Lehre: Tipps an das frühere Ich
„Memo an mich“ ist ein aktueller Trend auf vielen sozialen Medien. Darauf setzt die neue WKS-Kampagne unter dem Slogan „Lehre kennt kein Limit“.
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Mitte September 2026 geht „Lehre kennt kein Limit“ – die Lehrlingskampagne von WKS und Land Salzburg – in die nächste Runde. Hauptzielgruppe sind einmal mehr Jugendliche in jenem Alter, in dem die Entscheidung ansteht, ob man nach der Pflichtschule eine weiterführende Schulausbildung anstrebt oder über eine Lehre bereits im Berufsleben durchstarten möchte.
In dieser Zielgruppe ist die Kommunikation über soziale Medien ein Gebot der Stunde.
„Mit ‚Memo an mich‘ setzen wir auf einen Trend, der sich in den letzten Monaten auf den jugendaffinen Social-Media-Kanälen durchgesetzt hat.“

Mag. Klaus Höftberger
WKS-Bereichsleiter Marketing & Veranstaltungen
Junge Fachkräfte von Lehre überzeugt
In Reels erklären Lehrlinge und junge Fachkräfte dabei ihrem früheren Ich fiktiv, wie sie richtig an die Berufswahl herangehen und sich dabei nicht beirren lassen sollen. Bebildert sind diese Beiträge mit Fotos und kurzen Videosequenzen aus ihrer Kindheit und aus ihrem Berufsalltag.
„Indirekt zeigen die jungen Fachkräfte damit ihren Freunden und Followern im Netz, dass die Lehre definitiv der bessere Ausbildungsweg für den Einstieg in ein erfolgreiches Berufsleben sein kann.“

Dr. Martina Plaschke
WKS-Bereichsleiterin Lehre – Strategie und Initiativen
In der Umsetzung der Kampagne setzt die WKS einmal mehr auf reale Personen, die authentisch über ihre Erfahrungen als Lehrlinge berichten können. „Unsere Testimonials haben die besten Erfahrungen mit ihrer Ausbildung gemacht und bringen das in ihren Botschaften entsprechend rüber,“ sagt Höftberger.
Testimonials: Breiter Mix an Berufen
Bei der Auswahl wurde ein guter Mix getroffen: Zum einen konnte mit Slawa Alhamed eine junge Frau gewonnen werden, die bei Headwork Friseur Adam in Straßwalchen mit großer Begeisterung zur Friseurin ausgebildet wird.
Für einen klassischen Männerberuf hat sich Annalena Bertl entschieden; die Flachgauerin hat ihre Ausbildung zur Karosseriebautechnikerin bereits vor zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen.
Nach einem „kurzen Gastspiel“ in einer weiterführenden Schule hat sich Martin Reiter ebenfalls für eine Lehre entschieden und erlernt nun bei Alba Industries in Forstau den Beruf des Mechatronikers; er ist das dritte Testimonial der neuen WKS-Kampagne.
Die Kampagne wurde wieder mit der Salzburger Agentur Loop ausgearbeitet und wird zu einem Großteil online erscheinen, also auf Suchmaschinen sowie auf sozialen Medien, die neben Jugendlichen auch deren Eltern erreichen. Ergänzt wird der Mediaplan mit Schaltungen in Salzburger Printmedien.
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