Wie kann die Gesundheit von Frauen am Arbeitsplatz gezielt gefördert werden?
Die Gesundheit von Frauen ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren für Unternehmen – besonders vor dem Hintergrund des nach wie vor bestehenden Fachkräftemangels.
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Aktualisiert am 26.03.2026
Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, sie übernehmen den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit. Zum Teil bestehende Doppel- und Mehrfachbelastungen wirken sich hinsichtlich Fehlzeiten aus. Psychische und physische Überlastungen sowie Gewalt- und Belästigungserfahrungen zeigen ebenso negative Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit.
Unternehmen können unter anderem auf drei Ebenen gezielt ansetzen:
- Arbeitsbedingungen verbessern: Ergonomisch angepasste Arbeitsmittel, realistische Führungsspannen, flexible Arbeitszeitmodelle, frühzeitige Dienstplanung sowie betriebliche Kinderbetreuung entlasten besonders Frauen. Auch Schutzmaßnahmen in vermeintlich „ungefährlichen“ Branchen sollten konsequenter umgesetzt werden.
- Individuelle Gesundheitskompetenz stärken: Angebote zu Stressbewältigung, Zeitmanagement und zum Umgang mit belastenden Situationen wirken präventiv. Ansprechpersonen für Frauengesundheitsthemen können ebenso helfen.
- Führung & Kultur weiterentwickeln: Lebensphasenorientierte Führung, ein offener Umgang mit psychischen Belastungen, klare Verfahren bei Belästigung sowie ein strukturiertes Wiedereingliederungsmanagement unterstützen eine nachhaltige Arbeitsfähigkeit.
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