Unternehmensbesuch bei Karins Kaufstrasse & Netzwerktreffen von „Frau in der Wirtschaft“
Laa an der Thaya
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Veronika Geyer, Bezirksvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Mistelbach, besuchte gemeinsam mit Unternehmerinnen aus dem Bezirk zwei Betriebe, die beispielhaft zeigen, wie unternehmerischer Mut, klare Konzepte und persönliches Engagement zum Erfolg führen.
Karins Kaufstrasse: Tradition weitergedacht
Erster Programmpunkt war der Besuch bei Karin Eigner, Inhaberin von Karins Kaufstrasse. Sie übernahm das renommierte Bekleidungsgeschäft zu einem Zeitpunkt, als dessen Schließung unmittelbar bevorstand. Eigner hatte einst in der Kaufstraße gelernt und entschied sich bewusst dafür, das Geschäft weiterzuführen und zu modernisieren.
Mit ihrem Angebot zeigt sie, dass der stationäre Handel auch in Zeiten zunehmenden Online-Shoppings erfolgreich bestehen kann. Eigner kennt ihre Kundinnen und Kunden genau, kauft gezielt für deren Größen, Stilrichtungen und Bedürfnisse ein und setzt auf persönliche, fachkundige Beratung. Unterstützt wird sie dabei von langjährigen, erfahrenen Verkaufsmitarbeiterinnen. Das Konzept „persönliches Service als klarer Wettbewerbsvorteil“ wird im Betrieb konsequent gelebt und ist maßgeblich für dessen nachhaltig positive Entwicklung.
Im Anschluss an die Präsentation der Unternehmensgeschichte hatten die Besucherinnen die Gelegenheit, die aktuelle Frühlingskollektion zu entdecken. Die Einkaufsaktion wurde sehr gut angenommen und zeigte einmal mehr die Verbundenheit der regionalen Kundschaft mit dem Betrieb.
Einblicke ins neue Veranstaltungszentrum „freilich“
Ein weiterer Programmpunkt führte die Gruppe ins „freilich“, wo Mitinhaberin Beate Schütz – ebenfalls Teilnehmerin des Besuchs bei Karins Kaufstrasse – spontan einen umfassenden Einblick in das neu gestaltete Veranstaltungszentrum gab. Schütz erläuterte die Entstehungsgeschichte des vielseitigen Standorts, der heute Restaurant, Hotel, Büros und Veranstaltungsflächen vereint.
Mit großer Gastfreundschaft begrüßte sie die Teilnehmerinnen im Lokal und schilderte die Entwicklungsschritte, die notwendig waren, um aus einer Idee einen modernen, regional bedeutsamen Veranstaltungs- und Gastronomiebetrieb zu formen.
Stärkung des regionalen Unternehmertums
Bezirksvorsitzende Veronika Geyer betonte die Bedeutung solcher Betriebsbesuche: „Die Geschichten von Karin Eigner und Beate Schütz zeigen, wie viel Potenzial in der regionalen Unternehmerinnenlandschaft steckt. Persönlicher Einsatz, Innovationsbereitschaft und ein klares Verständnis für die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden sind zentrale Faktoren für langfristigen Erfolg.“