WKNÖ-Präsident Ecker besuchte Stift Altenburg
Tradition, Kultur, Nachhaltigkeit: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker Austausch mit Prior Pater Michael Hüttl über die Bedeutung des Benediktinerstifts Altenburg
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„Stift Altenburg zeigt eindrucksvoll, wie Tradition und Zukunft zusammenpassen. Hier wird jahrhundertealte Geschichte bewahrt und gleichzeitig mit großem Engagement an nachhaltigen Lösungen für die Zukunft gearbeitet“, betonte WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker bei seinem Besuch.
Das 1144 gegründete Benediktinerstift Altenburg (Bezirk Horn) ist seit Jahrhunderten ein prägender Bestandteil des Waldviertels. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde die Anlage im 17. und 18. Jahrhundert zu ihrer heutigen prachtvollen Barockgestalt ausgebaut. Bekannt ist das Stift unter anderem für die bedeutenden Fresken von Paul Troger und das „Kloster unter dem Kloster“ mit seinen freigelegten mittelalterlichen Bauteilen.
Prior Pater Michael Hüttl: „Wir wollen unser benediktinisches Erbe bewahren und zugleich offen für neue Wege sein. Nachhaltigkeit, regionale Verantwortung und die Verbindung von Glaube, Kultur und Bildung gehören heute ganz selbstverständlich zu unserem Auftrag.“
Dementsprechend verbindet das Stift Altenburg geistliches Leben mit Kultur, Tourismus, Seminarangeboten, nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft sowie Weinbau. Dazu gehören unter anderem auch der selbst geführte Klosterladen und die verpachtete Gastronomie. 2026 wurde das Stift beim niederösterreichischen Ökomanagement-Tag als Best-Practice-Beispiel für herausragende Umwelt- und Klimaschutzprojekte ausgezeichnet.
WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker zur regionalen Bedeutung des Stifts: „Es ist weit mehr als ein historischer Ort - als wichtiger Kultur-, Tourismus- und Wirtschaftsstandort ist das Stift ein wertvoller wirtschaftlicher Impulsgeber für das Waldviertel und ganz Niederösterreich.“
https://www.stift-altenburg.at