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Standortgespräche als Start für die Stadtfabrik

Waidhofen/Ybbs

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 13.10.2026

Die Waidhofner Standortgespräche dienen als lebendige Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Ziel der Gespräche ist es, den Wirtschaftsstandort Waidhofen gemeinsam zu stärken und zukunftsfähige Perspektiven herauszuarbeiten. Bei den aktuellen Standortgesprächen Anfang Oktober wurde folgende Frage beantwortet: Wie kann aus einem brachliegenden Areal ein lebendiger Stadtteil mit neuen Möglichkeiten für Wirtschaft, Wohnen und Mobilität entstehen?

Gemeinsam mit Vertretern der ÖBB wurde ein bedeutendes Stadtentwicklungsvorhaben am Bahnhofsareal präsentiert. Als langfristige Vision wurde das Projekt der "Stadtfabrik" vorgestellt. Stadtfabrik Waidhofen ist ein wegweisendes Stadtentwicklungsprojekt in Waidhofen an der Ybbs, das die historische Identität der Region als Zentrum der Eisenstraße mit moderner, zukunftsfähiger Stadt- und Wirtschaftsplanung verknüpft. Unter dem Leitbild einer „lebenswerten Stadtfabrik“ – wissenschaftlich und strategisch begleitet von Experten wie Chris Müller (CMb.industries) sowie Tp3 Architekten – soll die gesamte Stadt wie ein intelligentes, kooperatives Produktionsnetzwerk für neue Ideen und Talente funktionieren. Ziel ist die kluge Vernetzung von Freiräumen, digitalen Infrastrukturen und der „Sharing Economy“ im industriellen Kontext.

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© Kössl V.l.: WK Leiter Andreas Geierlehner, Birgit Schachinger (Schachinger GmbH), Josef Lueger (Eisenstraße), Carina Wailzer (Zwergenmafia), Julia Reitbauer (Zwergenmafia), Bgm. Werner Krammer, Martin Scheiflinger (ÖBB) , Manfred Huber (bene GmbH) , Andreas Aigner (Aigner GmbH), Bernhard Ebner (eco-Plus)