Fehlerfreies koordinieren, planen und bauen von Sanitäranlagen
Die wichtigsten Fakten zur fachgerechten Planung, Koordination der Gewerke und Ausführung von Bädern und Sanitäranlagen
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Das Merkblatt befasst sich mit Hinweisen für die Schnittstellen dieser Gewerke, um gemeinsam schadensfrei zu arbeiten. Die Abstimmung zwischen den Arbeiten ist vom Auftraggeber oder einem vom Auftraggeber bevollmächtigten bzw. beauftragten Vertreter (z.B.: Architekt, Baumeister, Haustechnikplaner) zwischen den Gewerken im Koordinierungsgespräch zu planen. Als Hilfestellung kann die Checkliste im Anhang verwendet werden. Dieses Merkblatt gilt für private Bäder und gewerbliche Sanitäranlagen.
Um gemeinsam schadensfrei arbeiten zu können, ist die Planung der erste wichtige Punkt. Aber auch der Planer weiß vor Beginn der Arbeiten nicht alle Gegebenheiten und kann auf Sonderwünsche oft nur kurzfristig reagieren. Unerlässlich ist daher die Koordination sowie das "Mitdenken" zwischen allen Beteiligten.
Das Merkblatt entstand in Kooperation mit der Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker, der Elektro- Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker, Maler und Tapezierern, dem Österreichischen Fliesenverband, dem Verband der Österreichischen Estrichhersteller, sowie dem Verband der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Putz (ÖAP), dem technischen Unterkomittee Putze (TUK) sowie dem Verband der Österreichischen Stuckateur- und Trockenbauer.