„Plaud AI“ zeichnet auf, was stundenlang geplaudert wird
Stundenlange Meetings oder Besprechungen transkribieren kann mit KI-Hilfe schnell und einfach gehen. Experte Harald Koch erklärt, wie.
Lesedauer: 1 Minute
Für viele stellt es eine wahrhaftige Sisyphusarbeit dar, wenn es darum geht, Meetings oder Besprechungen zu transkribieren. Denn so nützlich die Notizen auch sind, sind sie doch mit einem erhöhten Arbeitspensum verbunden, das wertvolle Zeit beansprucht. Im Zuge unseres KI-Tool-Tipps haben wir mit dem Experten Harald Koch darüber gesprochen, wie man künstliche Intelligenz zur Transkription nutzen kann. „Plaud AI ist ein kleiner KI-Recorder, der bis zu 30 Stunden durchgehend aufnehmen kann und dabei auch noch sehr handlich im Scheckkartenformat ist“, erklärt Koch. Die Anwendung ist dabei sehr benutzerfreundlich.
Das Aufnahmegerät zeichnet Gespräche per Knopfdruck in einem Umkreis von zwei Metern auf und übermittelt dann, mittels Bluetooth, die Audiodatei an das eigene Smartphone. „Plaud AI ist besonders praktisch, da die Scheckkarte nur an die Rückseite des Smartphones gehalten werden muss, um die Daten zu übertragen. Währenddessen kann ich bereits zum nächsten Termin fahren oder andere Aufgaben erledigen“, erklärt der KI-Experte. Besonders für Berufsbilder wie Sachverständige, Journalisten oder Unternehmen, die eine Vielzahl an Kundengesprächen führen, könnte Plaud AI eine Erleichterung im Transkriptionsbereich darstellen. Das Gerät ist bereits für unter 200 Euro erhältlich und punktet auch mit einer verschlüsselten und DSGVO-konformen Datenübertragung.
Plaud AI ist besonders praktisch, da die Scheckkarte nur an die Rückseite des Smartphones gehalten werden muss, um die Daten zu übertragen. Währenddessen kann ich bereits zum nächsten Termin fahren oder andere Aufgaben erledigen.

Harald Koch
KI-Experte und WIFI-Trainer
„Grundsätzlich ist für eine KI-Transkription nur eine Audiodatei vonnöten. Plaud AI gestaltet den gesamten Prozess jedoch besonders handlich“, betont der KI-Experte.