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Edwin Surin
© Surin

Heimisches Goldschmiedehandwerk ist UNESCO-Weltkulturerbe

WKNÖ-Goldschmiedesprecher Surin freut sich über großartige Auszeichnung:  „Unser Handwerk steht ebenso wie unsere Produkte für Können, Wissen und Werte, die bleiben.“

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Aktualisiert am 20.04.2026

Mit 16. April ist das „Goldschmiedehandwerk in Österreich“ offiziell in das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen worden. „Das ist eine großartige Auszeichnung für unser traditionelles Handwerk“, freut sich Edwin Peter Surin, der WKNÖ-Berufszweigsprecher der niederösterreichischen Goldschmiedinnen und -schmiede. „Unser Handwerk steht ebenso wie unsere Produkte für Können, Wissen und Werte, die bleiben.“

Surin erinnert daran, wie eng die Arbeiten von Goldschmieden mit ganz besonderen Momenten im Leben der Menschen verbunden sind – von ganz speziellen Geschenken bis hin zum Zeichen der Zusammengehörigkeit wie etwa bei Eheringen. „Dahinter steckt eine Vielzahl an handwerklichen Techniken, die es zu beherrschen gilt“, betont Surin. Das Spektrum reicht vom Schmieden, Gravieren, Ziselieren, Treiben und Fassen bis hin zum präzisen Arbeiten mit Edelmetallen und Edelsteinen generell. „Die UNESCO-Anerkennung ist auch eine Anerkennung für jede einzelne Goldschmiedin, jeden einzelnen Goldschmied in Niederösterreich.“ Insgesamt sind in Niederösterreich aktuell 57 Gold- und Silberschmiede bzw. Gold- und Metallschläger aktiv.

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© Tanja Wagner Edwin Surin, Berufszweigsprecher der NÖ Goldschmiede
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© Surin Goldschmiede: Edwin Surin bei der Arbeit. Insgesamt sind in Niederösterreich aktuell 57 Gold- und Silberschmiede bzw. Gold- und Metallschläger aktiv.

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