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Headquarter
© Copa-Data/Florian Mitterer

Copa-Data schafft neue Arbeitsplätze

Die Salzburger Softwareschmiede Copa-Data setzte ihren Erfolgslauf auch im Geschäftsjahr 2025 fort. 40 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen. 

Lesedauer: 1 Minute

Aktualisiert am 03.02.2026

Copa-Data konnte den Umsatz im vergangenen Jahr um 21% auf knapp 120 Mill. € steigern. Das wirtschaftliche Umfeld ist weltweit herausfordernd, das spüren auch unsere Kunden. Wir helfen ihnen, wettbewerbsfähiger zu werden und die komplexen Herausforderungen zu meistern“, erklärt Phillip Werr, einer der drei Geschäftsführer von Copa-Data. 

Das Unternehmen hat eine Automatisierungssoftware entwickelt, die speziell auf die Industrie und die Energiewirtschaft zugeschnitten ist. "Damit bedienen wir einen Zukunftsmarkt, der von globalen Trends profitiert - insbesondere Automatisierung und Digitalisierung, Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit sowie erneuerbare Energien“, sagt Werr.  

Headquarter wird ausgebaut

Copa-Data beschäftigt weltweit rund 500 Mitarbeiter, allein im Vorjahr ist der Personalstand um 40 gestiegen. Das Bürogebäude am Hauptsitz im Salzburger Stadtteil Maxglan wird deshalb erweitert, der Zubau soll 2027 fertiggestellt werden. "Wir investieren in den Forschungs- und Entwicklungsstandort Salzburg, weil der Bedarf an unseren Softwarelösungen auch weiterhin wachsen wird“, so Kerr. 

Partner des Weltwirtschaftsforums 

Seit 2024 ist Copa-Data Partner des Weltwirtschaftsforums. Nach dem jährlichen WEF-Treffen, das Ende Jänner wieder im Schweizer Davos über die Bühne ging, stehen in den nächsten Monaten weitere Veranstaltungen auf dem Programm. "Wir haben uns beim World Economic Forum bereits als Innovationsführer einen Namen gemacht“, meint Stefan Reuther, der ebenfalls der Geschäftsführung von Copa-Data angehört.

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