Neujahrsauftakt der WKNÖ-Bezirksstelle Tulln im Zeichen des Aufbruchs
Die Bezirksstelle Tulln der Wirtschaftskammer NÖ ist weiterhin der Ansprechpartner Nummer 1 für die Unternehmen im Bezirk Tulln – besonders in herausfordernden Zeiten.
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Die WKNÖ-Bezirksstelle Tulln wird auch 2026 alles daransetzen, die Unternehmen im Bezirk Tulln bestmöglich zu unterstützen, ihre Interessen mit Nachdruck zu vertreten und gemeinsam die Zukunft der regionalen Wirtschaft zu gestalten. Das bekräftigte WKNÖ-Vizepräsident Thomas Salzer beim regionalen Neujahrsauftakt 2026: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Wirtschaftskammer ein wichtiger Partner für unsere Mitglieder - sei es bei Interessenvertretung, Bildung oder im Servicebereich. 2025 lagen die Schwerpunkte in Tulln bei Wirtschafts- und Gewerberecht, Arbeitsrecht sowie Gründung und Betriebsübergabe. Wir müssen uns 2026 der Herausforderungen einer echten und umfassenden Reform der WK stellen, damit wir effizienter und zielgerichteter die Interessen unserer Mitglieder vertreten können.“
Interessenvertretung und Service im Zentrum
Dass die Bezirksstelle Tulln der Wirtschaftskammer NÖ weiterhin der Ansprechpartner Nummer 1 für die Unternehmen im Bezirk Tulln ist, unterstrich Bezirksstellenobmann Christian Bauer: „Wir haben unsere Mitglieder 2025 wieder intensiv unterstützt - mit Beratung, Interessenvertretung, Serviceleistungen und direktem Kontakt zu den Betrieben. Eine besondere Rolle nahmen dabei die Themen Wirtschafts- und Gewerberecht, Arbeits- und Sozialrecht sowie Gründung und Übergabe ein. Wir werden unsere Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Leistungsangebot auch im heurigen Jahr wieder mit allen Kräften unterstützen.“
Rund 100 Gäste folgten heuer der Einladung der WKNÖ-Bezirksstelle Tulln, darunter neben WKNÖ-Vizepräsident Thomas Salzer und WKNÖ-Bezirksstellenobmann Christian Bauer auch Nationalratsabgeordneter Johann Höfinger, Landtagsabgeordneter Andreas Bors, Bezirkshauptmann vom Bezirk Tulln Andreas Riemer, Bürgermeister von Tulln Peter Eisenschenk, Bürgermeister von Michelhausen Bernhard Heinl und Bürgermeisterin von Zeiselmauer-Wolfpassing Regina Blondiau-Köllner.