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Zwei Personen pflanzen einen Baum.
© Dominik Stixenberger

NÖ Holzwirtschaft sichert 19.400 Arbeitsplätze in NÖ

Vom Klimaschützer Wald bis zum Hightech-Werkstoff Holz – proHolz NÖ rückte anlässlich des „Tag des Waldes“ (21. März) wirtschaftliche und klimapolitische Rolle des Waldes in den Mittelpunkt.

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Aktualisiert am 25.03.2026

Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Klimaschutz und Versorgungssicherheit gewinnt der Rohstoff Holz weiter an Bedeutung. Niederösterreich ist mit rund 772.000 Hektar Wald zu 40 Prozent bewaldet und damit eines der waldreichsten Bundesländer Österreichs – Tendenz steigend.
Bereits heute sichern rund 33.000 Unternehmen der NÖ Holzwirtschaft – inklusive Papierindustrie – etwa 19.400 Arbeitsplätze in Niederösterreich.

„Unser Wald ist Klimaschützer, Arbeitsplatz und regionaler Rohstofflieferant in einem. Wenn wir in Niederösterreich mit Holz bauen und produzieren, verbinden wir Versorgungssicherheit mit Wertschöpfung in den Regionen – vom Waldviertel bis ins Mostviertel“, betont Franz Schrimpl, Obmann von proHolz Niederösterreich. 

Der „Baum des Jahres“ 2026 ist übrigens die Lärche. Sie ist frosthart, sturmfest und widerstandsfähig gegen Schneebruch und Steinschlag. Mit diesen Eigenschaften macht sie die Vielseitigkeit des Rohstoffs Holz besonders gut sichtbar.

Tipp: Die Ausstellung „Sehnsucht Wald“ im Karikaturmuseum der Kunstmeile Krems widmet sich noch bis Anfang Juli 2026 dem Wald als Sehnsuchtsort, Identitätsraum und Inspirationsquelle.

www.proholz.at/noe

Zwei Personen pflanzen einen Baum.
© Dominik Stixenberger