Zum Inhalt springen
Gerhard Teufner vor einem Restaurant
© Teufner

Erfolgreich mit der HTS: Gerhard Teufner

Gerhard Teufner war von 1987 bis 1990 an der HTS St. Pölten und ist heute Leiter des Stiftsrestaurants Melk.

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 23.09.2026

Was haben Sie nach der HTS gemacht?

Gerhard Teufner: Ich war zwei Jahre in der Berufsschule in Waldegg, und mit etwa 21 Jahren habe ich schließlich die Konzessionsprüfung gemacht. Mein erster Job direkt nach der Schule war bei meinen Eltern in der Kaffee-Konditorei „Kaffee Teufner“. Ich habe das Café dann auch geleitet, es sind drei Cafés draus geworden, und mit 27 Jahren war ich Restaurantleiter im 1. Bezirk in Wien. Ich muss sagen, dass ich eigentlich schon immer in der Gastronomie arbeiten wollte.

Wie sieht Ihr Berufsalltag als Küchenleiter aus?

Bei mir beginnt der Tag um acht Uhr mit den Abrechnungen der Kellner vom Vortag. Das dauert meistens eine Stunde, weil ich acht bis zehn Brieftaschen abrechnen muss. Um 9 Uhr gehe ich dann in die Küche. Dort kümmere ich mich um die Organisation und um den gesamten Einkauf. Mein Tag endet zwischen 17 und 18 Uhr. 

Wie blicken Sie auf Ihre Schulzeit zurück?

Wir hatten eine super Gemeinschaft in der Schule und tolle Lehrer, von denen wir viel gelernt haben. Besonders prägend war der Buchhaltungsunterricht, aber auch Kochen und Servieren.

Mehr HTS-Erfolgsgeschichten auf wko.at/noe/hts-serie