Unterstützung im unübersichtlichen US-Zollchaos
Die aggressive US-Handelspolitik hat 2025 international zu einer Unsicherheit in den globalen Märkten geführt.
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Viele Unternehmen wurden von der US-Zollpolitik unter Druck gesetzt, vor allem im europäischen Raum, sind die USA doch für viele EU-Staaten der größte Exportmarkt. Der am 20. Februar 2026 veröffentlichte Urteilsspruch des Obersten Gerichtshofs (Supreme Court) hinsichtlich den reziproken Zöllen hat ergeben, dass der US-Präsident nicht die Befugnis hat, einseitig umfassende Zölle auf nahezu jedes Land zu verhängen. Auch zum Thema Zollwertbestimmung laufen aktuell Klagen gegen die US-Behörden. Somit wird auch dieses Jahr wieder im Zeichen zahlreicher Änderungen und Anpassungen der US-Handelspolitik stehen.
Mit welchen handelspolitischen Herausforderungen die heimische Wirtschaft konfrontiert wird, erläutert Thomas Albrecht, Leiter des WKS-Fachbereichs Handelspolitik und Außenwirtschaft, im Interview:
US-Zölle: Webinar und Infopoint auf WKO.AT
Unter dem Titel "US-Handelspolitik 2026: Supreme Court Urteil und Auswirkungen auf die US-Zollpolitik" findet am 3. März von 14 bis 15 Uhr ein Webinar der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA statt. Anmeldung und Teilnahme sind für Mitglieder der Wirtschaftskammer Österreich kostenlos.