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Computertomograf
© Siemens Healthineers

Doringer setzt auf modernste CT-Technologie

Mit einem neuen Computertomografen verbessert das Röntgeninstitut Doringer die diagnostische Qualität in der Region.

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Aktualisiert am 18.03.2026

2 Mill. € hat der Photonen-Counter-Computertomograf von Siemens Healthineers gekostet. "Wir investieren dort, wo wir diagnostische Sicherheit deutlich erhöhen können - insbesondere in der Herzdiagnostik, bei komplexen Gefäßveränderungen und in der differenzierten Gewebebeurteilung“, erklärt Radiologe Ernst Doringer. "Unser Anspruch ist es, den Patientinnen und Patienten sowie den zuweisenden Ärzten die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu bieten.“ 

Mit dem neuen Gerät sei das Röntgeninstitut Doringer nicht nur in Westösterreich, sondern auch im angrenzenden Bayern Vorreiter im niedergelassenen Bereich. "Moderne Hochleistungsdiagnostik muss nicht großen Zentren vorbehalten bleiben“, meint Doringer.  

Das Photonen-Counter-Computertomograf zeichne sich durch eine hohe Bildauflösung aus, die es ermögliche, krankhafte Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Im Vergleich zu herkömmlichen Computertomografen sei die Strahlenbelastung geringer. "Die gesamte Untersuchung dauert zehn Minuten, die eigentliche Bildaufnahme sogar nur wenige Sekunden“, betont Doringer.

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