lehrer oder Schulkollegen. 

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