Mammouth AI: Riesig in Leistung, klein im Aufwand
Verschiedenste KI-Modelle und Unternehmen auf der Suche nach einem passenden Modell. Experte Lothar Lackner empfiehlt hier Mammouth AI.
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Zwischen KI-Modell-Mix, Monetarisierung und massivem Fortschritt stellt sich für viele Unternehmen die Frage: Wie lässt sich die wachsende Welt der Künstlichen Intelligenz effizient, erschwinglich und datenschutzkonform nutzen?
Lothar Lackner, Geschäftsführer der IFDT GmbH (unterstützt KMU bei der Digitalisierung), empfiehlt hier eine KI-Plattform mit einem gigantisch einprägsamen Titel – Mammouth AI. „Man muss nicht bei unzähligen Plattformen Abonnements abschließen oder Unmengen an Zeit investieren, um eine passende Option zu finden. Mammouth AI ist eine zentrale Lösung, die einen gebündelten Überblick bietet und dabei auch noch die Problematik der DSGVO-Konformität löst“, so der KI-begeisterte Unternehmer. Denn die Website ermöglicht einen einfachen Zugang zu aktuellen Modellen verschiedenster Anbieter wie Chat-GPT, Gemini und einige mehr, auch Pro-Varianten, für einen Einstiegspreis von 10 Euro pro Monat. So können Unternehmen Texte und Bilder generieren oder aber auch Open-Source-Modelle wie DeepSeek sicher nutzen. Was die KI-Plattform jedoch nicht bietet, sind Custom-GPTs oder Agenten, wie man sie von Microsoft Copilot kennt.
Man muss nicht bei unzähligen Plattformen Abonnements abschließen oder Unmengen an Zeit investieren, um eine passende Option zu finden. Mammouth AI ist eine zentrale Lösung, die einen gebündelten Überblick bietet und dabei auch noch die Problematik der DSGVO-Konformität löst.

Lothar Lackner
KI-Experte und WIFI-Trainer
Jedoch bietet die Plattform einen großen Vorteil. Genutzte Daten werden so beispielsweise nicht zum Trainieren anderer KI-Modelle genutzt und sind somit geschützter als bei etlichen Gratis-Plattformen.
„Als Unternehmen sollte man besonders aufpassen, auf welchen Plattformen man Firmeninformationen preisgibt. Hier ist Mammouth eine gute Option, ein genereller Freifahrtschein ist das allerdings auch nicht“, so der KI-Experte. Ähnlich verhält es sich auch mit dem generierten Bildmaterial. Dieses muss nämlich, bei äußerst realistisch wirkenden Bildern, als KI-generiert gekennzeichnet werden, um Verwirrungen vorzubeugen.
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