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Bunte Illustartion mit 3 junge Personen, die sitzen und im Hintergrund sind unterschiedliche Symbole und Sprechblasen
© Büro Rene

Tiroler Jugendstudie 2026

Wie ticken Tirols Jugendliche wirklich – und was heißt das konkret für Recruiting, Lehre und Mitarbeiterbindung? Die Tiroler Jugendstudie 2026 liefert erstmals fundierte, regionale Daten als Entscheidungsgrundlage für Ausbildungsbetriebe und wird am 15. April präsentiert. Wir laden Sie ein zur exklusiven Ergebnispräsentation mit praxisnahen Ableitungen für Ihren Betrieb. 

Lesedauer: 1 Minute

28.01.2026

Wie können Betriebe junge Nachwuchskräfte für sich begeistern? Wie können Schulen Wissen optimal vermitteln und Jugendliche bestmöglich auf das Erwerbsleben vorbereiten? Und wie können Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen so ausrichten, dass sie junge Zielgruppen tatsächlich erreichen? Diese Fragen beschäftigen Betriebe aller Branchen – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des zunehmenden Fach- und Arbeitskräftemangels. Klar ist dabei: Es gibt gegenseitige Erwartungen. Unternehmen haben konkrete Anforderungen an junge Menschen, Jugendliche wiederum klare Vorstellungen davon, wie sie arbeiten, lernen und leben wollen. Kommunikation ist dabei keine Einbahnstraße – und genau deshalb braucht es aktuelle, fundierte Einblicke in beide Perspektiven. 

Einen wichtigen Blick aus Sicht der Betriebe liefert eine Umfrage des Bildungsconsultings, die erhoben hat, was Tiroler Unternehmen von Jugendlichen beim Einstieg ins Berufsleben erwarten. Umgekehrt hat die Wirtschaftskammer Tirol derzeit erstmals eine eigene Tiroler Jugendstudie in Auftrag gegeben. Sie soll sichtbar machen, wie Tiroler Jugendliche heute denken, was sie bewegt und welche Erwartungen sie an Bildung, Arbeit und Zukunft haben. „Wer die Jugend verstehen will, muss ihr zuhören – und zwar auf Basis verlässlicher Daten“, betont David Narr, Fachkräftekoordinator der Wirtschaftskammer Tirol, „nur so können Betriebe, Schulen und Interessenvertretungen die richtigen Schlüsse ziehen.“

Anmeldung zur Präsentation der Tiroler Jugendstudie 2026

Das erwartet Sie:

  • Einführung durch den Fachkräftekoordinator der WK Tirol, David Narr
  • Präsentation der zentralen Ergebnisse der Tiroler Jugendstudie 2026
  • Einordnung durch Studienautor Heinz Herczeg: Was heißt das konkret für Betriebe?
  • Praxisnahe Impulse für Recruiting, Lehrlingsansprache und Mitarbeiterbindung
  • Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion

Mittwoch, 15. April 2026
16:30-18:30 Uhr

Wirtschaftskammer Tirol
Wilhelm-Greil-Straße 7
6020 Innsbruck

Was Jugendliche bewegt – Ziel der Tiroler Jugendstudie

Die Jugendstudie untersucht Werte, Belastungen, Motivation, Arbeitsvorstellungen und Berufswünsche von Jugendlichen der 7.–9. Schulstufe in Tirol. Sie liefert erstmals regionale Daten, die Tirols Besonderheiten berücksichtigen. Ergänzend werden Fokusgruppen durchgeführt, um Lebensrealitäten vertieft zu verstehen.

Nutzen für Betriebe und Schulen

  • Unternehmen erhalten Hinweise, wie Jugendliche denken, was sie motiviert und wie man sie besser anspricht.
  • Schulen bekommen Daten für Qualitätsentwicklung und Berufsorientierung sowie Vergleichswerte zur nationalen Lage.
  • Jugendliche profitieren, weil Angebote besser an ihren Bedürfnissen ausgerichtet werden.

Die Studie schafft eine gemeinsame Wissensbasis zwischen Betrieben und Jugendlichen. Sie stärkt Ausbildungsqualität, erleichtert Fachkräftesicherung und unterstützt Tirol dabei, junge Menschen langfristig im Land zu halten.


 

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