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Laptop mit Copilot-Anwendung
© stock.adobe.com I Azulblue

Ein Copilot, der Unternehmen viel Zeit sparen kann

Stundenlanges Suchen nach Antworten oder Rechercheanfragen können Betriebe viel Zeit kosten. Günther Neubauer empfiehlt hier – Copilot.

Lesedauer: 1 Minute

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Aktualisiert am 16.04.2026

Eine der wohl wichtigsten Ressourcen heutzutage ist Zeit. Denn diese ist im unternehmerischen Kontext gleich doppelt kostbar. Zum einen, wenn es um effizienteres Arbeiten geht, und zum anderen, wenn es um anspruchsvolle und zeitintensive Aufgaben geht.

Im Zuge unseres KI-Tipps erklärt WIFI-Trainer Günther Neubauer, CEO der IT-Training- & und Consulting-Firma Netbauer-Net.com, wie Unternehmen die KI-Plattform Copilot gewinnbringend nutzen können. „Viele vergessen darauf, dass sich bereits eine KI-Plattform als Gratis-Variante auf ihrem Computer versteckt“, erklärt Neubauer. Denn die Rede ist von Microsoft Copilot, einem KI-Assistenten, der bei einer Vielzahl an Anliegen behilflich sein kann und bei Microsoft bereits inkludiert ist. „Copilot kann Fragen beantworten, bei der Recherche zu diversen Themen helfen, Websites zusammenfassen und noch vieles mehr“, so Neubauer.

Die KI-Plattform ist in verschiedenen Formen nutzbar, sei es als App, im Webbrowser oder in der Windows-Sidebar. Und dabei ist der Assistent auch noch vollkommen gratis, wenn es um die Basisfunktionen geht. „Für kleinere Aufgaben, die echte Zeitfresser sind, ist die Gratis-Variante vollkommen ausreichend. Eine kostenpflichtige Version eignet sich dann für Unternehmen, wenn eine tiefere Integration in die eigenen Tools gewünscht ist. Also: Arbeiten direkt in Word, Excel, Outlook oder Teams“, so der KI-begeisterte Unternehmer. Wichtig ist hier nur, dass Mitarbeiter keine spezifischen Firmendaten auf die Plattform hochladen. Denn in der Gratis-Variante sind diese nicht geschützt und stellen ein Sicherheitsrisiko dar.  „Mitarbeiter sollten nur allgemeine Informationen bei Windows Copilot eingeben, um einer ungewollten Verbreitung von internen Daten zu entgehen“, erklärt Neubauer.