Frühjahrs-Sitzung des Bundesinnungsausschusses
Abstimmung mit den Landesvertreter:innen
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Am 28.-29.5. fand die halbjährliche Sitzung der Landesinnungen mit der Bundesinnung in Baden bei Wien statt. Dabei ging es u.a. um die Festlegung der nächsten Maßnahmen und Aktionen der Interessenvertretung auf Bundesebene zur Umsetzung der interessenpolitischen Strategie der Bundesinnung 2025-2030. Die Vertreter:innen der Landesinnungen beschlossen eine Intensivierung der Nachwuchssicherung der Bundesinnung. Dabei soll es sich um öffentlichkeitswirksame Maßnahmen handeln, die die Mitgliedsbetriebe bei ihrer Nachwuchssuche unterstützen und das positive Image der SHL-Berufe in der Öffentlichkeit prägen sollen. Als erster Schritt wurde eine neue Steuerungsgruppe unter der Leitung der Tiroler Landesinnungsmeisterin Veronika Opbacher-Egger eingerichtet, deren Mitglieder sofort ihre Arbeit aufnehmen.
Die Ausschussmitglieder legten weiters Schritte für eine intensivierte Normenarbeit und Weiterentwicklung der Interessenvertretung der Bundesinnung auf europäischer Ebene fest, wofür Ing. Michael Mattes federführend verantwortlich ist. Zusätzlich beriet der Bundesinnungsausschuss über die künftige Gestaltung der Zusammenarbeit mit Partnerverbänden, wie zum Beispiel mit dem Zukunftsforum SHL, der Werbegemeinschaft OaseBad und dem ÖVGW.
Im Rahmen der Bundesinnungsausschuss-Sitzung wurden auch aus der Interessenvertretung ausgeschiedene Experten ausgezeichnet. Bundesinnungsmeister Berger dankte Landesinnungsmeister a.D. Karl Pech für sein langjähriges Engagement im Auftrag der Bundesinnung bei der Werbegemeinschaft OaseBad, dem er als Präsident vorstand und die Interessen der österreichischen Installateur:innen vertrat. Als neuer Präsident fungiert nun BIM-Stv. Franz Schnöller bei OaseBad. Gleichermaßen sprach der Bundesinnungsvorstand Ing. Diethelm Peschak als verdienten und langjährigen Normenexperten seinen Dank aus. Peschak betrieb über viele Jahre hinweg die Normenarbeit der Bundesinnung.
Bundesinnungsmeister a.D. BSO Manfred Denk wurde für seine außerordentlichen Bemühungen die höchste Auszeichnung der Bundesinnung, das große Ehrenzeichen, verliehen, weil er sich in herausragender Weise um die Gewerbe der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik verdient macht und damit bemerkenswerte Leistungen für den Berufsstand und sein Ansehen in Gesellschaft und Öffentlichkeit erbringt.