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Anja Gleiss entwickelte an der NDU ihre gestalterische Handschrift und setzte erste Projekte erfolgreich in die Praxis um.
© privat

Von der Idee zur Lichtkunst

Wie Anja Gleiss durch ihr Studium an der NDU ihre kreative Spezialisierung geschärft hat und vorzeigt, welche Chancen ein  praxisnahes Designstudium eröffnet.

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Aktualisiert am 24.06.2026

Der Weg zurück an die Hochschule begann für Anja Gleiss mit einer klaren Erkenntnis aus der Praxis. Vier Jahre lang war sie in der Küchenplanung und Einrichtungsgestaltung tätig und entdeckte dabei ihre Leidenschaft für konzeptionelle Gestaltung. Den entscheidenden nächsten Schritt setzte sie an der New Design University (NDU) in St. Pölten.

Bereits nach der Matura hatte Gleiss die NDU im Blick, ein Studium traute sie sich damals aber noch nicht zu. Das änderte sich nach ein paar Jahren Berufserfahrung. „Die Jahre im Berufsleben haben mich darin bestärkt, dass ich im Bereich Gestaltung genau richtig bin“, erzählt sien. Gleichzeitig wurde Gleiss selbstbewusster und ihr Wunsch, Gestaltung und Kreativität weiterzuentwickeln, führte sie schließlich doch an die NDU. 

Im Studium konnte Gleiss ihre Stärken gezielt ausbauen und in praxisnahen Projekten weiterentwickeln. Ein besonderer Meilenstein war ihre Masterarbeit, aus der ein eigenständiges Ausstellungsprojekt entstand: Im Sommer 2025 organisierte und realisierte sie am Wiener Westbahnhof eine eigene Ausstellung, in der sie ihre erste Lichtinstallation einem öffentlichen Publikum präsentierte.
Ein starkes Netzwerk aufgebaut

Neben der fachlichen Qualifikation hat Anja Gleiss aber noch weit mehr gewonnen – und zwar ein starkes Netzwerk. Als Studienassistentin knüpfte sie Kontakte über Fachrichtungen hinweg. „Der Austausch war offen, unterstützend und inspirierend“, erinnert sich die NDU-Absolventin zurück.

Ihr Rat an zukünftige Studierende: „Jeder Mensch lernt und denkt anders – und genau das ist eine Stärke. Mir hat es sehr geholfen, meiner Idee und meinem Konzept zu vertrauen und gleichzeitig zu lernen, es gut zu kommunizieren. Und: Feedback ist immer eine Chance zur Weiterentwicklung.“

www.ndu.ac.at