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Sachbezüge - Lohnsteuerliche Behandlung

Von der Dienstwohnung bis zur Zinsersparnis: Informationen zu den wichtigsten Sachbezügen im Überblick

Grundsätzliches

Sachbezüge sind Vorteile aus einem Dienstverhältnis, die nicht in Geld bestehen. Sachbezüge sind als Teile des Arbeitsentgeltes über das Lohnkonto abzurechnen und zu diesem Zweck entweder

  • mit dem amtlichen Sachbezugswert (vom Bundesministerium für Finanzen   bundeseinheitlich festgelegt) oder (wenn dieser nicht festgesetzt wurde)
  • mit dem ortsüblichen Mittelpreis des Verbraucherortes zu bewerten. 

Diese Sachbezugsbewertung gilt sowohl für die Lohnsteuerermittlung als auch für die Sozialversicherungsbeitragsermittlung. 

Einzelne Sachbezugsarten 

  • Privatnutzung des arbeitgebereigenen Kfz
  • Dienstwohnung
  • Kfz- Abstell- oder Garagenplatz
  • Mobiltelefon
  • Personalrabatte
  • PC-Überlassung
  • Zinsersparnisse bei Arbeitgeberdarlehen und Gehaltsvorschuss
  • Deputate in der Land- und Forstwirtschaft
  • Freie Station
  • Mitarbeiterbeteiligungen
  • unentgeltliche Kontoführung 

Im Folgenden werden nur die für die Praxis wichtigsten Sachbezugsarten eingehender dargestellt. 

Privatnutzung des firmeneigenen Kraftfahrzeuges 

Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein firmeneigenes Kraftfahrzeug für Privatfahrten (das sind auch Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte) kostenlos zu benutzen, dann sind als monatlicher Sachbezug 2% der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kfz (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), max. € 960,- anzusetzen. Bis 31.12.2015 galten 1,5% max. € 720,-. 

Für besondere schadstoffarme Kraftfahrzeuge gilt weiterhin ein Sachbezugswert von 1,5%, max. € 720 pro Monat. Dies betrifft Fahrzeuge mit einem CO2-Emissionswert im Zeitpunkt der Anschaffung von max. 124g pro km (Wert 2018). Im Jahr 2016 lag diese Grenze bei 130g pro km. Überschreitet ein im Jahr 2016 oder davor angeschafftes KFZ den CO2-Emissionswert von 130g pro km nicht, so kommt der begünstigte Steuersatz von 1,5% auch in den Folgejahren zur Anwendung. Ebenso kommt für ein 2017 angeschafftes KFZ mit einem CO2-Wert von 127g pro km auch in den Folgejahren der begünstigte Steuersatz von 1,5% zur Anwendung. 

Der für den reduzierten Sachbezug von 1,5% geltende Grenzwert wird in den auf 2016 folgenden vier Jahren um jeweils 3g abgesenkt. Die folgende Tabelle zeigt den in den einzelnen Jahren für den ermäßigten Sachbezug maßgeblichen CO2-Grenzwert. 

2016 130g/km
2017 127g/km
2018 124g/km
2019 121g/km
2020 und danach 118g/km

Für die Bemessungsgrundlage ist bei Gebrauchtwagen auf den seinerzeitigen Listenpreis oder bei Nachweis auf den seinerzeitigen Anschaffungswert abzustellen. 

Bei geleasten Fahrzeugen wird der Sachbezugswert von den Anschaffungskosten berechnet, die der Berechnung der Leasingrate zu Grunde gelegt werden. 

Achtung: 
Wird das firmeneigene Kfz nachweislich (i.d.R. durch Führen eines Fahrtenbuches) im Jahresdurchschnitt nicht mehr als 500 km monatlich für Privatfahrten benützt, ist der monatliche Sachbezug mit dem halben Betrag anzusetzen (1% max. € 480,- bzw. 0,75%,  max. € 360,-). 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer KFZ-Sachbezug-Infoseite entnehmen. 

Dienstwohnung 

Bei der Bewertung von Wohnraum, der sich im Eigentum des Arbeitgebers befindet und den dieser seinen Arbeitnehmern kostenlos oder verbilligt zur Verfügung stellt, wird bei der Beurteilung des Quadratmeterwertes von den am 31. Oktober des Vorjahres gültigen Richtwerten lt. Richtwertgesetz für eine sogenannte Normwohnung ausgegangen.

Somit sind folgende Quadratmeterpreise anzusetzen (unbeachtlich, ob der Wohnraum möbliert oder unmöbliert ist): 

Bundesland Richtwerte ab 2018 Richtwerte ab 1.1.2015 bis 31.12.2017
Burgenland € 5,09 € 4,92
Kärnten € 6,53 € 6,31
Niederösterreich € 5,72 € 5,53
Oberösterreich € 6,05 € 5,84
Salzburg € 7,71 € 7,45
Steiermark € 7,70 € 7,44
Tirol € 6,81 € 6,58
Vorarlberg € 8,57 € 8,28
Wien € 5,58 € 5,39

Diese Werte stellen den Bruttopreis (inkl. Betriebskosten und Umsatzsteuer aber exklusive Heizkosten) dar. Werden die Betriebskosten vom Arbeitnehmer getragen, erfolgt ein Abschlag von 25%. 

Eine Normwohnung liegt vor, wenn hinsichtlich der Ausstattung folgende Voraussetzungen erfüllt sind:  

  • Der Wohnraum befindet sich in einem brauchbaren Zustand.
  • Der Wohnraum besteht aus Zimmer, Küche (Kochnische), Vorraum, Klosett und einer dem zeitgemäßen Standard entsprechenden Badegelegenheit (Baderaum oder Badenische).
  • Der Wohnraum verfügt über eine Etagenheizung oder eine gleichwertige stationäre Heizung. 

Weder die Lage noch die Größe der Wohnung ist für die pauschale Ermittlung des Sachbezugswertes maßgeblich.  

Für Wohnraum mit niedrigerem Ausstattungsstandard als dem der Normwohnung ist ein Abschlag von 30% vorzunehmen.  

Sind die tatsächlichen Marktpreise (fremdübliche Miete) des entsprechenden Wohnraums wesentlich höher oder niedriger als die nach Richtwerten ermittelten Sachbezugswerte (mehr als 50% niedriger oder mehr als 100% höher als der um 25% verminderte Marktpreis), ist der um 25% verminderte Marktpreis („Mittelpreis des Verbrauchsortes“) anzusetzen.  

Folgende Berechnung ist durchzuführen: 

a) Der Mittelpreis des Verbrauchsortes (entspricht der fremdüblichen Miete für diesen   Wohnraum) ist wesentlich niedriger als der Sachbezugswert lt. Richtwertgesetz :

Mittelpreis des Verbrauchsortes - 25% = Vergleichswert 1
Sachbezugswert lt. Richtwertgesetz  x 50% = Vergleichswert 2 

Wenn Vergleichswert 1 < Vergleichswert 2: Vergleichswert 1 ist anzusetzen (der um 25% verminderte Mittelpreis des Verbrauchsortes), ansonsten der Sachbezugswert lt. Richtwertgesetz

b) Der Mittelpreis des Verbrauchsortes ist wesentlich höher als der Sachbezugswert lt. Richtwertgesetz 

Mittelpreis des Verbrauchsortes -25% = Vergleichswert 1
Sachbezugswert lt. Richtwertgesetz x 200% = Vergleichswert 2 

Wenn Vergleichswert 1 > Vergleichswert 2: Vergleichswert 1 ist anzusetzen (der um 25% verminderte Mittelwert des Verbrauchsortes), ansonsten der Sachbezugswert lt. Richtwertgesetz 

Bei angemieteten Wohnungen sind die Quadratmeterpreise lt. Richtwertgesetz der um 25% gekürzten tatsächlichen Miete (incl. USt und incl. vom Dienstgeber bezahlten Betriebskosten) gegenüberzustellen (Werden die Betriebskosten vom Dienstnehmer bezahlt, wird vom Wert lt. Richtwertgesetz ein Abschlag von 25% vorgenommen); der höhere Wert bildet den zu berücksichtigenden Sachbezugswert. 

Die Sachbezugswerte beinhalten auch die üblichen Betriebskosten, jedoch nicht Gas-, Strom-, Telefonkosten, die mit den tatsächlichen Kosten anzusetzen sind. Werden die Betriebskosten vom Arbeitnehmer getragen, ist ein Abschlag von 25% zu berücksichtigen. 

Trägt die Heizkosten der Arbeitgeber, ist der Sachbezugswert um die tatsächlichen Kosten zu erhöhen. Wenn die tatsächlichen Kosten nicht ermittelt werden können, ist ein pauschaler Heizkostenzuschlag von 0,58 € pro mganzjährig anzusetzen. Kostenbeiträge des Arbeitnehmers kürzen diesen Zuschlag. 

Arbeitsplatznahe Unterkunft 

Seit 1.1.2013 gibt es Änderungen, wenn der Arbeitgeber eine arbeitsplatznahe Unterkunft (kostenlos oder verbilligt) zur Verfügung stellt und eine rasche Verfügbarkeit des Dienstnehmers im besonderen Interesse des Dienstgebers liegt. Charakteristisch ist dies z.B. im Hotel- und Gastgewerbe, wo Arbeitsleistungen keinem kontinuierlichen Verlauf folgen und die rasche Verfügbarkeit vor Ort erforderlich ist. 

Bei einer Unterkunft bis 30 m² ist kein steuerlicher Sachbezug zum Ansatz zu bringen. 

Ist die Unterkunft größer als 30 m² ist jedenfalls ein Sachbezug anzusetzen. 

Bis zu einer Größe von mehr als 30 m² und max. 40 m² darf beim Ansatz des Sachbezugs jedoch ein Abschlag von 35% berücksichtigt werden, vorausgesetzt, die Unterkunft wird vom selben Arbeitgeber für max. 12 Monate zur Verfügung gestellt.  

Kfz-Abstellplatz oder Kfz-Garagenplatz 

Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, das von ihm für Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte genutzte Fahrzeug während der Arbeitszeit in Bereichen, die einer Parkraumbewirtschaftung unterliegen, auf einem Abstell- oder Garagenplatz des Arbeitgebers zu parken, ist ein Sachbezug von € 14,53 monatlich anzusetzen. Dieser Sachbezug stellt einen Mittelwert dar, der sowohl bei arbeitgebereigenen Garagen- oder Abstellplätzen als auch bei solchen, die vom Arbeitgeber angemietet werden - unabhängig von der Höhe der dem Arbeitgeber erwachsenden Kosten - anzusetzen ist.

Der Sachbezugswert kommt nur zur Anwendung, wenn das Abstellen von KFZ auf öffentlichen Verkehrsflächen für einen bestimmten Zeitraum flächendeckend gebührenpflichtig ist und der vom Arbeitgeber bereitgestellte Parkplatz innerhalb des gebührenpflichtigen Bereichs liegt. Der Sachbezug von € 14,53 ist sowohl bei arbeitnehmereigenen KFZ als auch bei privat genutzten Firmenfahrzeugen anzuwenden.  

Hinweis:

Der volle Sachbezugswert ist auch anzusetzen, wenn der Arbeitnehmer nur gelegentlich parkt oder sich mehrere Arbeitnehmer einen Parkplatz teilen. 

Der Sachbezugswert von € 14,53 bezieht sich auf die Bereitstellung eines Garagen- oder Abstellplatzes während der Arbeitszeit. Gelegentliches Parken auch außerhalb der Arbeitszeit führt zu keinem höheren Wert. Wird allerdings ein Garagen- oder Abstellplatz in der Nähe der Wohnung des Arbeitnehmers zur Verfügung gestellt, der ständig und auch außerhalb der Arbeitszeit zur Verfügung steht, kommt nicht der Sachbezugswert von € 14,53 zur Anwendung, sondern ist individuell zu bewerten. 

Mobiltelefon 

Analog zur Verwaltungspraxis bei fallweiser Privatnutzung eines Festnetztelefons durch den Arbeitnehmer ist die Zurechnung eines pauschalen Sachbezugswertes allein aufgrund der Zurverfügungstellung eines arbeitgebereigenen Mobiltelefons nicht gerechtfertigt. Bei einer im Einzelfall festgestellten umfangreichen Privatnutzung sind jedoch die anteiligen Kosten als Sachbezug anzusetzen. 

Netzkarten 

Die Übergabe einer Jahresnetzkarte (z.B. Österreich-Card der ÖBB), die auch für Privatfahrten verwendet werden kann, stellt – insofern kein Jobticket vorliegt – einen Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar, der mit dem üblichen Endpreis am Abgabeort anzusetzen ist. Das ist jener Wert, den jeder private Konsument für die Jahresnetzkarte zu bezahlen hat. Kostenersätze des Arbeitnehmers mindern den Sachbezugswert.

Kosten für allfällige berufliche Fahrten können als Werbungskosten geltend gemacht werden. Dabei können - je nach Dauer der Reise und der dafür zurückgelegten Strecken - die Kosten zum jeweils günstigsten Tarif (Einzelfahrscheine, Wochen- oder Monatskarte), höchstens jedoch bis zur Höhe des steuerpflichtigen Sachbezuges berücksichtigt werden. Verbietet der Arbeitgeber die private Verwendung der Jahresnetzkarte, dann liegt nur dann kein Sachbezugswert vor, wenn dieses Verbot entsprechend kontrolliert wird (z.B. indem die Karte nachweislich hinterlegt werden muss, wenn keine beruflichen Fahrten getätigt werden).

Beim Jobticket handelt es sich um die Fahrtkostenübernahme der Strecke Wohnung – Arbeitsstätte durch den Arbeitgeber.  Unter welchen Voraussetzungen dies steuerfrei möglich ist, erfahren Sie auf unserer Jobticket-Infoseite.

Personalrabatte 

Ab 1.1.2016 wird für sämtliche Berufsgruppen ein Freibetrag bzw. eine Freigrenze für Mitarbeiterrabatte eingeführt. Voraussetzung für die Befreiung ist, dass der Arbeitgeber den Mitarbeiterrabatt allen Mitarbeitern oder zumindest bestimmten Gruppen von Mitarbeitern gewährt. 

Rabatte im Ausmaß von maximal 20% bleiben steuerfrei; wird diese Freigrenze überschritten, bleiben Rabatte insoweit steuerfrei, als sie den Freibetrag von jährlich € 1.000,-- nicht übersteigen. 

Der Mitarbeiterrabatt ist von jenem, um übliche Preisnachlässe bzw. Kundenrabatte verminderten Endpreis zu berechnen, zu dem der Arbeitgeber die Ware oder Dienstleistung fremden Letztverbrauchern im allgemeinen Geschäftsverkehr anbietet.

Bis 31.12.2015 lag ein steuerpflichtiger Vorteil aus dem Dienstverhältnis vor, wenn einem Arbeitnehmer Rabatte gewährt werden, die über die handelsüblich allen Endverbrauchern gewährten Rabatte hinausgehen. 

Nähere Details finden Sie auf unserer Mitarbeiterrabatte-Infoseite.

PC-Überlassung 

Nützt ein Arbeitnehmer einen arbeitgebereigenen PC regelmäßig für berufliche Zwecke, ist für eine allfällige Privatnutzung kein Sachbezugswert anzusetzen. 

Überträgt der Arbeitgeber den PC kostenlos dem Arbeitnehmer ins Privateigentum, dann ist der Wert des Gerätes als Sachbezug zu versteuern. 

Zinsersparnisse 

Wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein zinsenloses Darlehen bzw. einen zinsenlosen Gehaltsvorschuss gewährt, der den Freibetrag von € 7.300,- überschreitet, ist für die Zinsersparnis ein Sachbezug anzusetzen.  

Seit 1.1.2013 wird die Zinsersparnis variabel bemessen. Anzusetzen ist der durchschnittliche 12-Monats-Euribor plus 0,75%. Der Zinssatz wird jährlich für das Folgejahr mittels Verordnung festgelegt. 

Für das Jahr 2014 und 2015 betrug der Zinssatz 1,5%, für das Jahr 2016 und 2017 1%. Für 2018 beträgt er 0,5%. 

Die Höhe der Raten und die Rückzahlungsdauer haben keinen Einfluss auf das Ausmaß des Sachbezuges. Die Zinsersparnis ist vom aushaftenden Kapital zu berechnen und als sonstiger Bezug gem. § 67 Abs. 10 EStG (wie ein laufender Bezug, ohne Jahressechstel-Erhöhung) zu versteuern. Der Freibetrag, bis zu dem keine Zinsersparnis zu rechnen ist, beträgt € 7.300,-. Übersteigen Gehaltsvorschüsse und Arbeitgeberdarlehen den Betrag von € 7.300,-, ist ein Sachbezug nur vom übersteigenden Betrag zu ermitteln. 

Beispiel

Berechnung der Zinsersparnisse bei monatlicher Rückzahlung. 

Ein Arbeitnehmer erhält am 1.1.2018 ein unverzinstes Darlehen in der Höhe von € 8.800,-. Er verpflichtet sich, diese Darlehen in Monatsraten zu je € 400,-, beginnend ab 31.7.2018, zurückzuzahlen. Die Berechnung und Abrechnung der Zinsenersparnis wird monatlich vorgenommen. 

Lösung: 

Berechnungsbeispiel
© WKO KC Steuern

In die Formel zur Berechnung der Zinsenersparnis können entweder einheitlich 30 Tage pro vollem Kalendermonat oder die tatsächlichen Kalendertage des jeweiligen Kalendermonats bzw. Kalenderjahrs eingesetzt werden.  

Die Zinsenersparnis ist beitragsrechtlich als laufender Bezug  zu behandeln und lohnsteuerlich als sonstiger Bezug gem. § 67 Abs. 10 EStG (nach Tarif ohne Jahressechstelerhöhung) zu versteuern.
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