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WKS/Neumayr
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403 neue Meisterinnen bzw. Meister ihres Fachs

Bei den „Festspielen des Handwerks“ der WKS wurden über 400 Meisterbriefe verliehen sowie die Sieger des „Salzburger Handwerkspreises“ prämiert.

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Aktualisiert am 05.10.2026

Die Meisterausbildung verzeichnet in Salzburg eine äußerst positive Entwicklung: Bei der heurigen Meisterbriefverleihung wurden Meisterbriefe und Befähigungsurkunden an 403 neue Meisterinnen und Meister (105 Frauen und 298 Männer) vergeben. Eine in etwa gleich hohe Zahl wie im Vorjahr. Im Jahr 2015 sind es hingegen noch rund 250 Absolventinnen und Absolventen gewesen. Insgesamt wurden seit der letzten Meisterbriefverleihung im Vorjahr von der Meisterprüfungskommission der WKS 2.500 Einzelprüfungen durchgeführt.

„Ich freue mich über die hohe Zahl bei den Meisterprüfungsabsolventen in Salzburg. Die Verleihung der über 400 Meisterbriefe und Befähigungsurkunden ist ein kraftvolles Zeichen für die anhaltende Attraktivität der Handwerksberufe in unserem Bundesland“, betonte WKS-Präsident KommR Peter Buchmüller bei der Festveranstaltung am vergangenen Samstag. Landeshauptfrau Karoline Edtstadler unterstrich, dass qualifizierte, innovative Mitarbeiter und Betriebe der Schlüsselfaktor und Motor für die wirtschaftliche Entwicklung im Land sind: „Ich gratuliere ihnen sowie ihren Betrieben und Angehörigen zur geschafften Meisterprüfung. Ihr seid nun bereit, als Experten euer Fachwissen und die große Tradition eures Handwerks weiterzugeben“, sagte Edtstadler.

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© WKS/Neumayr Bei der Vergabe der Hauptpreise des Handwerkspreises (v. l.): Gewerbe-Spartenobmann Bernhard Seidl, Christof Hillebrand und Thomas Trattner von der Baukultur2 GmbH (2. Platz), Johannes Auer von der Digital Elektronik GmbH (1. Platz), Paul Gollackner von der Tischlerei Gollackner (3. Platz), Landeshauptfrau Karoline Edtstadler, WKS-Präsident Peter Buchmüller.

Auszeichnung der Sieger des Handwerkspreises

Als einer der Höhepunkte der Meisterbriefverleihung fand zudem die Prämierung der Gewinner des „36. Salzburger Handwerkspreises“ der WKS statt. Mit dem ersten Platz wurde heuer die Digital Elektronik GmbH aus St. Leonhard bei Salzburg für die Entwicklung, Fertigung und den Rollout der neuen ÖBB-Ticketautomaten ausgezeichnet. Den zweiten Platz belegte die Baukultur2 GmbH aus Strobl mit dem Projekt „Fehlstellenergänzung in der historischen Holzvertäfelung der Fürstenzimmer auf der Festung Hohensalzburg“. Den dritten Platz holte sich die Tischlerei Gollackner GmbH & Co KG aus Hallwang für die Einrichtung des Wellnessbereichs im Hotel Steiner in Obertauern mit unterschiedlichsten Holzmöbeln und -elementen.

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© WKS/Neumayr Bildhauermeisterin Leonie Russegger ist mit 20 Jahren Salzburgs jüngste Meisterin. Im Bild (v. l.): Gewerbe-Spartenobmann Bernhard Seidl, Leonie Russegger, Landeshauptfrau Karoline Edtstadler und WKS-Präsident Peter Buchmüller.