Zum Inhalt springen
contrastwerkstatt - stock.adobe.com
© contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Wie kann die Gesundheit von Frauen am Arbeitsplatz gezielt gefördert werden?

Die Gesundheit von Frauen ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren für Unternehmen – besonders vor dem Hintergrund des nach wie vor bestehenden Fachkräftemangels.

Lesedauer: 1 Minute

Einen Moment bitte. Ladevorgang läuft ...
0:00
Audio konnte nicht geladen werden. Erneut versuchen
0:00
0:00
Aktualisiert am 26.03.2026

Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit, sie übernehmen den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit. Zum Teil bestehende Doppel- und Mehrfachbelastungen wirken sich hinsichtlich Fehlzeiten aus. Psychische und physische Überlastungen sowie Gewalt- und Belästigungserfahrungen zeigen ebenso negative Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit.

Unternehmen können unter anderem auf drei Ebenen gezielt ansetzen:

  1. Arbeitsbedingungen verbessern: Ergonomisch angepasste Arbeitsmittel, realistische Führungsspannen, flexible Arbeitszeitmodelle, frühzeitige Dienstplanung sowie betriebliche Kinderbetreuung entlasten besonders Frauen. Auch Schutzmaßnahmen in vermeintlich „ungefährlichen“ Branchen sollten konsequenter umgesetzt werden.
  2. Individuelle Gesundheitskompetenz stärken: Angebote zu Stressbewältigung, Zeitmanagement und zum Umgang mit belastenden Situationen wirken präventiv. Ansprechpersonen für Frauengesundheitsthemen können ebenso helfen.
  3. Führung & Kultur weiterentwickeln: Lebensphasenorientierte Führung, ein offener Umgang mit psychischen Belastungen, klare Verfahren bei Belästigung sowie ein strukturiertes Wiedereingliederungsmanagement unterstützen eine nachhaltige Arbeitsfähigkeit.

Im Online-Webinar „Frauengesundheit“ am 10. April geben wir Einblicke und praxisnahe Umsetzungstipps zu diesem wichtigen Thema für Arbeitgeber (Anmeldung bitte bis spätestens 8. April).

Alle Informationen und Anmeldung zum Online-Webinar!