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„WKS on tour“ in der Stadt Salzburg

„WKS on tour“: Expertinnen und Experten der WKS beraten heuer zweimal jährlich direkt in Betrieben. Zuletzt in Salzburg-Stadt.

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Aktualisiert am 26.06.2026

Im persönlichen Gespräch können viele Dinge rascher und nachhaltiger geklärt werden als mit anderen Formen der Kommunikation. Aufgrund dieser Erfahrung bietet die WKS ihren Mitgliedern wieder einen persönlichen Besuch im Betrieb durch Mitarbeiter und Funktionäre an. Zum Auftakt erging diese Einladung jüngst an Unternehmen in der Stadt Salzburg. Im Oktober bietet sich diese Möglichkeit für Firmen aus dem Flachgau, die anderen Bezirke folgen 2027.

Im Zuge ihres Betriebsbesuchs stellte Ursula Michl-Schwertl, Referentin in der Innung der Salzburger Lebensmittelgewerbe, Celal Karaarslan vom Alpz Gelato & Café am Platzl das neue Unterstützungspaket der Landesinnung für die Bereiche Lebensmittelrecht und Hygiene vor. „Durch das persönliche Gespräch hatte ich die Gelegenheit, Herausforderungen aus der betrieblichen Praxis zu besprechen und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt zu bekommen“, sagte Karaarslan.

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© WKS/Neumayr Nach dem Beratungsgespräch mit Celal Karaarslan gab es ein erfrischendes Eis für Ursula Michl-Schwertl von der Innung der Lebensmittelgewerbe.

Austausch und Kontakte

Christina Dorner von der WKS-Bezirksstelle Salzburg-Stadt besuchte Daniel Donhauser, Geschäftsführer des Fitnessstudios Maikai in Salzburg. Vorrangiges Ziel der Maikai Studios ist es, durch gesundheitsbewusste Fitnessprogramme das biologische Alter der Trainierenden zu senken und sie damit gesünder und fitter zu machen. „Ich habe schon öfters die Beratungsleistungen der WKS genutzt. Gerade jüngst war ich bei der Netzwerk-Veranstaltung ‚Topf sucht Deckel‘ dabei, die einen guten Austausch und neue Kontakte zu Firmenpartnern ermöglicht“, betonte Donhauser.

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© WKS Christina Dorner von der WKS-Bezirksstelle Salzburg Stadt im Gespräch mit Daniel Donhauser vom Fitnessstudio Maikai.

Und SW-Chefredakteur Robert Etter besuchte schließlich Christoph Ainedter, der sich mit seinem Unternehmen Media Cooperation auf TV-Aufzeichnungen und professionelles Livestreaming von Konzerten und Events spezialisiert hat. So hat er im Corona-Jahr eine Reihe von Live-Übertragungen von Aufführungen und Konzerten der Salzburger Festspiele durchgeführt. Zum 20-Jahre-Jubiläum der Firma hat er sich selbst ein besonderes Geschenk gemacht: Er besitzt nun einen eigenen, hochmodernen UHD-Übertragungswagen, der neue Maßstäbe in der mobilen Bildproduktion setzt. Geplant und gebaut hat er ihn selbst. „Mit einem eigenen Ü-Wagen kann man sich im Eventbereich besser positionieren. Zudem hat der Wagen den Vorteil, dass er mit sämtlichen Aufzeichnungs- und Übertragungstechno­logien kompatibel ist“, erklärt Ainedter. Seine Leistungs­fähigkeit hat er kürzlich bei den Residenzplatzkonzerten mit Volbeat und Ambros bewiesen.

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© WKS SW-Chefredakteur Robert Etter (links) mit Christoph Ainedter in seinem neuen, selbst gebauten Übertragungswagen.