Wie können Unternehmen ihre Beschäftigten wirksam vor Hitze schützen?
Steigende Temperaturen, häufigere Hitzetage und intensive UV-Strahlung prägen zunehmend den Arbeitsalltag.
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Unternehmen kommt im Zusammenhang mit der steigenden Belastung eine Schlüsselrolle zu. Mit gezielten Maßnahmen können sie Gesundheitsrisiken verringern, krankheitsbedingte Ausfälle reduzieren und die Leistungsfähigkeit sowie die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden nachhaltig stärken.
Folgende Maßnahmen sind als Hitzeschutz besonders wirksam:
- Arbeitsprozesse anpassen: Arbeitsplätze können durch Beschattung und Kühlung hitzetauglicher gemacht werden. Ergänzend tragen organisatorische Anpassungen – wie frühere Arbeitszeiten und zusätzliche Pausen – dazu bei, Belastungen gezielt zu reduzieren.
- Geeignete Rahmenbedingungen schaffen: Bereitstellung von Trinkwasser und leichter Arbeitskleidung erleichtern den Umgang mit Hitze und beugen gesundheitlichen Risiken vor.
- Führung stärken und Sensibilisierung fördern: Führungskräfte sollten in der Lage sein, Anzeichen von Hitzeerschöpfung zu erkennen und angemessen zu reagieren. Ebenso wichtig ist die Information über Risiken und die Förderung gesundheitsbewussten Verhaltens.
Über die heuer in Kraft getretene Hitzeschutzverordnung haben wir u. a. in der SW 10 (S. 22/23) ausführlich informiert. Weitere Informationen zum Thema und dazu, welche Unterstützung es gibt, erhalten Unternehmer im Webinar „Hitze und Haut am Arbeitsplatz“ am 26. Juni.
Tipp: Webinar „Hitze und Haut am Arbeitsplatz“
Praxisnahe Impulse und Informationen zur aktuellen Hitzeschutzverordnung sowie zu Unterstützungsangeboten zu diesem wichtigen Thema bietet das Webinar „Hitze und Haut am Arbeitsplatz“ für Arbeitgeber.
Weitere Informationen und Anmeldung